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Söl'ring Foriining

  • 16. Mai 2022, die Sylt News der Woche - Sylt TV

    In dieser Woche präsentieren wir Ihnen unter anderem diese frischen Sylt-News. Wir haben die Dreharbeiten zur aktuellen Nord Nord Mord-Folge besucht, stellen den neuen Foto-Hotspot der Insel vor und berichten über eine Strandkunst der ganz besonderen Art. Dazu kommen noch drei weitere interessante Inselthemen.

     

    Alle Sylt-Themen der Woche:

    1) Tetrapoden werden zwischengelagert. Die Tetrapoden vom Strand in Westerland werden auf dem Oase Parkplatz zwischengelagert. Das ist schon ein imposantes Bild die diese Küstenschutzriesen hier abgeben. Ihr neuer Einsatzort könnte, nach unseren Informationen, zukünftig an der Hörnum Odde sein.

    2) Oliver Wnuk dreht auf Sylt. Der beliebte Schauspieler steht für den neuen Nord Nord Mord Krimi vor der Kamera. Mit dabei sind natürlich auch seine Kollegin Julia Brendler und ihr gemeinsamer Chef Peter Heinrich Brix in der Folge: Sievers und der erste Schrei.

    3) Neue Stahlskulptur wird zum Foto Hotspot. Ein neues Kunstwerk entwickelt sich in Hörnum zum beliebten Fotomotiv. Sie finden es am Ende des Strandwegs auf der Düne oberhalb des Hörnumer Hauptstrandes.

    4) Das Restaurant zur Eiche in Tinnum wird bald schließen. Damit verliert Tinnum seinen einzigen Gasthof. Das beliebte Sylter Restaurant wird uns auch sehr fehlen, waren wir doch oft hier um zu speisen.-

    5) Internationaler Museumstag auf Sylt. Die vier Sylter Museen des Sölring Foriining machten mit beim Museumstag 2022. Wir haben 2 von 4 für Sie besucht und stellen diese gerne hier vor. Es lohnt sich immer ein Besuch in den Museen der Insel.

    6) Mandala Strandkunst auf Sylt. Ein wunderbares Mandala schmückte in der vergangenen Woche den Strand.

     

    Sylt TV News mit Antje vom 16. Mai 2022
    Sylt TV News mit Antje vom 16. Mai 2022

    Wir wünschen Ihnen eine tolle Woche und bleiben Sie gesund.

    Ihr Sylt TV Team

     

  • Frühjahrsputz in den Sylter Museen

    Altfriesisches Haus

    Frühjahrsputz in den Sylter Museen

    Nachdem der Großteil der Gäste, die zum Jahreswechsel auf die Insel Sylt gekommen sind, wieder nach Hause gefahren sind, wird die ruhigere Zeit genutzt, die Sylter Museen einem Frühjahrsputz zu unterziehen. Deshalb ist das Sylter Heimatmuseum ist in der Zeit vom 7. bis 20. Januar geschlossen. Das Altfriesische Haus ist in dieser Zeit mittwochs bis samstags von 12 bis 16 Uhr geöffnet.

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  • Großzügige Spenden für die Museums-Sanierung

    Großzügige Spenden für die Museums-Sanierung

    Provinzial und Sönke Andersen engagieren sich für die Söl`ring Foriining

    Die Sanierung des Sylter Heimatmuseums und des Altfriesischen Hauses in Keitum beginnt mit dem 2. Bauabschnitt. So ist gewährleistet, dass die historischen Liegenschaften weitere erhalten bleiben und die über 60.000 Besucher im Jahr auch 2019 einen umfänglichen Einblick in die Sylter Geschichte bekommen können.

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    Um das Projekt zu unterstützen, haben sowohl die Belegschaft der Provinzialagentur Wagner & Kruse in Wenningstedt als auch Sönke Andersen von der Landschlachterei in Keitum jetzt einen stattlichen Beitrag geleistet:
    Sönke Andersen sammelte anläßlich seines 60.Geburtstages 2000 Euro, die Provinzialagentur
    Wagner & Kruse schenkte anstelle von Weihnachtspräsenten 1000 Euro an die Museen.
    Seit vielen Jahren fördert die Agentur immer wieder auch unterjährig Sylter Vereine und Institutionen.

