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Föhr

  • AktivRegion Uthlande fördert 16 Projekte auf Sylt mit fast 700.000 Euro

     

    Auf Sylt freute man sich über die Förderungen
    Auf Sylt freute man sich über die Förderungen

     

    Es ist eine ansehnliche Bilanz, die die AktivRegion Uthlande – eine von 22 AktivRegionen in Schleswig-Holstein – für die vergangenen Jahre zieht: "Im Zweitraum zwischen 2014 und 2022 konnten zur Stärkung des ländlichen Raums insgesamt 54 Projekte finanziell gefördert werden", berichtet Manfred Uekermann, engagierter Vorsitzender AktivRegion Uthlande. Dafür stellte die Ideenschmiede 2,6 Millionen Euro aus einem Förderprogramm der Europäischen Union zur Verfügung. Einschließlich dieser Fördergelder wiesen die 54 Projekte ein Investitionsvolumen in Höhe von insgesamt 7,9 Millionen Euro auf.

    Die meisten Vorhaben im genannten Zeitraum wurden auf Sylt realisiert – 16 an der Zahl. Es folgen Amrum mit zwölf und Föhr mit acht Projekten. In Bezug auf die Höhe der Fördersummen nahm die Insel Amrum mit knapp 737.000 Euro den Spitzenplatz ein, gefolgt von Sylt (682.000 Euro) und Föhr (559.000 Euro).

    Aufgeschlüsselt nach der Höhe der Fördergelder wurden die höchsten acht Einzelzuschüsse an folgende Projekte vergeben: Multifunktionssaal im Schullandheim "Klaarstrand" in Wenningstedt auf Sylt (154.000 Euro), Mehrzweckhalle Borgsum auf Föhr (135.600 Euro), Helikopter-Landestelle auf Amrum (134.400 Euro), Inselbücherei Amrum (134.200 Euro), Schülerlabor im Erlebniszentrum Naturgewalten List auf Sylt (131.900 Euro), Klimaneutrale Wärmeversorgung des Schulzentrums Pellworm (128.500 Euro), Dokumentationszentrum im Nordsee-Kurpark Wyk auf Föhr (123.400 Euro) sowie Schwimmsteg des Amrumer Yachtclubs (120.000 Euro). Darüber hinaus wurden zahlreiche weitere Projekte ganz unterschiedlicher Natur gefördert – angefangen von barrierefreien Deichzugängen über Elektro-Ladestationen bis hin zur Energiegewinnung aus Molke.

    Der Verbund AktivRegion Uthlande, der die nordfriesischen Inseln und Halligen sowie die Hochseeinseln Helgoland mit ihren insgesamt rund 33.000 Einwohnern repräsentiert, konnte zudem Fördermittel aus der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" vergeben – dadurch werden allein zwischen 2020 und 2022 gezielt kleinere Projekte mit insgesamt 600.000 Euro unterstützt. Die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" des Bundes und der Länder ist das wichtigste nationale Förderinstrument zur Unterstützung der Land- und Forstwirtschaft, Entwicklung ländlicher Räume sowie zur Verbesserung des Küsten- und Hochwasserschutzes.

    Zufrieden angesichts des geleisteten Engagements zeigt sich Manfred Uekermann: "Dank der AktivRegion wurden viele kleine Vereine in unserer Region unterstützt, die ansonsten aufgrund des bürokratischen Aufwands keinerlei Fördermittel bekommen hätten."

  • Es gibt noch Startplätze für Amrum, Föhr, Sylt Triathlon

    Red Bull Tri Islands: Das Beste kommt zum Schluss!

    Jetzt einen von 600 Startplätzen bei Red Bull Tri Islands auf redbull.com/triislands sichern ● Abenteuer-Triathlon kehrt am 9. September 2017 zurück auf die nordfriesischen Inseln ● Kampf gegen Tide und Knockout-Modus auf Amrum, Föhr und Sylt.

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    München, 11. Juli 2017 – Wieso die Triathlon-Saison nicht mal auf den nordfriesischen Inseln ausklingen lassen? Angenehme Temperaturen, vielfältige Angebote auf höchstem Niveau und Erholung pur – beste Voraussetzungen für einen grandiosen Saisonabschluss mit anschließendem Kurzurlaub am Meer bietet der Red Bull Tri Islands am 9. September 2017. Der Triathlon gegen die Gezeiten steht bei immer mehr Triathleten auf dem Wettkampfkalender. Kein anderer Triathlon verbindet die nordfriesischen Inseln Amrum, Föhr und Sylt in einem Wettkampf miteinander. Auch 2017 werden sich bis zu 600 Teilnehmer nach dem Startschuss auf Amrum in die Fluten stürzen. Ihr Ziel: im Wettkampf gegen die Tide die Insel Sylt zu erreichen. Anmeldung jetzt noch möglich unter redbull.com/triislands.

     

    Alle Teilnehmer starten mit einer gemeinsamen Wattwanderung von ihrem Basecamp auf Föhr nach Amrum. Von der Insel Amrum geht es rund drei Kilometer durch das offene Meer nach Föhr. Nach 40 Kilometern Radstrecke über abwechslungsreiches Terrain bringen 12-Mann-Boote die Triathleten zur finalen Laufentscheidung nach Sylt. Besser, alle geben Gas. Denn der natürliche Knockout-Modus durch die Tide verhindert, dass es alle Teilnehmer nach Sylt schaffen.

    Die Anmeldung ist bis zum 20. August über redbull.com/triislands möglich. In der Startgebühr von 199 Euro sind unter anderem das Fährticket von Dagebüll nach Föhr und zurück, der Shuttle von Sylt nach Föhr, die Übernachtung auf dem Campingplatz auf Föhr, Aftershowparty, Verpflegung am Vorabend und während des Rennens, Badekappe, Startershirt, 4-Pack Red Bull und vieles mehr enthalten.

