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Re6

  • Neue Informationsquelle für die Marschbahn Hamburg + Sylt

    Die RE6 fährt zwischen Hamburg und Westerland

    Ein Social Media Team der DB Regio Schleswig-Holstein sorgt für umfassende und topaktuelle Informationen

    Die aktuellsten Meldungen zur sogenannten Marschbahn, werden jetzt gezwitschert.

    Auf der Social-Media Plattform Twitter werden die News auf der Strecke RE6 von einem Team direkt unter https://twitter.com/DBRegio_SH veröffentlicht. Dazu gehören unter anderem Meldungen über Verspätungen, Zusatzhalte und geänderte Zuglängen. Außerdem wird in den allermeisten Fällen auch der Grund für die Abweichungen vom Fahrplan mit angegeben. 

    Dies bietet den Pendlern, Schülern, Gästen  und Syltern die Möglichkeit sich immer auf dem Laufenden zu halten. Wir haben das in den vergangenen Tagen beobachtet und unseres Erachtens funktioniert das bisher sehr gut.

    Die RE6 fährt zwischen Hamburg und Westerland
    Die RE6 fährt zwischen Hamburg und Westerland
  • Notbremsung am Hindenburgdamm - Lokführer verhinderte Kollision

    Notbremsung am Hindenburgdamm - Lokführer verhinderte Kollision

    Der Lokführer des Zuges in Richtung Sylt verhinderte reaktionsschnell eine Kollision mit einem LKW

    Gestern Mittag wurde die Bundespolizei zu einem Einsatz auf der Bahnstrecke Hamburg nach Westerland gerufen.

    Offensichtlich hatte ein Zug im Bereich des Hindenburgdamms (Festland) eine Schnellbremsung einleiten müssen, weil sich ein LKW auf einem kleinen Bahnübergang befand. Die Ermittlungen der Bundespolizisten ergaben, dass ein Bahnsicherungsposten, der an dem kleinen Bahnübergang eingesetzt war, den Fahrer eines Sattelzuges die Überfahrt genehmigt hatte und der Fahrer offensichtlich dort rangieren musste. Der Lokführer des herannahenden Zuges in Richtung Westerland hatte sofort bei Erkennen des Hindernisses reagiert und eine Schnellbremsung eingeleitet, so dass es nicht zur Kollision kam.

    Die Bundespolizei hat Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr gegen den Bahnsicherungsposten und den LKW-Fahrer eingeleitet. Der Zug erhielt eine Verspätung von acht Minuten.

    Erneut gab es einen Zwischenfall auf der Bahnstrecke von und nach Sylt, diesmal am Hindenburgdamm
    Erneut gab es einen Zwischenfall auf der Bahnstrecke von und nach Sylt, diesmal am Hindenburgdamm

     

     

  • S-H wird Sylt-Pendler mit Bahnabo einmalig 50 Euro zahlen

    Als Entschädigung für die anhaltenden Probleme auf der Strecke von und nach Westerland

    Buchholz: "Mit Sondermalus werden wir den Druck auf die DB weiter erhöhen

    Für die Verspätungen und Ausfälle auf der Marschbahn-Teilstrecke von Itzehoe nach Westerland (Linie RE 6) während des letzten Jahres wird das Land die Sylt-Pendler einmalig entschädigen. Zugleich haben NAH.SH und Verkehrsministerium einen Sondermalus (Zahlungsabzug) gegenüber der Deutschen Bahn verhängt. Danach behält das Land seit diesem Monat im Falle der Unterschreitung bestimmter Pünktlichkeitswerte rund zehn Prozent der Zahlungen an die DB Regio ein, die seit 2017 die Strecke bedient.

     

    Wie Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz heute (23. Februar) im Landtag in Kiel sagte, werde für Kunden der zweiten Klasse eine freiwillige und einmalige Entschädigung in Höhe von 50 Euro gezahlt, für Kunden der ersten Klasse einmalig 75 Euro. Grundlage ist eine Monatskarte im Abonnement. "Wir wollen damit diejenigen entschädigen, die unter den Problemen auf der Strecke am meisten gelitten haben und leiden", so Buchholz.

     

    Zur Finanzierung der Entschädigung will das Land den verhängten Sondermalus verwenden. Demnach werden von der DB Regio seit dem 1. Februar 250.000 Euro für jeden Monat gefordert, in dem die Pünktlichkeit unter 90 Prozent liegt, und 100.000 Euro für jeden Monat, in dem mehr als ein Prozent der Zug-Kilometer ausfällt.

     

    "Mir ist es wichtig, die Einnahmen aus dem Malus direkt an die Pendler auszuschütten. Ich gehe davon aus, dass DB Regio uns hier unterstützt und davon absieht, lange juristische Diskussionen zu führen", so Buchholz. NAH.SH werde mit der DB Regio jetzt die Einzelheiten abstimmen. "Ich gehe davon aus, dass wir bis Ostern ein einvernehmliches Verfahren haben", so der Minister. Er erinnerte daran, dass die Nahverkehrszüge von DB Regio auf der Marschbahn (RE 6) im letzten Jahr nur eine Pünktlichkeitsquote von 79,6 Prozent erreicht hätten.

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