    Agenturinhaber Michael Wagner und Maret Kruse überreichen den Scheck an den Geschäftsführer der Söl`ring Foriining Sven Lappoehn (Mitte).
    Agenturinhaber Michael Wagner und Maret Kruse überreichen den Scheck an den Geschäftsführer der Söl`ring Foriining Sven Lappoehn (Mitte).
    Anstelle von Geschenken wünschte Sönke Andersen (l) von der Landschlachterei sich zu seinem 60 Geburtstag eine Spende für die Museen.
    Anstelle von Geschenken wünschte Sönke Andersen (l) von der Landschlachterei sich zu seinem 60 Geburtstag eine Spende für die Museen.

     

  • Im Heimatmuseum wurde die Sylter Weihnachtstradition gepflegt

    Der Sylter Jöölboom

    Unter fachlicher Anleitung konnten Sylter/innen und Gäste ihren eigenen Jöölboom gestalten

    Im Keitumer Heimatmuseum wurde am Montag und am Dienstag eine insulare Tradition fortgeführt. Jetzt in der vorweihnachtlichen Zeit steht der Jöölboom wieder in den Sylter Stuben.

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    Die grünen Kränze dafür wurden im Heimatmuseum gebunden. Sylter und Gäste lernten unter der fachkundigen Anleitung von Erika Jessen die Kränze herzustellen.

    Der Sylter Weihnachtsbaum, hier Jöölboom genannt
    Der Sylter Weihnachtsbaum, hier Jöölboom genannt


    Neben dem Holzgestell und dem Kranz sind die vier Salzteig- oder Holzfiguren ein wichtiger Bestandteil des Jöölbooms. Der Hahn steht für die Wachsamkeit, der Hund ist der treue Begleiter des Menschen, das Pferd steht für die Kraft, Adam und Eva, unter dem Baum der Erkenntnis, symbolisieren das Leben. Äpfel, Rosinen oder auch Backpflaumen, dekorieren den Jöölboom. Die sechs Kerzen werden zum Schluss aufgesteckt. Der Jöölboom ist für die Sylter seit jeher der Ersatz für den Tannenbaum. Denn auf der Insel gab es früher keine Nadelbäume.

    Am Ende ist jeder Jöölboom ein wunderschönes Unikat und erhellt in den nächsten Wochen die Fenster in den Sylter Wohnungen und Häusern.

  • Im Keitumer Friesensaal feiert man gleich 3 Jubiläen

    30 Jahre Keitumer Friesensaal, 110 Jahre Sölring Foriining, 5 Jahre Kulturhaus Sylt e.V.

    Es war also kein Wunder, dass der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt war. Zumal nicht nur die Jubiläen im Mittelpunkt standen, es wurde den vielen Gästen auch einiges geboten. Nach einem Vortrag von Sylts bekanntester Gästeführerin, Silke von Bremen, die sich mit der Geschichte der Stifterin Paula Hansen auseinandergesetzt hat, gab es ein Puppentheaterstück im Sylter friesisch, dem Sölring.  Aufgeführt wurde die auf Sylt sehr bekannte Geschichte der "Inge von Rantum". Die musikalische Begleitung des Abends übernahm die Sylter Band, die "Roten Nasen" und Singer Songwriter Synje Norland, die auch Mitglied im Vorstand des "Kulturhaus Sylt" ist.

    Das kulinarisch keine Wünsche offen blieben, dafür sorgte das Team des Bistros "Reblaus". Mit zwei Buffets, davon eins mit Desserts und Süßspeisen, zeigte man sein ganzes können.

    Ein rundherum gelungener Abend, an dem Carsten Kerkamm als Vertreter der Gemeinde Sylt die Verdienste aller Aktiven würdigte.