    Und für die perfekte Erholung nach dem Wettkampf sorgen dann die zahlreichen Wellnessmöglichkeiten, allen voran auf Sylt. Also einfach noch ein paar Tage dranhängen und die Saison mit der Familie erholsam und entspannt ausklingen lassen.

    Hier unser Bericht aus dem letzten Jahr

  • Neuer Fahrtenfinder im Nordsee Schiffsverkehr rundum Sylt

    Neuer Fahrtenfinder im Nordsee  Schiffsverkehr rundum Sylt
    Auf Sylt sind die Fahrten mit dem Adler Cat sehr beliebt
    Auf Sylt sind die Fahrten mit dem Adler Cat sehr beliebt

    Verbindungsmöglichkeiten im Wattenmeer mit neuem Fahrtfinder im Schiffsverkehr an der Nordsee schnell & flexibel

    Seit Beginn dieser Saison kann man auf viele neue Schiffsverbindungen zurückgreifen und fast alle Inseln und Halligen in der Nordsee auch vom Festland aus erreichen.


    Unterwegs mit den Schiffen MS „Adler-Express“, MS „Adler Cat“, MS „Adler Rüm Hart“ und MS „Adler IV“ bietet die Reederei Adler-Schiffe zeitlich abgestimmte Verbindungen im Wattenmeer an. Die Insel Amrum fungiert dabei als Knotenpunkt, wo Anschlussverbindungen ohne langes Warten erfolgen.


    Um die Vielfalt an Verbindungen darzustellen, entwickelte die Reederei einen neuen Fahrtfinder unter www.mein-wattenmeer.de. Hier wählt man einfach seinen Ausgangs- und Zielhafen aus und erhält die einzelnen Schiffverbindungen im Überblick. So ergeben sich tolle Möglichkeiten, wie zum Beispiel die Schnellverbindung ab Cuxhaven nach Sylt mit möglicher Weitefahrt nach Amrum, Hooge und Föhr. Auch die Hochseeinsel
    Helgoland kann man vom Festland - ab Cuxhaven, Nordstrand, Dagebüll – und u.a. von Sylt, Amrum, Föhr, sogar von Pellworm aus erreichen.


    Die Verbindungen eigenen sich ebenfalls als autofreie Urlaubsanreise. Für Einheimische ist ein Trip auf die Nachbarinsel oder -hallig einfacher denn je zuvor. Die Reederei Adler-Schiffe schafft hiermit erneut einen Mehrwert für die Anschlussmöglichkeiten zwischen Festland, Inseln und Halligen an der Nordsee und baut die Verbindungsmöglichkeiten mehr und mehr aus.


    Alle Verbindungsmöglichkeiten in der Nordsee findet man unter www.mein-wattenmeer.de.

     

  • Nordfriesische Inseln - Amrum, Föhr, Pellworm & Sylt

    Nordstrand als Halbinsel vervollständigt die Reihe der nordfriesischen Eilande in der Nordsee

    Amrum

    Amrum ist südlich von Sylt gelegen. Die zehntgrößte Insel von Deutschland weist eine Länge vor rund zehn Kilometern und eine Breite von etwa 2,5 Kilometern auf. Auf ihr leben ca. 2.250 Menschen.

    Sie zählt neben Sylt und Föhr zu den Geestkerninseln und beheimatet die fünf Orte Norddorf, Süddorf, Steenodde, Nelb und Wittdün. Die Ortschaften befinden sich hauptsächlich im östlichen Teil der Insel. Mit dem Auto lässt sich Amrum über die A 23 oder A 7 ansteuern. Anschließend fährt man auf der B 5 über Husum bis nach Dagebüll. Dort steht eine Autofähre zur Verfügung, die von der Wyker Dampfschiff-Reederei betrieben wird. Die Überfahrt nach Amrum nimmt rund 90 Minuten in Anspruch. Für den Fall einer Anreise mit der Bahn bietet sich wiederum die Fahrt bis zur Mole in Dagebüll an. Hier kann der Umstieg auf ein Fährschiff der genannten Reederei vorgenommen werden.

    Bei einem Aufenthalt auf der Insel lohnt sich unter anderem ein Besuch der St. Clemens-Kirche in Nebel. Das sakrale Bauwerk stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist täglich zwischen 09:00 und 17:00 Uhr geöffnet. Auf dem Friedhof der Kirche befinden sich die unter Denkmalschutz stehenden "Sprechenden Grabsteine". Dabei handelt es sich um Grabmale, die mit biografischen Texten versehen sind, die über das Leben der verstorbenen Person informieren. Sie stammen aus der Zeit zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert.

    Außerdem werden in den Sommermonaten und in der Weihnachtszeit regelmäßig "Musikalische Abendfeiern" in der Kirche veranstaltet, in deren Rahmen ein Chor unter der Leitung des Kantors Musikstücke präsentiert. Für einen sehr schönen Ausblick über Amrum lässt sich zudem der Leuchtturm der Insel besteigen. Er befindet sich unweit der Ortschaft Wittdün im Süden der Insel. Ratsam ist aber auch ein Besuch des Öömrang Hüs, einem historischen Friesenhaus, oder der Amrumer Windmühle, die im Jahr 1771 erbaut wurde. Heutzutage wird in der Mühle zwar kein Mehl mehr gemahlen, dafür finden Besucher in ihr ein interessantes Heimatmuseum vor. Das Museum informiert beispielsweise über die Pflanzen sowie Tiere der Insel und beherbergt frühgeschichtliche Ausstellungsstücke. Auch Kunstausstellungen finden bisweilen in den Räumlichkeiten der Mühle statt.

     

    Föhr

    Föhr ist die fünfgrößte Insel in Deutschland. Das Eiland beherbergt knapp 8.400 Einwohner und ist ca. 12,5 Kilometer lang sowie etwa 8,5 Kilometer breit. Es trägt auch den Beinamen "grüne Insel", da es eine vergleichsweise üppige Vegetation aufweist.

