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Sylter Polizei stellt Drogen, Bargeld + Wertgegenstände sicher

POL-FL: Morsum (Sylt): Polizei nimmt mutmaßlichen Drogendealer fest

Morsum (ots) - Am späten Dienstagnachmittag (17.04.18) gelang es der Polizei einen 51-jährigen Mann in Morsum auf Sylt festzunehmen.

 

Zuvor hatten Ermittlungen Hinweise auf einen Erwerb von Kokain durch den Tatverdächtigen ergeben. Als dieser zu seiner Wohnanschrift zurückkehren wollte, griffen die Beamten zu. Bei dem Mann wurde ein Paket mit Kokain im unteren dreistelligen Grammbereich gefunden.

Der 51-jährige wurde anschließend an die Kriminalpolizei Sylt übergeben, welche die Ermittlungen führt. Die nachfolgende Wohnungsdurchsuchung des Tatverdächtigen führte zum Auffinden von
Bargeld im mittleren vierstelligen Bereich. Weiterhin wurden zwei PKW, ein E-Bike sowie diverse Wertgegenstände durch die Beamten sichergestellt.

Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann entlassen, da nach Prüfung der Staatsanwaltschaft Flensburg keine Haftgründe vorlagen.

 

Drogen, Kokain, E-Bike

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Bombenalarm in Kampen ging glimpflich aus

Bombenverdacht in Kampen rief die Einsatzkräfte auf den Plan

Feuerwehr, Polizei und Kampfmittelräumdienst waren vor Ort

Das auf Sylt immer mal wieder Bomben aus den vergangenen Weltkriegen gefunden werden ist ja nicht so selten. Erst vor 3 Wochen ist ein Blindgänger an der Hörnum Odde gesprengt worden. So waren gestern Nachmittag auch gleich alle Einsatzkräfte alarmiert, als am Wattenmeer in Kampen Spaziergänger einen Bombenfund meldeten. Die Fundstelle wurde sofort großräumig abgesperrt und der vermeintliche Blindgänger unter einem großen Sandhaufen gesichert.

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Der Kampfmittelräumdienst konnte aber bei in Augenschein nehmen des Objekts schnell Entwarnung geben. Denn es handelte sich zum Glück nur um eine stark verrottete Buhne und nicht um einen rostigen Blindgänger. Trotzdem war es natürlich richtig den Fund zu melden und entsprechend zu handeln. Zumal es für den Laien unmöglich war, den Fund zweifelsfrei zu bestimmen. Zu groß waren die Ähnlichkeiten mit bereits auf Sylt gefundenen Sprengkörpern aus vergangenen Zeiten. 

Nachdem die Identität geklärt war, wurde der Einsatz beendet und die Buhne beseitigt, um nicht weitere Wattwanderer zu verunsichern.

Bombenalarm in Kampen ging glimpflich aus
Bombenalarm in Kampen ging glimpflich aus

 

Kampfmittelräumdienst, Bombe, Blindgänger

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Porsche SUV verunfallt auf Sylt und versinkt fast im Graben

SUV verunglückt auf Sylt und verursacht lange Staus

Erst die Feuerwehr Rantum konnte das Auto bergen

In Rantum auf Sylt ist ein Porsche SUV am 12.08.2016 aus bisher noch ungeklärter Ursache von der Straße abgekommen und verschwand fast vollständig in einem der Gräben. Das Ganze passierte direkt an der Ein-/Ausfahrt zum Hafen in Rantum. Bei dem Unfall löste der Airbag des Autos aus die Scheiben zerbarsten. Der Fahrer wurde mit dem Krankenwagen zur Untersuchung gebracht. Über die schwere der Verletzungen wurde keine Auskunft gegeben.

Zeitweise sperrte die Sylter Polizei die L24 komplett, was natürlich zu Staus führte. Der Abschleppwagen konnte den SUV nicht aus dem Graben befreien, das gelang erste dem PS-starken Löschfahrzeug der Rantumer Feuerwehr. Wie hoch der Schaden an dem Porsche war, ist zurzeit nicht bekannt.

