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Lorens-de-Hahn-Straße

  • Sylt, 2 Raubdelikte am Sonntagmorgen - Augenzeugin gesucht

    Die Sylter Polizei sucht Zeugen von 2 Raubüberfällen

    Am Sonntagmorgen ist es in Westerland zu zwei Raubdelikten gekommen. Die Taten haben sich zwischen 07:00 und 07:20 Uhr in der Innenstadt ereignet. Die Täterbeschreibungen ähneln sich. Es werden Zeugen gesucht.

     

    Sylt (ots) - Gegen 07:05 Uhr wurde ein 61-jähriger Mann in der Elisabethstraße gegenüber der katholischen Kirche überfallen. Ein Täter hielt den Mann von hinten fest und umklammerte ihn, ein zweiter Täter schlug ihn. Sie forderten Geld von dem Opfer und durchsuchten seine Kleidung und den mitgeführten Rucksack. Der Geschädigte hatte in seiner Arbeitshose einen Schraubendreher, mit dem er sich zur Wehr setzen konnte. Eventuell verletzte er dabei einen der Täter. Beide Männer flüchteten letztendlich in Richtung Bötticherstraße. Auf einem in Sichtweite befindlichen Balkon soll sich eine Frau befunden haben, die den Überfall mitbekommen haben soll. Sie wird als wichtige Zeugin gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

     

    Die beiden Täter werden als ca. 18 - 25 Jahre alt und zwischen 180- 185 cm groß beschrieben. Der Täter, der dem Geschädigten gegenüberstand, trug einen olivgrünen Parka mit Fellbesatz an der Kapuze.

     

    Nur ein paar Minuten später wurde in der Nähe eine 57-jährige Frau überfallen. Gegen 07:15 Uhr wurde sie in der Lorens-de-Hahn Straße in Höhe eines Wäldchens von hinten geschubst und stürzte zu Boden. Dabei verlor sie ihr Portemonnaie mit Bargeld und persönlichen Papieren.
    Der Täter nahm sich das Portemonnaie und flüchtete über einen  Parkplatz. Auch bei dieser Tat wurde ein grüner Parka mit Fellkapuze  zur Beschreibung des Tatverdächtigen genannt.

    Die Kriminalpolizei Sylt bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer: 04651/7047-0

    Die Sylter Polizei sucht Zeugen von 2 Raubüberfällen
    Die Sylter Polizei sucht Zeugen von 2 Raubüberfällen

     

  • Sylter Feuerwehren, Ordnungs + Bauamt übten Sturmflutschutz

    Katastrophenschutzübung in Westerland

    Am südlichen Binnendeich über die Lorens-de-Hahn-Straße wurde die Stöpe geschlossen

    Heute Vormittag (11. März 2017) übten die Ortsfeuerwehren Westerland und Tinnum, die Ämter Ordnung und Soziales, Umwelt und Bauen sowie der LBV-SH als Straßenbaulastträger, wie schnell im Ernstfall der Hochwasserschutz an der Lorens-de-Hahn-Straße geschlossen werden kann und wie viele Einsatzkräfte dafür von Nöten sind.

     

    Dort ist der Binnendeich, der den Innenstadtbereich von Westerland schützt, durch die Straße unterbrochen. Deshalb wird bei Hochwasser durch Sturmflut dort eine Barriere errichtet aus zwei Holzbohlenwänden die in der Mitte mit Sand und Folien zusätzlich verfüllt werden müssen. 

    Das muss regelmäßig geübt werden, außerdem haben sich dort durch den Neuaufbau der L24 eventuell einige Parameter verändert. Hinzu kommt auch, dass die Materialien für den Katastrophenschutz inzwischen in den Hallen 25 +28 Lagern, die zum Flughafengelände gehören. Hier wurden die Abläufe geprobt und wie schnell die Baustoffe vor Ort sein können. 

    Als die Übung am frühen Nachmittag erfolgreich beendet wurde, waren viele neue Erkenntnisse gewonnen worden.

    Es bleibt natürlich trotzdem zu hoffen, dass dieser Notfall auf Sylt genauso wenig eintritt, wie in den vergangenen Jahrzehnten.

    Katastrophenschutzübung in Westerland
    Katastrophenschutzübung in Westerland

     

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