    Mit dem Auto lässt sich eine Anreise aus Hamburg kommend über die A 7 in Richtung Flensburg und folgend über die B 1999 bis nach Dagebüll vornehmen. Dort kann eine Autofähre der Wyker Dampfschiffs-Reederei für das Übersetzen nach Wyk auf Föhr genutzt werden. Pro Tag verkehren vier Fähren zwischen dem Festland und der Insel. Die Überfahrt sieht eine Dauer von rund 50 Minuten vor. Eine Anreise mit der Bahn ist ebenfalls sehr leicht. Hierbei nutzt man die Verbindungen der Deutschen Bahn oder der Norddeutschen Eisenbahngesellschaft Niebüll bis zur Haltestelle Dagebüll-Mole, wo sich direkt der Anleger für die Fähre befindet.

    Urlauber erwarten auf der Insel bezaubernde Naturlandschaften wie kilometerlange Sandstrände und ein weitläufiges Marschland im Norden der Insel. Sehenswert ist die Kirche St. Nicolai in Wyk, die in einem romanischen Stil im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Die Insel besitzt ebenso fünf Windmühlen, beispielsweise die Wrixumer Mühle, die noch bis 1960 in Betrieb war. Die technischen Anlagen im Inneren der klassischen Holländerwindmühle können besichtigt werden. Für einen Sprung ins Wasser bietet sich vor allem der Strandabschnitt zwischen Wyk und Utersum an. Empfehlenswert ist auch ein Gang in das Friesenmuseum in Wyk. Das Museum informiert seine Besucher zum Beispiel über die Geschichte der Insel. Es verfügt über verschiedene Sammlungen, unter anderem lassen sich geologische Funde und Versteinerungen sowie eine nachgebaute Kapitänskajüte entdecken.

    Für Tierfreuende empfiehlt sich ein Abstecher zur Boldixumer Vogelkoje im nördlichen Marschland der Insel, die als einzige von sechs Einrichtungen dieser Art auf der Insel besichtigt werden kann. Jeweils im Sommer findet in Wyk ein zweitägiges Hafenfest statt, in dessen Rahmen ein Markt mit vielen Händlern, ein musikalisches Rahmenprogramm sowie ein faszinierendes Höhenfeuerwerk am Hafen veranstaltet werden. Letztgenanntes Event trägt den Namen "Föhr on Fire" und lockt jedes Jahr über 10.000 Besucher an. Natürlich ist beim jährlichen Hafenfest auch für das leibliche Wohl in Form von zahlreichen gastronomischen Angeboten gesorgt.

     

    Pellworm

    Die drittgrößte nordfriesische Insel ist Pellworm. Die Bevölkerungsanzahl des Eilands liegt bei rund 1.150 Einwohnern. Aufgrund ihrer Lage unter Normalnull wird Pellworm von einem Deich geschützt. Für die Anreise auf die Insel lassen sich Fähren der Neuen Pellwormer Dampfschifffahrtsgesellschaft in Anspruch nehmen. Die Fährschiffe verbinden die Insel mit Nordstrand auf dem Festland. Sie sehen eine Fahrtzeit von rund 40 Minuten vor. Die Halbinsel Nordstrand lässt sich wiederum mit dem Auto aus Hamburg kommend über die A 23 und folgend über die B 5 in Richtung Niebüll ansteuern. Für eine Anreise mit der Bahn nimmt man einfach die Zugverbindung bis Husum. Dort können für die Weiterfahrt nach Nordstrand Busse genutzt werden. Erhältlich sind bei der Deutschen Bahn Fahrkarten, die Bahn, Bus und Fähre inkludieren und somit bequem eine durchgehende Fahrt ermöglichen.

    Eine bedeutsame Sehenswürdigkeit und gleichzeitig das Wahrzeichen der Insel ist die Alte Kirche. Das Bauwerk in einem romanischen Stil wurde bereits im 13. Jahrhundert errichtet. Es weist eine Turmruine auf, in der sich bisweilen Turmfalken einnisten. Während der Sommerzeit wird in der Kirche einmal pro Woche ein Orgelkonzert veranstaltet. Die kostbare Kirchenorgel stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde von dem berühmten Orgelbauer Arp Schnitger hergestellt, dessen Orgeln in ganz Nordeuropa vorzufinden sind. Ein weiteres attraktives Ausflugsziel stellt der Leuchtturm der Insel dar. Dieser wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts gebaut und weist eine Höhe von rund 40 Metern auf. Ein Aufstieg für Besucher ist möglich. Im Dachgeschoss der Kurverwaltung lässt sich zudem ein Inselmuseum besichtigen. Es bietet zahlreiche Informationen über die Kultur und Geschichte von Pellworm.

    In dem Gebäude der Kurverwaltung finden darüber hinaus wechselnde Kunstausstellungen statt. Außerdem lassen sich auf der Insel diverse Aktivitäten ausüben. So kann man beispielsweise geführte Wanderungen durch die einzigartige Wattlandschaft unternehmen. Für die Buchung der Führungen können sich Urlauber an die Mitarbeiter der Schutzstation Wattenmeer wenden. Dank ausgeschilderter Rundwanderwege bietet sich Pellworm auch bestens für Erkundungen zu Fuß an. Ferner finden einmal jährlich die Sommerausstellung der Pellwormer Inselmaler, das Hafenfest, der Kunsthandwerkermarkt sowie die Pellwormer Kulturwochen mit Konzerten, Lesungen und Vorträgen auf der Insel statt.

