Sylt TV

Anzeigen

Nielsens Kaffeegarten Keitum__Hotel Seilerhof Keitum-Werbung Sylt TV

DB Regio

  • Ab Dez. 2016 fährt die DB Regio von Hamburg - Sylt

    <h3>Die Nord-Ostsee-Bahn zog ihren Einspruch gegen die Entscheidung zurück</h3> <p><span style="font-size: x-small;">Anzeigen</span></p> <div style="display: block; float: left; margin: 0px 0px 0px 0px;"> <script src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js" async=""></script> <!-- Mallorcatest --> <ins class="adsbygoogle" style="display: inline-block; width: 320px; height: 100px;" data-ad-client="ca-pub-0337004638063800" data-ad-slot="7033585609"></ins> <script>// <![CDATA[ (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); // ]]></script> </div> <p>Entscheidung auf der Bahnstrecke Hamburg - Sylt ist gefallen. Ab Dezember 2016 bedient die DB Regio die 240 Kilometer lange lukrative Verbindung<br /><br />Die Nord-Ostsee-Bahn hat heute ihren Einspruch, gegen die Vergabe durch den Kieler Wirtschafts- und der Finanzausschuss, zurückgezogen. Das meldete soeben die Deutsche Presseagentur. Damit ist jetzt endgültig der Weg frei, für die Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn.<br /><br />Auf der Strecke zwischen Hamburg-Altona und Westerland  auf Sylt werden täglich im Durchschnitt 18.000 Fahrgäste befördert. Darunter sind neben vielen Pendlern natürlich auch die Feriengäste. Zur Sommersaison 2017 soll es dann auch Sprinterzüge geben, die für die Strecke circa 20 Minuten weniger brauchen und am Wochenende fahren. Auch ist man bei der DB Regio gewillt mehr Sitzplätze anzubieten als es beim bisherigen Anbieter der Fall war. Bleibt zu hoffen, das auch der neue Betreiber die so bequemen und nahezu barrierefreien Niederflurwagen einsetzt.</p> <figure class="pull-left"><img title="Pendeln mit der NOB ist bald Geschichte" src="http://www.sylt-tv.com/images/allgemeine/sylt-pendler.jpg" alt="Pendeln mit der NOB ist bald Geschichte" /><figcaption class="text-center">Pendeln mit der NOB ist bald Geschichte</figcaption></figure>
  • Antjes Sylter Nachrichten vom 3. Juli 2017

    Antjes Sylt News

    Unsere Sylt Themen der Woche:

    1. Das dürfte so ziemlich einmalig sein in Deutschland. In Rantum bei der Sylt-Quelle gibt es einen Automaten, wo man sich seine Strandlektüre kaufen kann. Sozusagen Literatur to go.

    {module AMP AD}{module Responsiv Anzeige}

    2. Am kommenden Montag startet das diesjährige Programm des Meerkabaretts, mit einer großen Eröffnungsshow. Die Sylter und Urlauber dürfen sich auf einige Neuerungen und viel Altbewährtes freuen.

    3. Von kommenden Freitag an ist es in den Zügen der DB Regio zu bestimmten Uhrzeiten verboten Fahrräder mitzunehmen. Dies gilt auch in den dafür eigentlich vorgesehenen Waggons.

    4. Die Dampflok 78 468 wird am 15. Juli von Hamburg nach Sylt und wieder zurück fahren. Die Tickets zum Mitfahren sind schon ausgebucht. Wer aber diesen tollen Zug sich auf den Bahnhöfen anschauen möchte, hat Gelegenheit dazu.

    5. Nur am Wochenende waren Wettfahrten beim Kitesurf Cup Sylt 2017 möglich. Ein Besuch auf dem Eventgelände lohnte sich aber allemal.

    6. In der Buchhandlung Voss fand bereits zum 5. Mal ein Konzert von Singer Songwritern statt. In diesem Jahr begeisterte das Folkpop-Duo Moonai People aus Belgien.

    7. Über der Westerländer Innenstadt lag am Freitagabend ein sehr unangenehmer Geruch, der Anwohner und Sylt-Gäste verunsicherte. Wehrführer Jörg Elias erzählte uns im Interview, was die Ursache war.

    8. Ab dem 10. Juli 2017 zeigt Kabel1 die zweite Sylt-Staffel seiner Restaurant Doku-Soap "Mein Lokal - Dein Lokal".

    Antjes Sylt News

    Ich wünsche Ihnen eine sehr schöne Woche

    Ihre Antje Rolke

  • Bahnschranken bremsen Straßenverkehr auf Sylt aus

    Der Bahnübergang Königskamp in Tinnum/Sylt nervt die Passanten

    Das betrifft hauptsächlich den Bahnübergang am Königskamp in Tinnum auf Sylt

    Seit der letzte Ganzjahresfahrplan für den Schienenverkehr über den Hindenburgdamm von und nach Sylt in Kraft getreten ist, stehen die Teilnehmer des Straßenverkehrs auf der Insel oft vor verschlossenen Schranken. Der Grund dafür ist, dass die Anzahl der Züge erhöht wurde und somit einfach mehr los ist auf der Bahnstrecke. Dies betrifft erstmal alle Bahnübergänge zwischen Niebüll und Westerland.

