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Die Sperrung der Strecke für die Sylter Autozüge wurde pünktlich aufgehoben und der Schienenersatzverkehr funktionierte auch prima

Am Ende war dann alles nur halb so schlimm, die Insel gibt es noch ;-).

Die nächtlichen Arbeiten an den Gleisen und Weichen im Bahnhof von Keitum verliefen sehr gut, soweit wir das beurteilen können. Mit der eingeplanten Zeit kamen die Fachleute aus und Dank der guten und zahlreichen Hinweise auf die Zeitweise Sperrung für die PKW-Beförderung, waren die Reisenden vorbereitet. 

Spektakulär waren Maßnahmen unter Flutlicht anzuschauen und die Arbeiter verstanden ihr Handwerk. Alle möglichen Vorarbeiten waren erledigt und das Material, sowie die Sondermaschinen pünktlich auf ihrem Platz. 

Die Gleisbauarbeiten auf Sylt verliefen gut

 

Der Personenverkehr fuhr während der Streckensperrung bis und von Morsum, die restlichen Bahnhöfe in Keitum und Westerland erreichte man mit den Bussen des Schienenersatzverkehrs. Hier sind uns auch nur vernachlässigbare Störungen bekannt. Zum Glück lief alles rund und die eingesetzten Fahrer wurden von den Pendlern als sehr freundlich und hilfsbereit bezeichnet.

Als am Mittag gegen 12:30 Uhr dann das Sylt-Shuttle die Beförderung der Autos wieder aufnahm, kam es in den ersten 2-3 Stunden zu Wartezeiten, die aber auch schnell wieder abgebaut werden konnten. Ab 16 Uhr war alles wieder auf ein Normalmaß zurückgegangen. Sodass in Nachhinein alles viel weniger dramatisch war, als viele befürchtet hatten.

Lärm gedämmte Sondermaschinen arbeiteten im Bahnhof von Keitum

 

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