     

    Nordstrand

    Nordstrand ist eine Halbinsel, auf der etwa 2.200 Menschen leben und die durch einen Seedeich geschützt ist. Dank eines Autodamms ist sie mit dem Festland verbunden. Das Eiland darf sich seit dem Jahr 1990 als Seeheilbad bezeichnen. Es liegt vor Husum und ist knapp 5.000 Hektar groß. Mit dem Auto kann man aus Hamburg kommend die Halbinsel über die A 23 bis Heide und danach über die B 5 anfahren. Leicht ist auch eine Anreise mit der Bahn. Hierfür lassen sich Bahnverbindungen bis Husum nutzen. Von dort stehen für die Weiterfahrt zur Halbinsel Busse zur Verfügung, die mehrmals täglich verkehren.

    Bei einem Aufenthalt können verschiedene Kirchen besichtigt werden, beispielsweise die alt-katholische St. Theresia aus dem 17. Jahrhundert, die römisch-katholische St. Knud aus dem 19. Jahrhundert und die evangelische St. Vinzenz. Letztgenanntes Bauwerk ist besonders alt, da Teile des Kirchenschiffs aus dem 13. Jahrhundert stammen. Ebenfalls kann ein Schwimmbad auf der Halbinsel besucht werden. Das Bad besitzt unter anderem eine Gegenstromanlage und eine Sauna.

    Durch den Erwerb einer Kurkarte lässt sich ein reduzierter Eintrittspreis erzielen und Kinder unter vier Jahren erhalten einen kostenlosen Zutritt. Während der Sommermonate Juli und August werden darüber hinaus die jährlichen Nordstrander Musiktage veranstaltet. Dabei können Besucher auf mehreren Bühnen Livemusik erleben. Die Konzerte finden immer montags an unterschiedlichen Orten statt. Die Halbinsel grenzt außerdem an den Beltringharder Koog – dem größten Naturschutzgebiet in Schleswig-Holstein. Das Areal verfügt über eine Naturschutzstation und ein Naturkundemuseum. Zu erreichen ist es mit der Halligbahn Lüttmoorsiel–Nordstrandischmoor. Ausflüge auf benachbarte nordfriesische Inseln können vom Fährhafen Strucklahnungshörn gestartet werden. Empfehlenswert sind auch Kutschfahrten durch die faszinierende Landschaft des Wattenmeers, die zwischen Mai und Oktober bis zur Hallig Südfall führen.

     

    Sylt

    Sylt ist mit knapp 100 Quadratkilometern die größte Nordfriesische Insel und auch die größte deutsche Nordseeinsel.

    Sie weist eine Länge von rund 38 Kilometern und eine Breite von etwa 12,6 Kilometern auf. Auf der Insel leben rund ca. 17.700 Menschen. Eine Anreise mit dem Auto kann über die A 23 bis nach Heide und danach über die B 5 bis Niebüll vorgenommen werden. In Niebüll lässt sich dann der Autozug über den Hindenburgdamm bis nach Westerland auf der Insel nutzen. Wer mit der Bahn anreisen möchte, kann wiederum eine IC-Zugverbindung bis nach Westerland in Anspruch nehmen. Zusätzlich lässt sich die Insel auch mit dem Flugzeug ansteuern. So wird Sylt von verschiedenen Städten in Deutschland wie Berlin, Frankfurt am Main oder München direkt angeflogen. Der Airport befindet sich nur zwei Kilometer von Westerland entfernt und besitzt zwei Terminals.

    Reizvoll ist unter anderem ein Ausflug zur Uwe-Düne - der höchsten Erhebung der Insel. Sie wurde nach Uwe Jens Lorsen benannt, der Ende des 18. Jahrhunderts geboren wurde und sich für ein unabhängiges Schleswig-Holstein einsetzte. Die Düne befindet sich unweit des Ortes Kampen und weist eine Höhe von etwa 52 Metern auf. Nach einem Aufstieg erhält man einen sehr schönen Ausblick auf weite Teile der Insel. Nicht weit entfernt lässt sich die nächste Sehenswürdigkeit der Insel entdecken. Dabei handelt es sich um das Rote Kliff, eine rund 30 Meter hohe Steilküste. Überaus sehenswert ist ferner das Kapitänsdorf Keitum, das mit traditionellen Friesenhäusern aufwartet.

    Immer in der Nacht des 21. Februars werden auf der Insel an verschiedenen Orten große Feuer entzündet. Der Brauch trägt den Namen Biikebrennen und weist eine lange Tradition auf, die bis in die vorchristliche Zeit zurückreicht. Um sich über das frühere Leben der Inselbewohner ein fundiertes Bild zu verschaffen, bietet sich der Gang in das Altfriesische Haus in Keitum an. Das Sylter Heimatmuseum verfügt über zahlreiche Exponate wie Sylter Trachten oder nautische Instrumente. Ebenso lässt sich in dem Gebäude eine geologische Abteilung entdecken, die über die Entstehungsgeschichte der facettenreichen Insel informiert.

    Bei einem Aufenthalt auf der Insel sollte unbedingt auch eine Wattwanderung unternommen werden. Immerhin gehört das Wattenmeer, das östlich der Insel gelegen ist, zum Weltnaturerbe der UNESCO. Möglich sind ebenfalls Führungen durch das Watt, die unter anderem von der Sylter Naturschutzgemeinschaft offeriert werden. Für Musikliebhaber hat die Insel auch einiges anzubieten. So lassen sich beispielsweise in der "Musikmuschel" auf der Promenade von Westerland in der Zeit von Mai bis Oktober regelmäßig Konzerte erleben. Die auftretenden Künstler decken ein breit gefächertes Spektrum an Genres wie Schlager oder Klassik ab.