    Der Bahnübergang Königskamp in Tinnum/Sylt nervt die Passanten
    Der Bahnübergang Königskamp in Tinnum/Sylt nervt die Passanten

    Besonders betroffen sind aber jene Verkehrsteilnehmer, die die Gleise in Tinnum am Königskamp queren wollen. Denn diese Schranken sind zusätzlich aufgrund von Rangiertätigkeiten im Westerländer Bahnhof geschlossen. Da kann es schon mal zu Schließzeiten von 30 Minuten kommen, die die Passanten schier zur Verzweiflung bringen. Autofahrer können immerhin noch auf die Brücke in Tinnum ausweichen, dies ist aber den Fahrradfahrern nur bedingt und den Fußgängern gar nicht möglich. Hauptverursacher für die Rangiertätigkeiten im Bahnhofsbereich ist das Sylt-Shuttle Plus, dass es seit diesem Jahr gibt und eine Mischung aus Personen- und Autozug ist. Hier müssen die verschiedenen Waggons zusammengestellt werden.

     

    Abhilfe könnte die Inbetriebnahme von Gleis 5 im Bahnhof Westerland schaffen, dadurch würden ein Teil dieser Rangierfahrten entfallen und die Wartezeiten an den Bahnübergängen wieder auf ein erträgliches Maß reduzieren. Die Bahn hat versprochen, noch in diesem Jahr mit den Arbeiten dafür zu beginnen.

  • Bundespolizei sucht Zeugen nach Sabotage auf Sylt Bahnstrecke

    Bundespolizei sucht Zeugen nach Sabotage auf Sylt Bahnstrecke

    Die Täter haben Verletzte oder gar Schlimmeres bei ihrer Tat in Kauf genommen

    Am Montag den 17.06.19 um 14:43 Uhr überfuhr ein Regionalexpress, der zwischen Hamburg und Sylt verkehrt, auf der Strecke Elmshorn - Westerland in Höhe der Ortschaft Struckum mehrere Betonplatten. Diese haben zu Beschädigungen an dem betroffenen Zug geführt. Der weitere Zugverkehr wurde daraufhin sofort eingestellt und die Bundespolizei wurde zum Tatort unter der Eisenbahnbrücke (Brückenstraße in Struckum) gerufen.

     

    Bis zum Eintreffen der Streife wurden dann durch die bisher unbekannten Täter, weitere Betonplatten (siehe Foto) auf die Gleise gelegt. Diese Betonplatten hätten beim Überfahren mit Sicherheit zu größeren Beschädigungen, im schlimmsten Fall sogar zu einer Entgleisung des Zuges führen können.

     

    Aus diesem Grunde sucht die Bundespolizei jetzt dringend Zeugen:

    Wer hat in diesem Bereich der Eisenbahnbrücke (Brückenstraße) in Struckum am Montag den 17.06.2019 im Zeitraum von ca. 14:30-bis 15:10 Uhr Personen gesehen und/ oder kann sachdienliche Angaben zu dem Vorfall machen? Diese bitte an die Bundespolizei unter der Rufnummer 0461/31 32 0

    Bundespolizei sucht Zeugen nach Sabotage auf Sylt Bahnstrecke
    Bundespolizei sucht Zeugen nach Sabotage auf Sylt Bahnstrecke
  • DB Fahrplanänderungen Hamburg–Westerland/Sylt ab 11.12.2016

    Vom Fahrplanwechsel am Sonntag, 11. Dezember bedient die DB Regio AG das sogenannte Bahnnetz West, die 238 Kilometer lange Strecke zwischen Hamburg-Altona und Westerland auf Sylt.

     

    Das Fahrplanangebot auf der Marschbahn bleibt bei den Expresszügen der Linie RE6 in seinen Grundzügen unverändert: Stundentakt Hamburg-Altona–Westerland und zurück.

     

    Einsatz der bewährten Fahrzeuge mit gleichen Reisezeiten.
    Stündliche Bedienung der Umsteigknoten Heide, Husum, Niebüll mit Anschlüssen an weiterführende Züge.
    Stündliche Bedienung der weiteren Unterwegshalte Elmshorn, Itzehoe, Lunden, Friedrichstadt, Bredstedt, Langenhorn, Klanxbüll, Morsum und Keitum.
    Zusätzliche Halte in Glückstadt, Wilster, Burg, St. Michaelisdonn und Meldorf in den frühen Morgenstunden und abends.
    Auf dem Streckenabschnitt zwischen Hamburg-Altona und Husum wird tagsüber ein durchgehender Stundentakt mit Abfahrt zu immer gleichen Minuten angeboten. Taktabweichungen um bis zu rund 30 Minuten wird es nicht mehr geben. Nördlich von Husum werden bis zu vier Züge täglich in Anpassung an die Fahrlagen des DB Fernverkehrs und der Autozüge um 15 Minuten (ohne Halt Morsum), zwei weitere Züge um 30 Minuten verschoben.

    Das Fahrplanangebot zwischen Niebüll und Westerland wird in der Sommersaison von April bis Oktober geringfügig verdichtet. So können die Abfahrten von Niebüll um 10.31 Uhr, 11.31 Uhr und 12.31 Uhr nach Westerland sowie von Westerland um 8.52 Uhr und 9.52 Uhr nach Niebüll neu angeboten oder in ihrem Verkehrszeitraum ausgeweitet werden.

    {module Responsiv Anzeige}

    Die Anbindung der Freizeitregion Nordfriesland für Tagesausflügler aus der Metropolregion Hamburg wird an Sommerwochenenden mit zwei Sprinter-Zugpaaren der neuen Linie RE60 deutlich verbessert.

