Insel Sylt: ein Mekka für Wassersportler

Wassersport auf SyltSylt gilt als ideales Revier für sämtliche Wassersportarten. Kein Wunder also, dass die Nordseeinsel nicht nur bei Strandurlaubern, sondern auch bei Wassersportfans beliebt ist. Anders als die typischen Sylt-Touristen freuen sie sich über jeden Windstoß.

Der Herbst als ideale Reisezeit

Am angenehmsten ist Wassersport natürlich dann, wenn das Wasser am wärmsten ist, also im Sommer. Leider sind die Strände dann jedoch auch hoffnungslos überfüllt. Wassersportfans reisen daher bevorzugt im Spätsommer oder im frühen Herbst nach Sylt. Da es dann bereits merklich kühler ist als im Hochsommer und ein zum Teil scharfer Wind weht, sollten sportliche Urlauber Neoprenanzüge im Gepäck haben. Ebenfalls sollten kuschelige Pullover mit von der Partie sein – gemütliche Modelle aus Strick gibt es etwa hier im Shop von Kiomi. Vor Wind und Regen schützen zudem wasser- und winddichte Jacken aus funktionalen Materialien. Bewährt haben sich im Herbst vor allem Fleece- und Softshelljacken.

Sowohl bei Anfängern als auch Profis beliebt

Sowohl blutige Anfänger als auch erfahrene Profis kommen beim Wassersport auf Sylt auf ihre Kosten. Während geübte Wassersportler auf der rauen Westseite imposante Wellen bezwingen, können Anfänger auf der ruhigeren Ostseite langsam ihre Fähigkeiten steigern. Das Praktische an dieser von der Natur herbeigeführten Aufteilung ist, dass sich Profis und Anfänger zu keinem Zeitpunkt in die Quere kommen und stattdessen unter ihresgleichen sind. Prinzipiell gibt es dabei kaum einen Wassersport, den man auf Sylt nicht ausüben könnte. Zu den populärsten Sportarten der Insel gehören jedoch diese:

  • Windsurfen
  • Kitesurfen
  • Wellenreiten
  • Catamaran-Segeln

All diese Sportarten haben dabei eines gemeinsam: Ihre Liebhaber haben aufgrund der Winde und Strömungen immer dann besonders viel Spaß im Wasser, wenn die meisten anderen Touristen den Strand verlassen, um ein lauschiges Plätzchen aufzusuchen. Bei starken Winden sollten sich jedoch nur die geübten Sportler aufs Wasser wagen. Anfänger sollten vor ihren ersten selbstständigen Versuchen ohnehin einen Kurs in einer der zahlreichen Surf- und Segelschulen besuchen. Vor allem beim Kitesurfen könnte es ohne eine vorherige Einweisung durch einen Profi ansonsten für die Sportler sowie auch für Dritte gefährlich werden.

Tipp: Anfänger können einen der kostenlosen Schnuppertage der Surf- und Segelschulen besuchen, um zu testen, welcher Wassersport ihnen die größte Freude bereitet. Im Anschluss kann ein kostenpflichtiger Kurs gebucht werden.

 

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