  • Red Bull Tri Islands 2017 - Amrum Föhr Sylt

    Über 450 Athleten aus 16 Nationen stellen sich am kommenden Samstag dem Kampf gegen die Gezeiten

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    Der Red Bull Tri Islands 2017 wirft seine Schatten voraus: Über 450 Athleten aus 16 Nationen stellen sich am kommenden Samstag, 9. September, dem Kampf gegen die Konkurrenz, die Tide und den Knockout-Modus. Und eines ist bereits jetzt sicher: Bei der dritten Auflage des spektakulären Inselhoppings werden am Ende neue Gesichter ganz oben auf dem Podium stehen. Die Sieger der Veranstaltungen 2015 und 2016, Jonas Schomburg (Hannover) und Hanna Winckler (Köln), sind in diesem Jahr erstmals nicht am Start.

    Der Triathlon gegen die Gezeiten lockt auch in diesem Jahren Athleten aus ganz Europa auf die nordfriesischen Inseln. Ihr Ziel: es bis nach Sylt schaffen. Das Format ist einzigartig auf der Welt und verbindet die nordfriesischen Inseln Amrum, Föhr und Sylt in einem Wettkampf miteinander.

    Alle Teilnehmer starten mit einer gemeinsamen Wattwanderung von ihrem Basecamp auf Föhr nach Amrum. Von der Insel Amrum geht es rund 3 Kilometer durch das offene Meer
    nach Föhr. Nach 40 Kilometern Radstrecke über abwechslungsreiches Terrain bringen 12- Mann-Boote die Triathleten zur finalen Laufentscheidung nach Sylt. Bis dahin heißt es vor allem ‚Gas geben‘. Denn der natürliche Knockout-Modus durch die Tide wird verhindern, dass es alle Teilnehmer nach Sylt schaffen, wo auf die Athleten dann der abschließende Lauf über 10 Kilometer mit einigen Kilometern auf Sand wartet.

    Die Sieger werden gegen 16:30 Uhr am Ziel in Hörnum erwartet.

  • Regionale Spezialitäten an der Nordsee – wo genießt man was?

    Die allermeisten der hier genannten Spezialitäten, kann man auch auf Sylt genießen 

    So vielseitig wie die Nordseeküste selbst sind auch die kulinarischen Spezialitäten der Region, deshalb lohnt sich auch immer ein Besuch der Sylter Nachbarinseln, sowie des benachbarten Festlandes. Ob Fisch oder Fleisch, süß oder herzhaft: Von der Nordseekrabbe über Mehlbeutel bis hin zum Räucherfisch ist alles vertreten, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Doch was gibt es eigentlich wo? Hier ein kleiner Überblick:

     

    Amrum: Spezialitäten aus der Region

    So klein die Insel, so viel gibt sie her: Algen für Salat, Löwenzahn für Kapern und Rindfleisch direkt vom Erzeuger, Gin, Schnaps mit Strandhafer, Rosengelee, Amrumer Heidehonig und feines Meersalz sind Spezialitäten, die sich Amrum von ein paar Do-it-Yourself-Enthusiasten entlocken lässt.

    Gastwirt Gunnar Hesse ist ein Spezialist für Essbares aus Watt und Salzwiesen. Was die Gäste seines Vier-Sterne-Familienbetriebs Hotel Seeblick in Norddorf umgehend auf der Speisekarte entdecken. Hesse macht Fischsaucen aus wildem Amrumer Wermuth und Salat mit Portulak, Meersenf und Tellerkraut. „Der Wasabi ist aber wohl nur ein Experiment. Ich befürchte, es ist ihm hier zu feucht.“

     

    Zwei Bauern sind Amrum geblieben: Hof Martinen in Süddorf verkauft das Fleisch seiner Rinder – eine eigene Züchtung aus Limousin und Fleckvieh – im kleinen Hofladen: portionsweise, eingekocht und als Snack. Bauer Nanning Schult präsentiert seine Gemüsevielfalt direkt vor der Scheune in Norddorf. Beeten, Rüben und Lauch sind voller Geschmack – und die Kartoffeln Kult. Bezahlen tun die Gäste vertrauensvoll in ein Milchkännchen hinein. Vor vielen Inselhäusern stehen zur Sommerzeit Tischchen voller Marmeladen und Gelees: von Quitten, Rosen und Beeren.

     

    Als sich der Chef eines Amrumer Elektrounternehmens den herben Winter mit Probeläufen an seiner Minidestille verkürzte, ahnte niemand, was für ein Erfolg der Öömrang Gin, Amrums erster Inselgin, werden würde. Mittlerweile hat Stefan Klindtberg noch zwei weitere Gins kreiert. Sein Nachbar Andreas Thaden – Amrums Krabbenfischer – holt salziges Nordseewasser an Bord, was mittels Abwärme seines Kuttermotors zu feinstem Meersalz wird. „Die Flocken sind alle einzigartig, guck‘ sie dir mal genau an!“ Thadens unverhohlene Begeisterung freut Gäste und mittlerweile immer mehr TV-Sender. Ganz leise summt es bei Sandra Martinen in Norddorf. Die Amrumerin hat die Bienenzucht von ihrem Opa übernommen und verkauft den Honig, den ihre drei kleinen Bienenvölker produzieren. „Unser Heidehonig fiel letztes Jahr leider wegen Trockenheit aus. Jetzt bin ich gespannt, wie der Frühjahrshonig schmecken wird, von den Weiden und Kirschblüten.“ 

    www.amrum.de

     

    Föhr: Genüsslich mit dem Rad über Deutschlands zweitgrößte Nordseeinsel

    Auf der rund 34 km langen Radroute »Schlemmerpartie« ist für jeden Geschmack etwas dabei: Vom zweiten Frühstück bis zum Picknick, von Fleisch und Käse, von Süßem und Obst. Vom Wyker Rathausplatz führt die Tour einmal quer über die grüne Insel Föhr.