    Damit wird die Strecke zwischen Hamburg und Sylt in nur etwas mehr als zweieinhalb Stunden zurückgelegt. Möglich wird dies durch den Verzicht auf die Verkehrshalte zwischen Hamburg und Husum sowie Bredstedt und Langenhorn. Die Abfahrten sind ab Hamburg-Altona um 7.30 Uhr und 8.22 Uhr, ab Westerland um 16.52 Uhr und um 17.52 Uhr.

     

    Als zusätzliches Angebot für Urlauber auf der Insel Sylt verkehren zwei weitere Sprinter-Züge, die täglich in den Monaten Juli und August von Westerland ab 9.52 Uhr direkt nach Hamburg Hbf und von dort um 14.02 Uhr direkt wieder zurück auf die Insel fahren. In Hamburg Hbf bestehen gute Anschlüsse an die Fernverkehrsrelationen.

     

    Die Abfahrzeiten der weiterhin stündlich verkehrenden Linie RB62 zwischen Itzehoe und Heide ändern sich grundlegend um rund 30 Minuten. Während bisher in der Regel in Itzehoe der Anschluss zwischen RE6 und RB62 von/nach Hamburg-Altona hergestellt wurde, wird künftig dort der direkte Anschluss zwischen RB61 und RB62 von/nach Hamburg Hbf erreicht.

    Die Reisezeiten für Fahrgäste zwischen Meldorf, St. Michealisdonn, Burg, Wilster und Hamburg Dammtor, Hamburg Hbf verringern sich dadurch um rund 10 bis 15 Minuten. Für Fahrgäste von/nach Hamburg-Altona werden diese allerdings um rund 15 bis 20 Minuten länger.

    Während bisher die Weiterreise in Heide nur mit Umsteigezeiten von rund
    40 bis 45 Minuten möglich war, können nun wieder gute Anschlüsse zwischen RB62 und den weiterführenden Linien RE6 von/nach Husum–Westerland und RB63 von/nach Büsum und Hohenwestedt–Neumünster mit kurzen Übergangszeiten angeboten werden.

    Die Verkehrszeiten der Linie RB62 werden am Abend um eine Stunde bis etwa 22 Uhr verlängert. Erst danach halten die Züge der Linie RE6 zusätzlich an den Stationen der Linie RB62.

  • DB Regio Infoabend zur Übernahme der Marschbahn ab 11.12.16

    Viele Sylt-Pendler kamen um sich zu informieren und zu diskutieren

    Aber auch über die aktuell riesigen Problemen zwischen dem Festland und Sylt wurde in Niebüll diskutiert

    Circa 300 Pendler die regelmäßig mit der Marschbahn an der Westküste von Schleswig-Holstein fahren, viele davon auf die Insel Sylt, waren gestern in die Mensa der Friedrich-Paulsen Schule von Niebüll gekommen. Der Hauptgrund für viele war sicher zu hören, wie es auf der Strecke weitergeht. Waren die letzten Wochen, aufgrund von technischen Problemen an den Zügen, geprägt von Verspätungen, Zugausfällen und teils chaotischen Zuständen in den Waggons. Sie wollten ihre Probleme los werden und mit den Verantwortlichen der NAH.SH und dem zukünftigen Betreiber (ab 11. Dezember 2016) der DB Regio darüber sprechen und diskutieren. 

     {module AMP AD}{module Responsiv Anzeige}


    Aufgrund der Kupplungsprobleme an den Reisezugwagen fährt die DB Regio auf der Marschbahn zunächst weiter nach einen Ersatzkonzept.

    Nördlich von Husum werden vier Züge bedingt durch den Fernverkehr um 15 Minuten verschoben und können nicht in Morsum halten. Ein weiteres Zugpaar fährt nördlich von Husum um 30 Minuten verschoben.

    An den Wochenenden fahren von April bis Oktober zwei Sprinterzüge zwischen Hamburg-Altona und Sylt. Die Fahrt dauert 2:35 Stunden. Diese Züge halten in Husum, Niebüll, Klanxbüll, Morsum und Keitum. Morgens starten sie um 7:30 und 8:22 Uhr ab Hamburg-Altona, nachmittags um 16:52 und 17:52 Uhr ab Westerland.

    Der Bettenwechslerzug fährt deutlich früher – um 9:52 Uhr (bisher 11:52 Uhr). Die Rückfahrt um 14:02 Uhr ist eine Stunde früher als bisher, mit Ankunft in Westerland um 17:05 Uhr.

    Die Frühverbindung um 4:22 Uhr ab Westerland führt jetzt durchgängig, ohne Umstieg, bis Hamburg-Altona.

    Der RE ab Niebüll um 9:55 Uhr startet in Zukunft um 10:00 Uhr. Dadurch besteht noch Anschluss aus Dagebüll. Diese Verbindung ist eine der Hauptabreisemöglichkeiten der Inseltouristen mit Anschluss von den Fähren aus Wyk und Amrum.

    Der Zug um 19:22 Uhr ab Westerland wird beschleunigt und hält südlich von Heide nur noch an RE-Halten. Als Ersatz fährt ein zusätzlicher Pendel-Zug zwischen Heide und Itzehoe.

    Der Zug um 18:40 Uhr ab Hamburg-Altona hält zusätzlich in Glückstadt und füllt für Pendler eine Lücke im Fahrplan.