Porsche SUV verunfallt auf Sylt und versinkt fast im Graben
Porsche SUV verunfallt auf Sylt und versinkt fast im Graben

 

Unfall, Porsche, Feuerwehr Rantum

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Erneut landete ein Auto an der L24 in Rantum/Sylt im Graben

Kurios: In Rantum/Sylt versinkt wieder ein Auto im Graben

Aber einen entscheidenden Unterschied gibt es doch zu dem Unfall mit dem SUV

Es ist noch keine Woche her, da ist ein Porsche SUV in Rantum auf Sylt von der Strecke abgekommen und in den Seitengraben gekippt. Dabei war dann nur noch wenig von dem Auto zu sehen. Heute 6 Tage später ist in unmittelbarer Nähe wieder ein Fahrzeug im Graben gelandet. Einen Unterschied zu dem Unglück von letzten Donnerstag gibt es aber doch, denn diesmal ist eine deutliche Brems- und Schleuderspur auf der Straße und auf dem Seitenstreifen zu sehen. Erfreulicherweise wurde niemand verletzt und das Fahrzeug war augenscheinlich auch nicht beschädigt. Die Rantumer Feuerwehr kam der Polizei zur Hilfe und zog den Mercedes wieder zurück auf die Straße. 

Warum das Auto letztlich in den Graben fuhr ist noch nicht geklärt, die Sylter Polizei war zur Aufnahme der Fakten vor Ort. Die L24 musste für die Bergung zeitweise gesperrt werden, was zu langen Staus in beiden Richtungen, nach Hörnum und Westerland, führte. 

Erneut landete ein Auto an der L24 in Rantum/Sylt im Graben
Erneut landete ein Auto an der L24 in Rantum/Sylt im Graben

 

Unfall, Feuerwehr Rantum, Abschleppfahrzeug

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Kampfmittelräumdienst auf Sylt im Einsatz

Kampfmittelräumdienst gibt Entwarnung auf Sylt

Zuvor war stundenlang der Verkehr in Westerland ins Stocken geraten, wegen einer herrenlosen Aktentasche

Kampfmittelräumdienst auf Sylt im Einsatz
Kampfmittelräumdienst auf Sylt im Einsatz

Aufregung und Verkehrschaos in der Innenstadt von Westerland auf Sylt am heutigen Dienstag (26. Juli 2016). Gegen 10 Uhr am Vormittag hatte ein aufmerksamer Passant eine ihm merkwürdig erscheinende Aktentasche der Westerländer Polizei gemeldet. Diese lag unterhalb einer Bank direkt gegenüber eines bekannten Restaurants. Daraufhin wurde die Süderstraße in der Inselhauptstadt in Teilbereichen gesperrt. Was zu einem Verkehrschaos führte, denn aufgrund von Bauarbeiten in der Nähe des Bahnhofes, waren sowieso schon einige Straßen gesperrt.

 

Weil die Polizei kein Risiko eingehen wollte, wurde die Einheit des Kampfmittelräumdienstes aus Kiel angefordert, damit der Inhalt der Tasche geklärt werden konnte. Mit einem Röntgengerät wurde das verdächtige Objekt durchleuchtet. Als man sich daraufhin ziemlich sicher war, dass dort keine gefährlichen Substanzen enthalten sind, öffnete ein schwer gesicherte Polizeibeamter den Aktenkoffer. Außer Kartenmaterial war aber nichts enthalten. Der Besitzer des Koffers kann sich sein Eigentum bei der Polizei in Westerland abholen. Sollte jemand heute Vormittag etwas beobachtet haben, an der besagten Bank, möge sie/er sich unter 04651-70470 mit dem Polizeirevier Sylt in Verbindung setzen.

Teile Westerlands waren stundenlang gesperrt
Teile Westerlands waren stundenlang gesperrt

 

Polizeieinsatz, Kampfmittelräumdienst, Bombenalarm

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