    30 Jahre Keitumer Friesensaal
    30 Jahre Keitumer Friesensaal
  • Morsums neues Eisboot wurde gestern getauft

    Wie der Vorgänger heißt es "Friihair", was soviel wie Freiheit auf Sylter Friesisch heißt

    Morsum hat seit gestern ein neues Eisboot am Ortseingang stehen. Denn an dem Vorherigen und auch an der Besatzung hatte der Zahn der Zeit und das Wetter so stark genagt, dass es abgebaut werden musste. Und weil weder die Sylt noch die Gäste auf die Sehenswürdigkeit verzichten mochten, haben sich die Morsumer Kulturfreunde nach einem baugleichen Boot auf die Suche gemacht und wurden in Schweden fündig. Das Eisboot wurde von vielen fleißigen Helfern wieder hergerichtet und verschönert. Für die Morsumer ist das Eisboot bis heute ein Symbol für den Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft. In harten Wintern wenn Sylt völlig von der Außenwelt abgeschnitten war, sind die Männer mit dem Eisboot zum Festland gefahren um von dort Lebensmittel, die Post, aber auch lebenswichtige Medikamente zu holen. Der Kahn erinnert bis heute daran.

    Am Samstag, den 30. April 2016 wurde das Boot von der kleinen Amelie mit echtem Nordseewasser auf den Namen "Friihair" mit echtem Nordseewasser getauft. Jetzt werden wieder alle die Morsum besuchen, von der Besatzung herzlich begrüßt. Passend zur Jahreszeit oder einem besonderen Anlass entsprechend, wird da auch schon mal die Bekleidung der Crew geändert und das Eisboot geschmückt.

    Das Morsumer Eisboot
    Das Morsumer Eisboot "Friihair"
  • Naturschutz auf Sylt und die Sansibar, das passt zusammen

    Die Sansibar in 2006

    Naturschutz auf Sylt und die Sansibar, das passt zusammen

    Kultrestaurant unterstützt das Besucherinformationssystem für die Naturschutzgebiete

    Luftaufnahme Sansibar aus 2006

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    Sylt/Rantum. Nach 4 monatiger Vorbereitung war es nun soweit. Am Freitag haben das Restaurant Sansibar und der Sylter Kultur- und Heimatverein Söl’ring Foriining e.V. die Besucherinformationsschilder (BIS) im Naturschutzgebiet NSG Rantumer Dünen, das das Restaurant Sansibar umgibt, aufgestellt und eingeweiht.

    Hinter BIS verbirgt sich das Besucherinformationssystem für die Naturschutzgebiete in Schleswig-Holstein (BIS). Dieses einheitliche Gestaltungskonzept ist inzwischen in vielen Schutzgebieten vom Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) mit großem Erfolg durchgeführt worden. Auf Sylt sind bereits die Naturschutzgebiete NSG Kampener Vogelkoje, NSG Nilönn, NSG Braderuper Heide und NSG Morsum Kliff aufgenommen worden.

    Dr. Ekkehard Klatt von der Söl’ring Foriining und Herbert Seckler von der Sansibar waren sich schnell einig, dass an diesem Besucherhotspot eine Information über das Naturschutzgebiet mit seinen Besonderheiten nötig ist. Herbert Seckler: „Meine Gäste kennen natürlich unsere wunderschöne Lage in den Dünen aber ich möchte ihnen auch das zeigen und erklären, was nicht mit dem ersten Blick offensichtlich zu erkennen ist.“ „Nun kann jeder auf Anhieb sehen, wie unterschiedlich unsere Dünen bewachsen sind und wie sie gen Osten hin immer älter wird und sich die Pflanzen- und Tierwelt ändert,“ ergänzt Ekkehard Klatt. „Der auch heute erschienene Flyer über das Naturschutzgebiet transportiert die Information in die Welt,“ so Sven Lappoehn, Geschäftsführer des Vereins, weiter. Alle Beteiligten sind sich einig, dass mit diesen Erklärungen zum besseren Naturverständnis der Gäste und Besucher der Insel beigetragen wird.

    Das Restaurant Sansibar sowie das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (MELUR) haben durch ihre finanzielle Unterstützung, das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) durch inhaltliche Unterstützung dafür gesorgt, dass sie die Besucher und Gäste auf diesen Informationstafeln und mit dem dazugehörigen Flyer über die Dünen um die Sansibar herum informieren können.

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