     

    Deshalb konnte man die Grundstimmung auch durchaus als angespannt bezeichnen. Trotzdem hörten fast alle geduldig zu, als die Aussichten für die kommenden Wochen und Monate vorgetragen wurden. Denn ab Sonntag gibt es bundesweit neue Fahrpläne und die DB hat so die Möglichkeit mit bis zu 84 Zügen in der ersten Woche zu starten. Das sind fast so viele, wie zuletzt, von einem auf den anderen Tag, der NOB (dem Betreiber bis Sonntag) ausgefallen sind. Somit wurde versprochen, dass in den kommenden Wochen keine Verbindungen mehr gestrichen sind. Die Lage werde sich sehr deutlich verbessern und es einen stabilen Fahrplan geben. 

     

    Achim Bonnichsen von der Pendler Initiative hörte das natürlich, wie seine Leidensgenossen gerne, doch das einzige was zählt, ist was ab Montag auf den Schienen passiert oder auch nicht. Deshalb will man der DB Regio natürlich eine Chance geben zu ihrem gegebenen Wort zu stehen.

     

    Anschließend begann eine heftige Diskussion, wo alle Probleme, Versäumnisse und persönliche Erlebnisse der "Chaos-Wochen" vorgetragen wurden. Angefangen von Rollstuhlfahrern, die schlecht oder gar nicht in die Ersatzwaggons kommen bis zu Schulkindern, die natürlich mit der Situation vollkommen überfordert waren. Es wurde glaubhaft versprochen sich um alles zu kümmern und auch zumindest zu versuchen, so viele Defizite wie möglich im Vorfeld auszuräumen.

     

    Marschbahn-Pendler können Entschädigungen beantragen

    Land, NAH.SH und NOB entschädigen Marschbahn-Pendler - NOB kümmert sich um Abwicklung - Antrag kann per Mail gestellt werden

    Pendler, die von oder nach Sylt fahren oder zwischen Heide und Itzehoe unterwegs sind, erhalten eine Entschädigung für die gravierenden Qualitätseinbußen in den letzten Wochen. Das hatten das Land Schleswig-Holstein, die NAH.SH GmbH und die Nord-Ostsee-Bahn (NOB) am Freitag vereinbart. Nun stehen die Details zur Abwicklung fest.

     

    Wer bekommt die Entschädigung?

    Entschädigt werden Zeitkartenkunden – also Abonnenten, Monatskartenbesitzer und Wochenkartenbesitzer, die eine gültige Zeitkarte für den Zeitraum zwischen dem 11. November und 11. Dezember 2016 haben. Das gilt auch für die entsprechenden Schülerkarten. Netzkartenbesitzer und Schwerbehinderte mit einer Wertmarke erhalten ebenfalls eine Entschädigung, wenn sie einen Nachweis erbringen, dass sie auf den entsprechenden Abschnitten unterwegs sind. Die Entschädigung wird unabhängig von der Anzahl der Fahrkarten nur einmal je Person ausgezahlt.

    Die Vereinbarung gilt für Pendler, die mit ihren Zeitkarten ganz oder teilweise in den Korridoren Niebüll – Westerland oder Heide – Itzehoe unterwegs sind. Einige Beispiele: Pendler von und nach Sylt erhalten eine Entschädigung; Fährgäste, die von Husum nach Klanxbüll unterwegs sind, bekommen sie ebenfalls. Ebenso sieht es für Pendler aus, die z.B. zwischen Wilster und Hamburg fahren. Für Fahrgäste, die ausschließlich z. B. zwischen Niebüll und Heide oder von Itzehoe Richtung Hamburg pendeln, gilt die Entschädigung nicht, weil sie keinen der beiden Korridore befahren. Sie können wie gewohnt die NAH.SH-Garantie in Anspruch nehmen.

    Die Entschädigung erfolgt pauschal und unabhängig vom Fahrkartenwert. Abonnenten und Monatskartenbesitzer erhalten 80 Euro, Wochenkartenbesitzer 20 Euro. Fahrgäste mit Wertmarken erhalten eine Entschädigung in Höhe von 20 Euro. Es handelt sich um eine freiwillige Leistung des Landes, der NAH.SH GmbH und der NOB.

     

    Wie erhalten Fahrgäste die Entschädigung?

    Die NOB kümmert sich um die Abwicklung der Zahlungen per Überweisung. Alle Zeitkarteninhaber, die die Entschädigung beantragen möchten, senden eine Kopie ihrer Zeitkarte per Mail unter Angabe ihrer vollständigen Bankverbindung und dem Betreff „Entschädigung Hamburg – Westerland“ an post@nob.de. Wir bitten um Verständnis, dass die Bearbeitung der Entschädigungsansprüche mehrere Wochen in Anspruch nehmen kann.

    Weil die NOB wegen Kupplungsproblemen kurzfristig 90 Reisezugwagen aus dem Verkehr ziehen musste, ist es seit dem 10. November auf der Strecke Hamburg – Westerland zu großen Störungen im Betrieb gekommen. Vor allem zwischen Niebüll und Westerland fuhr die NOB teilweise mit deutlich verringerten Kapazitäten. Zugausfälle waren ebenfalls eine Folge der Engpässe. Die Linie RB 62 Heide – Itzehoe konnte die NOB aufgrund fehlender Fahrzeuge durchgehend nur mit Busersatzverkehr fahren. Deshalb haben sich Land, NAH.SH und NOB entschieden, Pendler auf diesen beiden Streckenabschnitten zu entschädigen.