     

    Beispielsweise zum „Ziegenhof Matzen“ – weit draußen in der Oevenumer Marsch. In ihrer Feinkäserei stellt Familie Matzen verschiedene leckere und bekömmliche Käsesorten aus eigener Ziegenmilch her. Oder aber nach Alkersum zur „Inselkäserei Hartmann“. Neben selbst hergestellten Rohmilchkäsesorten, Joghurt und Buttermilch gibt es im Hofladen auch selbstgemachte Marmelade, frische Föhrer Eier, feine Wurstwaren, Föhrer Wein und vieles mehr zu kaufen – und an der Milchtankstelle frische Kuhmilch zum Selbstzapfen.

     

    Im Hofcafé können sich alle hungrigen Radfahrer mit selbstgebackenen Kuchen und weiteren Köstlichkeiten stärken. Im Inseldorf Oevenum erwartet alle großen und kleinen Leckermäuler die Bonbonmanufaktur „Föhrer Snupkroom“. Buntgefüllte Gläser stehen hier in den Regalen, Süßigkeit an Süßigkeit: Zuckerstangen, Lakritzbonbons – zu 100% Handarbeit und aus eigener Herstellung. Auf der »Schlemmerpartie « ist für jeden etwas dabei. Vielfältig so wie Föhr selbst. An insgesamt 14 Stationen können kleine und große Radfahrer immer wieder bei ausgewählten Erzeugern sowie verschiedenen Hofläden anhalten.

     

    Dort erwartet sie eine große Auswahl an inseleigenen Produkten wie Fleisch, Milch, Käse, Föhrer Obst und Gemüse, Marmeladen, feinen Kräuterölen und vieles mehr – einen freundlichen Schnack gibt es natürlich kostenlos dazu. Doch nicht nur das! Neben Aktivurlaub und Gaumenfreuden bietet die Tour natürlich auch etwas fürs Auge: Die Weite der Föhrer Marsch mit ihren satten grünen Feldern, Kühen, Pferden, Schafen und Vögeln. Da kommen selbst Bewegungsmuffel gehörig auf Touren.

     

    Und wer beim Föhrer Nationalgetränk an Teepunsch oder Pharisäer denkt, liegt falsch. Denn typisch für Föhr ist vor allem der Manhattan. Von den zurückkehrenden Amerikaauswanderern mit auf die Insel gebracht, gehört der Manhattan zu Föhr wie die Friesentorte. Er wird zu jedem Anlass als gekühlter Aperitif mit einer Cocktailkirsche gereicht. Ein Cocktail, der es in sich hat, denn in ihm schlummern so manche hochprozentige Geheimnisse. Der typische Föhrer Manhattan besteht aus je einem Drittel Whisky, rotem und weißem Wermut. Ein bisschen New York auf Föhr genießen. Prost!
    www.foehr.de/kulinarik-genuss und www.foehr.de/schlemmerpartie

     

    Büsum: Was haben Krabben, Lamm und Mehlbeutel gemeinsam?

    Sie stehen alle in verschieden traditionellen Rezeptvarianten auf der Speisekarte der Büsumer Gastronomen. Eine Spezialität aus dem Nordsee-Heilbad ist die „Büsumer Krabbensuppe“, die über die Grenzen hinweg weltweit bekannt ist. Die Nordseegarnelen (umgangssprachlich Krabbe genannt) werden vor Büsum gefangen und sind eine typisch norddeutsche Delikatesse.

     

    Nach alter Familienrezeptur von Martha Kolle aus dem Jahr 1920 wird die Krabbensuppe als Büsumer Spezialität in „Kolles Alter Muschelsaal“ kredenzt. Aus einem Fond aus angeschwitzten und ausgekochten Krabbenschalen, Tomatenmark, Sahne, flambiertem Branntwein und einer Prise besonderer Gewürze, Feingefühl und Liebe wird diese Leckerei, dessen Rezept ein Familiengeheimnis ist, seit fast hundert Jahren im Traditionslokal zubereitet. Büsumer Krabbensuppe mit frischen Krabben ist ein Klassiker als Vorspeise oder Hauptgericht. Köstlich ist diese gerade einmal 4 cm große Delikatesse auch auf den klassischen Krabbenbrötchen oder zu Schwarzbrot, Rührei oder gebratenem Fisch.

     

    Wer auf regionale Küche Wert legt, sollte im Frühjahr die Lammspezialitäten aus der Region wie z. B. Salzwiesenlamm, Lammrücken, gefüllte Lammschulter, dreierlei vom Lamm und viele weitere Gerichte probieren. Verarbeitet werden junge Schafe, die nicht älter als 12 Monate sind. Das besondere dieser Delikatesse ist der besonders zarte Geschmack. Serviert mit Bohnen, Spargel und Frühkartoffeln ist Lammfleisch eine absolute Delikatesse.

     

    Neben Lammspezialitäten findet man auch den „Dithmarscher Mehlbeutel“ als Gericht auf der Speisekarte. Herkunft des Mehlbeutels ist die schleswig-holsteinische Westküste in Dithmarschen und Nordfriesland. Der Name dieses Dithmarscher Gerichtes ist entstanden, durch den großen Anteil Mehl, der mit Gries, Eiern, Milch und Salz verquirlt in einem Leinenbeutel in einem großen Topf ca. eine Stunde gekocht wird. Der Mehlbeutel oder auch plattdeutsch „Mehlbüddel“ genannt, kann jedoch sowohl mit süßen Beilagen wie Kirschsoße als auch mit herzhaften Beilagen wie Schweinebacke gereicht werden. Im Laufe der Jahre sind verschiedene Rezeptvarianten entstanden, wie z. B. auch der bunte Mehlbeutel mit Rosinen oder der schwarze Mehlbeutel mit Schweineblut. Dieses klassische Bauernessen stammt aus der Nachkriegszeit, da es günstig, sättigend und einfach zu kochen ist.

    www.buesum.de

     

    Husum: Kühles Bier und leckerer Fisch

    Husum blickt auf eine lange Bierbrau-Tradition zurück, die noch heute in „Husums Brauhaus“ lebendig gehalten wird. Hier werden bis zu 16 selbst entwickelte Biersorten pro Jahr ausgeschenkt. Einmal im Monat lässt sich der Braumeister beim Brauen über die Schulter schauen und das Bier kann auch für den Konsum zu Hause oder als Mitbringsel gekauft werden.

