Flashmob Sylt: Die erste Rechnung ist raus

Es wird wohl auch noch nicht die letzte Rechnung sein, die dem Ideengeber desFlashmob auf Sylt ins Haus flattert. Aber der Tourismus Service Sylt hat den Anfang gemacht und will bis Ende diesen Monats 20.230 Euro brutto haben. Ob er die auch bekommt, werden wohl die Gerichte entscheiden müssen.
Circa 5000 Jugendliche kamen im Juni nach Sylt, nachdem im Netzwerk MeinVZ dazu aufgerufen wurde.

Christoph Stüber der mit seinem Aufruf die ganze Sache ins rollen brachte bleibt gelassen. Er gebe die Rechnung seinem Anwalt, und der werde sich darum kümmern. So werden also die Gerichte entscheiden, ob Stüber zur Rechenschaft gezogen werden kann und auch womit zukünftige Flashmob Initiatoren zu rechnen haben. Denn Kosten sind nun einmal definitiv entstanden, für den Polizeieinsatz, das aufstellen von mobilen WCs und nicht zuletzt für die Reinigung der Strände.

Auch die Gemeinde Sylt, will noch eine Rechnung schreiben, diese soll auch um die 20.000 Euro betragen. Ob die NOB, die Bahn und die Polizei auch noch Geld haben wollen, ist zur Zeit noch unklar.

 

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