     

    Viele Sylt-Pendler kamen um sich zu informieren und zu diskutieren
    Viele Sylt-Pendler kamen um sich zu informieren und zu diskutieren
  • Der Hindenburgdamm nach Sylt - aktuelle Infos und Geschichtliches

    Über den Hindenburgdamm kommen die meisten Urlauber nach Sylt

    Sylt: Wer sich für einen Urlaub auf Deutschlands mondäner Nordseeinsel entscheidet, hat drei Möglichkeiten, sein Ziel zu erreichen - auf dem Luftweg, dem Seeweg oder zu Lande. Letzteres wird durch den 11,3 Kilometer langen Hindenburgdamm ermöglicht, der die Insel als einziger Landweg mit dem schleswig-holsteinischen Festland verbindet.

    Der Damm im Rückblick

    Der nordfriesische Inseldamm wurde ausschließlich für den Bahnverkehr erbaut. Die Bauarbeiten begannen im Jahre 1923. Vier Jahre später war die Verbindung zwischen Festland und Insel schließlich fertig. 1927 vom damals amtierenden Reichspräsidenten Hindenburg eröffnet, war der Damm seinerzeit noch ohne Namen. Die einheimische Bevölkerung war es schließlich, die den Bahndamm zum Hindenburgdamm erkor. Ursprünglich nur mit einem Gleis versehen, kam im Jahre 1972 eine zweite Spur hinzu, sodass die Fahrstrecke seither durchgehend zweigleisig befahrbar ist.

    Die heutige Bedeutung des Hindenburgdamms

    Abgesehen von seiner Bedeutung für den Tourismus wird der Damm zudem von Pendlern aus der Region benutzt. Darüber hinaus dient die Strecke auch dem Güterverkehr zur Warenanlieferung vom Festland auf die Insel. Neben Intercity-Zügen, die mehrmals täglich die Strecke über den Sylter Eisenbahndamm benutzen, wird die Strecke nahezu stündlich von Regionalzügen der Nord-Ostsee-Bahn bedient. Alternativ zum klassischen Personenzug kommt auf dem Damm überdies der Autozug zum Einsatz.

    Der Autozug, auch als SyltShuttle bekannt, kann Pkw und Lkw gleichermaßen transportieren und wird daher sowohl für den Personenverkehr als auch für den Lieferverkehr genutzt. Fahrzeugverladung und Fahrtbeginn finden im Terminal Niebüll statt. Hier können Kraftfahrer ihr Fahrzeug auf dem Zug platzieren, und während der Überfahrt im Fahrzeug verbleiben. Das Shuttle fährt in der Hauptsaison alle dreißig Minuten. Außerhalb der Spitzenzeiten fährt der Autozug im 30- bis 90-Minuten-Takt. Die durchschnittliche Fahrzeit des Shuttles von Niebüll nach Sylt beträgt circa 35 Minuten, davon entfallen rund 10 Minuten auf die Überquerung des Damms.

    Über de Hindenburgdamm kommen die meisten Menschen nach Sylt
    Über de Hindenburgdamm kommen die meisten Menschen nach Sylt

    Hauptknotenpunkt des Bahnverkehrs auf der Insel ist der IC-Bahnhof Westerland. Er verbindet die Insel über den Inseldamm mit Städten in ganz Deutschland. So bestehen direkte Verbindungen unter anderem nach Bremen, Hamburg, Hannover, Berlin, Bonn, Frankfurt am Main, Köln und Stuttgart. Mehr als 80 Mal pro Tag wird die Damm-Strecke heute befahren. In Spitzenzeiten sind es sogar mehr als 100 Züge, die den Hindenburgdamm täglich überqueren.

  • Es wird ein heißer Sommer auf der Bahnstrecke nach Sylt

    Medienauflauf beim Sylter Bahngipfel

    Wann die defekten Züge zurück auf die Bahnstrecke von und nach Sylt kommen kann noch niemand verlässlich sagen

    Eins kann man dem Verkehrsminister von Schleswig-Holstein, Reinhard Meyer sicher nicht vorwerfen, dass er sich nicht um die Probleme kümmert und mit allen Betroffenen regelmäßig spricht. Doch auch ihm sind natürlich die Hände gebunden, denn die alleinige Entscheidungsgewalt liegt bei der DB. 

    {module AMP AD}{module Responsiv Anzeige}

    Um es noch einmal zu betonen, sie kann nichts für die Ursache, die zu den teilweise dramatischen Zuständen für die Sylt-Pendler, Schüler und alle anderen Reisenden geführt haben. Aber die Frage, warum es bisher noch nicht möglich war, in der langen Zeit mehr zu erreichen, muss gestattet sein.

    Medienauflauf beim Sylter Bahngipfel
    Medienauflauf beim Sylter Bahngipfel

    Man braucht Monate, ohne ein befriedigendes Ergebnis in der Ursachenforschung präsentieren zu können, was das Problem mit den Kupplungen der NAH.SH Züge ist. Und ein Gutachten, was die nicht betroffenen Züge dieses Problems, als einsatzfähig beschreibt und damit zurück auf die Schienen bringt, ist auch nicht in Sicht. Dafür hatten die Vertreter der Pendler, Sylter Unternehmer und die Sylter Bürgermeister auch kein Verständnis beim letzten Treffen. Es gab kein zählbares Ergebnis, was die Situation kurzfristig entschärfen würde.  Im Gegenteil, man machte kein Hehl daraus, dass wahrscheinlich während der ganzen Sommersaison 2017 die Probleme so oder so ähnlich erhalten bleiben werden. Für die Insel Sylt als Urlaubsdestination eine mittlere Katastrophe.

