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Küstenschutz WesterlandWarum sich die auf Sylt seit 1972 stattfindenden Sandaufspülungen als die bis dato effektivste Methode zum Schutz der Insel erwiesen haben, wird in den Küstenschutz-Führungen der Söl´ring Foriining erläutert. Erstmalig in diesem Jahr bietet der Sylter Heimatverein diese Exkursionen unter Leitung des Geowissenschaftlers Arfst Hinrichsen an, der beruflich seit zwei Jahrzehnten im Küstenschutz des Landes Schleswig-Holstein tätig ist.

Unter dem Motto „Meer trifft Küste" werden zwischen Juni bis Oktober werden insgesamt elf Küstenschutz-Führungen durchgeführt. Die jeweils zweistündigen Exkursionen finden an verschiedenen exponierten Stellen statt: An der Hörnum-Odde, an den Stränden von Westerland und Kampen sowie an der Wattseite von Keitum und am eingedeichten Rantum-Becken.
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Je nach Standort wird Hinrichsen die bis dato erprobten Methoden des Küstenschutzes den Teilnehmern anschaulich erläutern – angefangen von Dünenbepflanzungen, mit denen auf Sylt schon im 16. Jahrhundert begonnen wurde, dem Deichbau, Buhnen und Tetrapoden über Sandvorspülungen und die Verwendung von Geotextilien, bei denen wasserdurchlässige, mit Sand gefüllte Polyester-Säcke eingegraben werden, bis hin zum Lahnungsbau, bei dem man mit Buschwerk gepolsterte Pfahlreihen ins Wattenmeer setzt.

Weitere Informationen und alle Termine auf www.sylt.de.

 

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