     

    Fisch gehört für die meisten zwingend zur Nordseeregion
    Fisch gehört für die meisten zwingend zur Nordseeregion

    Traditionell wird hier auch Räucherfisch genossen. Die Fischräuchereien „Zum Rauchfang“ in Oldenswort und die „Witzworter Räucherkarte“ sind klassische Familienbetriebe. In der Räucherei „Zum Rauchfang“ werden neben geräuchertem Fisch – von Makrele und Stremellachs über Aale und Miesmuscheln bis hin zu Schwarzem Heilbutt und Bücklingen – auch hausgemachte Salate und selbstgepulte Krabben angeboten.

     

    In der „Witzworter Räucherkate“, in der nach alter Tradition auf Buchen- und Erlenholz geräuchert wird, entstehen unter anderem nach original norddeutschen Familienrezept Brathering, Krabben in Gelee und Aal in Gelee.
    Über die Internetseite der Aktion Fisch vom Kutter kann man sich tagesaktuell informieren, wo man Krabben und Fisch direkt am Kutter u.a. in Husum erwerben kann. Eine gute Gelegenheit zum Probieren und um mehr über die Zubereitung der kleinen Köstlichkeiten zu erfahren, sind die Husumer Krabbentage, die dieses Jahr am 12. und 13. Oktober stattfinden. Das Programm reicht von Kochvorführungen bis zum Krabbenpul-Wettbewerb, außerdem können Krabben direkt frisch vom Kutter erworben werden.

    www.husum-tourismus.de und www.fischvomkutter.de

     

    St. Peter-Ording: Genuss in urigen Landcafés oder hoch oben über der Nordsee


    Die Landcafés in und um St. Peter-Ording sind das Sahnehäubchen für jeden Urlaub und gehören für viele Gäste Schleswig-Holsteins zu einem gelungenen Aufenthalt dazu. Kein Wunder, denn an Frische und Vielfalt sind ihre hausgemachten Kuchen und Torten, Frühstücke und Snacks kaum zu überbieten. Auch in St. Peter-Ording und seiner näheren Umgebung auf der Halbinsel Eiderstedt finden sich gemütliche Landcafés mit besonderen Spezialitäten wie der Friesentorte oder Futjes, kleinen Eierküchlein. Das eine oder andere von ihnen hat mittlerweile Kultstatus erreicht und nicht von ungefähr ist auch das Koch- und Backbuch der Eiderstedter Landfrauen „Eiderstedter Spezialitäten: Die besten LandFrauen-Rezepte“ ein beliebtes Mitbringsel.

     

    Der Richardshof beispielsweise ist seit Langem eine Institution in St. Peter-Ording. Im urigen Ambiente des Galerie-Cafés kann der Gast nicht nur eine wechselnde Auswahl an hausgemachten Kuchen und Torten genießen, sondern auch Kaffeespezialitäten aus ganz besonderen Bohnen und ausgesuchte Teekreationen. Frühstück wird ebenfalls serviert (Reservierung erforderlich).
    Kleine Gäste entdecken derweil im Garten hoppelnde Hasen, Ponys und Esel.

     

    Legendär sind auch die in großen Stücken servierten Kuchen und Torten im Café und Restaurant Schweizer Haus mit großem Außenbereich am Hochdorfer Garten in Tating, zu denen Kaffee- und Teespezialitäten oder Kaltgetränke gereicht werden. Besonders der Ruf der Eierlikörtorte reicht weit über Eiderstedt hinaus, doch auch die kleinen Speisen und Salate sollte man nicht links liegen lassen.

     

    Ein besonderes Wahrzeichen des Ortes sind auch die Pfahlbauten am Strand von St. Peter-Ording. An allen der fünf Badestellen befindet sich auch ein Pfahlbau-Restaurant hoch über dem Meer. Mit atemberaubendem Ausblick kann hier besonders maritim gegessen und getrunken werden.
    www.st.peter-ording.de und www.spo-eiderstedt.de

     

    Auf Sylt gibt es in der Muschelsaison übrigens immer ganz frische Exemplare dieser Schalentiere, denn sie kommen direkt aus dem Sylter Süden. 

  • Sylt war Zielort des nordfriesischen Inseltriathlon

    Sieger des Amrum, Föhr, Sylt Triathlon Jonas Schomburg

    Die Vorjahressieger konnten ihre Titel verteidigen

    Gestern (24.07.2016) gab es die zweite Auflage des Tris Island Triathlon von Red Bull. Dabei waren es eigentlich vier Disziplinen, die von den über 500 Athletinnen und Athleten absolviert werden mussten. Denn es begann mit einer Wattwanderung von Föhr nach Amrum. Dort angekommen wurde der Schwimmdress angezogen und der Startschuss fiel um die Wettkämpfer auf die Schwimmstrecke von Amrum nach Föhr zu schicken. Als sie dort nach 2500 Metern in der Nordsee ankamen, ging es auf die 40 Kilometer lange Radstrecke auf der Insel Föhr. Wer dort das Ziel erreicht hatte wurde mit super schnellen nach Sylt gebracht um dort noch 10 Kilometer zu laufen. Also ein Wettkampf der Extraklasse.

    Die Zuschauer an der Strecke waren von dem tollen Sport und den super Bedingungen begeistert und so war es kein Wunder, dass die Triathletinnen und Triathleten unter tosenden Applaus im Zielraum empfangen wurden.