     

    Oder wie jemand auf unserer Facebookseite schrieb: Es bleibt alles so wie es ist, nur mit Urlaubern.

     

  • Hamburg - Sylt mit 15 neuen Loks umweltschonend reisen

    Hamburg - Sylt mit 15 neuen Loks umweltschonend reisen

    Ab 13. Dezember fährt die NOB damit und 2016 übernimmt die DB-Regio die Lokomotiven

    Anzeigen

    Wenn in Kürze der neue Winterfahrplan in Kraft tritt, dann wird man auch umweltfreundlicher auf der Strecke von Westerland auf Sylt nach Hamburg reisen. Denn es werden 15 neue dieselelektrische Zugmaschinen der neusten Generation an den Start gehen. Diese haben statt einem Dieselmotor, vier energieeffiziente Motoren, die je nach Bedarf ab- oder zugeschaltet werden können. Die Lokomotiven gehören einer Projektgesellschaft und werden erst der NOB und später dann der DB Regio zur Verfügung gestellt, wenn die DB Tochter in 2016 die sogenannte Marschbahn übernimmt. 

    Neue Loks bringen Pendler und Urlauber nach SyltVerkehrsminister Reinhard Meyer zeigte sich vor allem über die planmäßige Ablieferung erfreut: „Ich danke allen Beteiligten, dass die Zusammenarbeit offensichtlich so gut und reibungslos funktioniert hat.“ Mit Blick auf das neue Nahverkehrs-Design der Lokomotiven sowie dem Claim der Landesdachmarke „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ sagte Meyer weiter: „So wichtig die Loks für den Verkehr auf der Marschbahn sind, so lieb sind sie mir als Werbeträger für Schleswig-Holstein. Bahnfahren im echten Norden lohnt sich – für Pendler genauso wie für Urlauber von und nach Sylt.“

  • Klassenfahrten nach Sylt mit Corona-Konzept wieder möglich

    Klassenfahrten nach Sylt in der Corona-Krise

     An den An- und Abreise Tagen sollen zukünftig extra Schülerzüge eingesetzt werden

    Der Herbst auf Sylt ist auch die Zeit der Klassenreisen. „Schülergruppen sind seit Jahrzehnten eine wesentliche Säule im Sylter Tourismus“, weiß Moritz Luft, Geschäftsführer der Sylt Marketing GmbH (SMG). Allerdings traf die Corona-Krise auch die insularen Jugendheime schwer und einige von ihnen, darunter das Fünf-Städte-Heim in Hörnum, werden erst im kommenden Jahr wieder Gruppen empfangen. Andere dagegen haben bereits für Sommerferien-Freizeiten geöffnet und freuen sich im kommenden Schuljahr auch wieder auf Schüler, die den Weg in den Norden antreten dürfen und ihre Klassenfahrt auf der Insel – natürlich unter Einhaltung der Corona-Sicherheitsmaßnahmen – verbringen.

     

    Klassenfahrten nach Sylt sind schon wieder möglich
    Klassenfahrten nach Sylt sind schon wieder möglich

    Aufgrund der großen Anzahl an Schülern kam es in der Vergangenheit bei der An- und Abreise aber immer wieder zu Kapazitätsproblemen bei der Bahn – vor allem auf der Strecke zwischen Hamburg und Westerland. Montags, wenn die Gruppen auf die Insel fahren, und freitags, wenn sie wieder zurückreisen, komme es zu besonders starkem Fahrgastaufkommen, berichtet Moritz Luft. Um die An-/Abreise für Gruppen in Zukunft besser zu koordinieren, stehen der Verein Sylter Unternehmer (SU) und die Sylt Marketing Gesellschaft mit der DB Regio AG im engen Austausch. Vereinbart wurde bereits, dass die Bahn bis in den Spätherbst hinein an den Stoßtagen Montag und Freitag entlastende Schülerzüge von und nach Sylt einsetzt: montags fährt ein zusätzlicher Zug um 10:05 Uhr ab Hamburg-Altona mit sechs Wagen, ab Westerland fahren die Züge um 9:52 Uhr und 11:52 Uhr ebenfalls mit je sechs Wagen und ein Zug um 10:22 mit zehn Wagen. Darüber hinaus verkehrt der Zug um 17:22 Uhr ab Westerland durchgehend bis Hamburg-Altona mit zehn Wagen. Auch in Zeiten von Corona fährt die DB Regio planmäßig den regulären Fahrplan und bietet damit die gewohnten Kapazitäten.

     

    Zudem soll künftig bereits im Vorfeld ermittelt werden, wie viele Personen in den Jugend- und Schülergruppen auf der Insel erwartet werden. Dafür haben SU und SMG eine Online-Abfrage erstellt, die alle zwei Wochen von den Sylter Schullandheimen anonym ausgefüllt wird und Informationen über Anzahl der anreisenden Personen und ihr Heimat-Bundesland liefert. Mit diesem Wissen kann die Bahn im Voraus planen. Außerdem empfiehlt die DB Regio AG den Reisegruppen verstärkt, sich vor Ihrer Reise für die geplante Zugfahrt anzumelden. Die Anmeldung kann kostenlos im Reisezentrum oder telefonisch über den DB Kundendialog durchgeführt werden. „Wir möchten das Thema der Klassenbeförderung so transparent wie möglich kommunizieren“, betont Moritz Luft. Überfüllte Züge würden zu großem Frust unter den Reisenden führen und im schlimmsten Fall dazu, dass die Schulen sich in Zukunft gegen eine Klassenfahrt nach Sylt entscheiden. „Gruppenreisen spielen für viele insularen Unterkünfte aber eine tragende Rolle und deshalb sollte die An- und Abreise sowie der Aufenthalt so gut wie möglich verlaufen.“

  • Neustart der Marschbahn Hamburg/Sylt bisher geglückt

    Aktueller Zug der DB Regio auf der Strecke Hamburg - Sylt

    In den ersten 2 Tagen fuhren die Züge maximal mit kleineren Verspätungen, es wurde aber auch ein nicht ungefährlicher Defekt von Pendlern gemeldet

    Auf der sogenannten Marschbahn von Hamburg nach Sylt entlang der Westküste von Schleswig-Holstein wechselte zum 11. Dezember 2016 der Betreiber. Statt bisher die Nord-Ostsee Bahn fährt nun die DB Regio auf dieser Strecke. Wie bereits mehrfach vermeldet kam es zu Problemen an den Zügen, die auch der neue Betreiber nutzen wollte/sollte, deshalb musste eiligst Material der DB aus ganz Deutschland in den Norden gebracht werden. Hatte die DB Regio doch in der vergangenen Woche versprochen, dass keine Züge mehr aus Mangel an Gespannen oder Personal ausfallen sollen. Auch die zum Teil sehr großen Verspätungen sollen der Vergangenheit angehören.

     

    Dieses Vorhaben scheint aktuell erst mal geglückt, sowohl am Sonntag als auch bei den ersten Pendlerzügen am Montag kam es nur zu Verspätungen von wenigen Minuten. 

    Eine nicht ungefährliche Situation wurde aber in der Facebook-Gruppe "NOB Pendler Husum-Westerland" gemeldet und auch mit Handyfotos dokumentiert. Bei einem Wagen stand wohl während der Fahrt eine Tür offen, kurz bevor der Bahnhof Niebüll erreicht wurde. Das hätte zu einem schlimmen Unfall auf der Strecke oder im Bahnhof führen können. Passiert ist aber zum Glück nichts und hoffen wir mal, dass die eingesetzten Züge allen Anforderungen standhalten. Nicht vergessen darf man dabei jedoch, dass es sich um Waggons handelt die schon lange auf anderen Strecken im Einsatz waren und nicht den Komfort bieten, wie die Züge die zurzeit überprüft werden müssen.

    Es sei noch mal darauf hingewiesen, dass ab sofort keine Tickets mehr im Zug nachgelöst werden können. Nur sollte ein Fahrscheinautomat wirklich kaputt sein und das können die Schaffner/innen auf ihren Kontrollgeräten überprüfen, darf man ohne Ticket einsteigen. Dann muss man sich aber, ohne vorher einen Platz zu suchen, direkt zum Zugpersonal begeben und nachlösen. Tut man dies nicht, werden 60 Euro Strafe fällig.

     

    Bleibt jetzt abzuwarten, wie es weitergeht in den kommenden Tagen. Die Pendlerinitiative und die NAH.SH als Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein treffen sich am 20. Dezember 2016 zu einem ersten Resümee.

    Aktueller Zug der DB Regio auf der Strecke Hamburg - Sylt
    Aktueller Zug der DB Regio auf der Strecke Hamburg - Sylt
  • Sylt Pendler + Reisende erleben zurzeit ein Déjà-vu

    Die Sylt Pendler haben jetzt Ärger mit der DB Regio

    Nach gutem Start sind wieder große Verspätungen und Zugausfälle fast täglich zu beklagen

    Als im Dezember der Betreiberwechsel auf der Bahnstrecke Hamburg - Westerland erfolgte, sah es zuerst so aus, als wenn die großen Probleme mit dem neuen Anbieter DB Regio verschwinden würden. Denn alles was woanders in Deutschland an Personenwagen nicht mehr gebraucht wurde, ging in den Norden. Verspätungen und Ausfälle reduzierten sich auf ein halbwegs erträgliches Maß.

    {module AMP AD}{module Responsiv Anzeige}

    Doch jetzt sind fast wieder täglich Verspätungen von Zügen zu beklagen, die 30 Minuten oder mehr Wartezeit den Reisenden abverlangen. Auch Ausfälle sind wieder vermehrt vorgekommen, auch schon mal 2 hintereinander. Die Pendler, aber auch die Arbeitgeber auf Sylt sind verzweifelt, weil sie sich verschaukelt und nicht ernst genommen vorkommen. Wann ist diese Tortur endlich zu Ende? 

     

    Wie können die Pendler noch mehr Druck auf die Nah.SH aufbauen? Die Pendler Gruppe auf Facebook ist für Vorschläge dankbar unter: https://www.facebook.com/groups/568555033161261/?fref=ts . Gewalt oder unüberlegt Ideen, werden natürlich abgelehnt.