    Sieger des Amrum, Föhr, Sylt Triathlon Jonas Schomburg
    Sieger des Amrum, Föhr, Sylt Triathlon Jonas Schomburg

    Die Sieger und Platzierten:

    Männer:
    1. Jonas Schomburg aus Langenhagen
    2. Sebastian Kienle aus Mühlacker
    3. Robert Skazidroga aus Hürth
    Frauen:
    1. Hanna Kristina Winckler aus Harrislee
    2. Isabell Donath aus Erfurt
    3. Bettina Lange aus Bargfeld- Stegen

  • Sylter Reederei Adler-Schiffe ab 18.05.2020 wieder unterwegs

    Sylter Reederei Adler-Schiffe ab 18.05.2020 wieder unterwegs

    Durch die vom Bund und Land beschlossenen Lockerungen darf auch die Reederei Adler-Schiffe den Ausflugsverkehr ab 18. Mai wieder aufnehmen. Dies geschieht unter vorher festgelegten Bedingungen und immer unter dem Gesichtspunkt die Ausbreitung von Covid-19 weiter zu verhindern.

    Unter anderem sieht ein Schutz- und Hygienekonzept eine Beschränkung der Kapazitätum 50% vor um auch während der Fahrt den nötigen Mindestabstand von 1,50 Meter einhalten zu
    können. Des Weiteren wurden auf allen Schiffen zusätzliche Maßnahmen zur Hygiene und Desinfektion vorgesehen. Zum Schutz der Gäste und Mitarbeiter, wird während der Fahrten ein Mund-Nasenschutz getragen. Dieser ist auch für alle Fahrgäste verpflichtend.

    Um eine mögliche Infektionskette nachvollziehen zu können, ist eine Angabe der Kontaktdaten von den Gästen, vor dem Antritt der Fahrt Pflicht. Hierfür wurde das hauseigene Ticketprogramm in den letzten Wochen entsprechend angepasst, so dass neben den Kontaktdaten, die Reise zeitlich verifiziert werden kann. Dies geschieht über eine Überprüfung der Tickets per Scan Code. Eine Nachverfolgung ist dann im Bedarfsfall unter behördlicher Anordnung möglich und die Infektionskette kann ausfindig und unterbrochen werden. Ohne diese Angabe wird dem Wunsch der Beförderung zukünftig nicht nachgekommen.

    Die Reederei nimmt sein Ausflugsangebot vorerst mit einem eingeschränkten Fahrplan wieder auf. Hier die Highlights ab dem 18.5.:

    Ab Sylt

    Ab Hörnum geht es täglich um 12 Uhr mit der Adler-Express nach Amrum (Aufenthalt 3,5 Std) und
    Hallig Hooge (Aufenthalt 2,25 Std.). Zurück ist man 17 Uhr. Außerdem findet mit der Adler IV die
    Fahrt zu den Seehundsbänken inkl. Seetierfang drei Mal täglich statt (Abfahrt Hörnum 10 Uhr, 12
    Uhr, 14 Uhr).
    Die Gäste können sich auch auf Seehunde mit Seetierfang ab List freuen. Drei Mal täglich (11.30 Uhr,
    13.15 Uhr, 15 Uhr) startet der Kutter Gret Palucca die Motoren, ab den 21.5. fährt zusätzlich die Rosa
    Paluka täglich um 10.45 Uhr, 12.30 Uhr, 14.15 Uhr und 16 Uhr (außer mittwochs und donnerstags) zu
    den Seehunden.

     

    Auch auf den Schiffen der Sylter Adler Reederei gelten bestimmte Vorschriften
    Auch auf den Schiffen der Sylter Adler Reederei gelten bestimmte Vorschriften

    Ab Nordstrand

    Die MS Adler-Express nimmt ab dem 18.5. ihren Sommerfahrplan auf. Täglich geht es um 9.15 Uhr
    und um 14.35 Uhr nach Hooge, Amrum und Sylt. Die Verbindung lohnt sich als Tagesausflug
    (Aufenthalt Hooge 3 Std., Amrum 2 Std., Sylt 5,5 Std.), dient aber auch als günstige und schnelle
    Urlaubsanreise nach Amrum. Das Auto kann man auf Nordstrand parken, die Parkgebühren
    übernimmt die Reederei.
    Die Adler V startet ebenfalls mit dem Sommerfahrplan. Es geht tideabhängig unter anderem nach
    Nordstrandischmoor, Gröde und zu den Seehundsbänken mit Seetierfang.

     

    Ab Tönning

    Die Eiderfahrt zu den Seehunden mit Seetierfang findet täglich außer samstags (ab Juli täglich) auf
    der Adler II statt. Ein Höhepunkt ist die Schleusung durch das Eidersperrwerk, an dem fünf Tore den
    Wasserstand regulieren. Nationalpark-Ranger & -Gästeführer, NABU-Mitarbeiter oder die Schiffscrew
    erklären das Fahrtgebiet, das Fangergebnis und beantworten alle Fragen.

     
    Ab Amrum

    Die MS Adler-Express fährt täglich um 11 Uhr nach Sylt (Aufenthalt 11.50-17.15 Uhr) und um 12.50
    Uhr nach Hooge (Aufenthalt 13.25-15.40 Uhr). Ebenfalls ist eine Insel- und Halligkreuzfahrt ohne
    Ausstieg im Angebot (täglich 11:00 - 16:10 Uhr oder 12:50 - 18:00 Uhr).

     

    Ab Hallig Hooge

    Auch ab Hooge bietet sich ein Tagesausflug durch die Verbindung der Adler-Express an. Es geht
    täglich um 10.25 Uhr nach Sylt (Aufenthalt 5,5 Std.) und Amrum (Aufenthalt 2 Std. oder 7 Std.).
    Rückfahrt ab Sylt ist 17.15 Uhr und ab Amrum 13.20 Uhr oder 18.25 Uhr.
    Aktuelle Informationen und Tickets gibt es unter www.adler-schiffe.de, an allen bekannten
    Vorverkaufsstellen oder telefonisch unter 04651-9870888.

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