     

    Von einem Erlebnis der besonderen Art berichtete Achim Bonnichsen, einer der Administratoren der Pendler Initiative, heute Morgen


    Nicht nur Pendler werden am Bahnsteig stehen gelassen , jetzt traf es auch das DB Personal .
    Der Zug 6 Uhr ab Husum ist ohne sein Zugpersonal abgefahren und musste dann mit dem Taxi hinter her, man mag nun meinen das es aus Platzgründen geschah, nein Ihr Dienstabteil war frei, in Bredstedt angekommen mit dem Taxi, über die Brücke gerannt und Pfiff , Abfahrt, in Keitum haben wir beide erstmal gelacht , unglaublich schön die Geschichte , und jetzt wisst ihr was hinter dem Begriff, Störungen im Betriebsablauf steht , einer für Alle , Alle für einen , ruhigen Tag noch im Bahnsinn

     

     

    Die Sylt Pendler haben jetzt Ärger mit der DB Regio
    Die Sylt Pendler haben jetzt Ärger mit der DB Regio
  • Sylt TV's Inselnachrichten vom 1. März 2021

    Sylt TV's Inselnachrichten vom 1. März 2021

    Und das sind unsere News der Woche



    1) Wie entwickeln sich die Infektionen auf der Insel? Ab sofort gibt der Kreis Nordfriesland auch für Sylt die detaillierten Zahlen regelmäßig bekannt.

     

    2)Baufortschritte beim Lanserhof in List. Die Eröffnung des teuersten Medical Spa Hotel in Europa, wurde auf den Herbst 2021 festgelegt. Der Gebäudekomplex wird 6 Häuser umfassen.

     

    3)Multivan Summer Opening wurde abgesagt. Das Wassersportereignis, das die Sommersaison auf der Insel traditionell einleitet, wurde abgesagt. Die Wettkämpfe sind auf das kommende Jahr verlegt.

     

    4)Romantischer Platz für verliebte Paare im Lister Hafen. Direkt neben dem Hafenamt können Paare ihre ganz persönlichen Liebesschlösser platzieren. Oder auf der Hochzeitsbank Platz nehmen.

     

    5) Hotel Neubau in Wenningstedt geplant. Das Lindner Hotel Windrose soll abgerissen werden und an gleicher Stelle entsteht ein neuer Hotelkomplex.

     

    6) Bauarbeiten auf der Sylt Zugstrecke. Im März und April müssen die Sylt Reisenden auf der Marschbahnstrecke zwischen Hamburg und Westerland mit Einschränkungen rechnen. Die Deutsche Bahn führt Gleisbauarbeiten durch.

     

    Viele Grüße von Sylt und bleiben Sie gesund
    Viele Grüße von der Insel und bleiben Sie gesund
    Ihre Antje Rolke und das Team von Sylt TV

     

  • Weichen für geregelten Bahnverkehr nach Sylt sind gestellt

    Der Bahnverkehr von und nach Sylt läuft wieder deutlich besser

    Man ist auf einem guten Weg, der aber auch noch Spielraum nach oben hat

    Dieses Treffen war von langer Hand geplant und so traf sich gestern der Verkehrsminister des Landes SH Reinhard Meyer, mit den Sylter Unternehmer, der Pendlerinitiative und Vertretern der NAH.SH zum Erfahrungsaustausch in Westerland. Gesprochen wurde über die ersten 9 Tage im neuen Fahrplan, die auf der Marschbahnstrecke von Hamburg nach Sylt zusätzlich mit einem Betreiberwechsel einhergingen. Denn seit dem 11. Dezember 2016 ist die DB Regio für den Personennahverkehr über den Hindenburgdamm zuständig.

    {module AMP AD}{module Responsiv Anzeige}

    Und die DB hat alles, was auf Schienen fährt und woanders nicht mehr gebraucht wird, in den Norden gekarrt, weil 90 Personenwagen der NAH.SH quasi über Nacht vom Gleis genommen werden mussten. 

    Der Bahnverkehr von und nach Sylt läuft wieder deutlich besser
    Der Bahnverkehr von und nach Sylt läuft wieder deutlich besser

    Die Bilanz der letzten Woche sieht ganz ordentlich aus, waren die Züge doch zu circa 90 Prozent pünktlich unterwegs. Schwächen weisen die Waggons aber hin und wieder aufgrund ihres Alters auf. Da funktionieren schon mal das Licht oder die Heizung nicht, auch sind Türen schwer oder in Einzelfällen, gar nicht zu öffnen. Diese und andere Mängel, sowie Wünsche zu Bahnverbindungen hat Achim Bonnichsen, der Vertreter der Pendlerinitiative,  den Vertretern der DB Regio und SH-Verkehrsminister Meyer mitgeben, damit sich die Lage für die Pendler, aber auch für die Urlauber weiter verbessert.

     

    Karl Max Hellner der die Sylter Unternehmer auf dem Treffen repräsentierte, war ebenfalls überwiegend zufrieden, mahnte aber auch die schnellstmögliche Rückkehr des vorherigen Wagenmaterials an.

    Im April will man sich in gleicher Runde wieder auf Sylt treffen, um die dann vorherrschende Lage zu besprechen.

Wir benutzen Cookies, um Inhalte und Marketing-Anzeigen zu personalisieren, Social Media Funktionen zu bieten und Websitenaufrufe zu analysieren. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit zusätzlichen Daten zusammen und verarbeiten sie weiter. Sie können nur die notwendigsten Cookies zu akzeptieren, dann sind Dienste Dritter wie Youtube, Vimeo + Live-Webcams nicht nutzbar.