Bundespolizei

 

20jähriger fuhr NOB nach Sylt ohne Ticket, jetzt sitzt er ein

20jähriger fuhr NOB nach Sylt ohne Ticket, jetzt sitzt er ein

Zugbegleiterin rief Bundespolizei zur Hilfe

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Sylt/Westerland (ots) - Sonntagvormittag (06.03.2016), gegen 10.15 Uhr, wurde die Bundespolizei von der Zugbegleiterin einer Nord-Ostsee-Bahn auf der Fahrt von Niebüll nach Westerland angerufen. Sie hatte einen männlichen Fahrgast ohne Fahrkarte angetroffen, der mehrfach äußerte "die Sache ohne Polizei regeln zu wollen".

Die Zugbegleiterin gab die Personalien an die Leitstelle der Bundespolizei durch. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung fanden die Bundespolizisten heraus, dass der 20-Jährige mit Haftbefehl gesucht wurde. Er hatte noch eine Restfreiheitsstrafe von 179 Tagen zu verbüßen.

Da die Bundespolizei am gestrigen Tage keine Beamten auf der Insel Sylt hatte, wurde das Polizeirevier Sylt um Unterstützung gebeten. Die Beamten warteten auch schon bei Ankunft des Zuges in Westerland auf den jungen Mann, der anschließend nach Schleswig verbracht wurde und seitdem dort einsitzt.

Polizei Sylt
Polizei Sylt

 

 

E-Bike auf Sylt gestohlen - Bundespolizei stellt Tatverdächtige

Heute Morgen gegen 05.30 Uhr wurde die Bundespolizei vom Fahrdienstleiter in Langenhorn (Kreis Nordfriesland) über zwei Männer informiert, die ein hochwertiges Fahrrad aus dem Zug tragen. Die eingesetzte Streife der Bundespolizei konnte die beiden Männer auch noch vor Ort am Bahnhof antreffen. Sie hatten das Fahrrad auf dem angrenzenden Parkplatz liegenlassen. Die Beamten stellten fest, dass es sich um ein E-Bike handelte, welches durch ein Speichenschloss gesichert war.

 

Auf Befragen, nach der Herkunft des hochwertigen Rades, machten die beiden Männer keine Angaben. Die Ermittlungen der Bundespolizisten ergaben, dass dieses E-Bikes in der Nacht vom Gelände eines Fahrradverleihs auf Sylt entwendet wurde.

Das Fahrrad wurde sichergestellt. Die beiden Tatverdächtigen, ein 42-jähriger Litauer und ein 43-jähriger Deutscher, erwarten jetzt Strafverfahren wegen Diebstahls.

 

 

Hindenburgdamm - Bernsteinsammler verursacht Rettungseinsatz

Hindenburgdamm (ots) - Heute Nachmittag wurde die Bundespolizei darüber informiert, die sich eine Person im Wattenmeer am Hindenburgdamm, der zur Insel Sylt führt, befinden soll. Da man nicht ausschließen konnte, dass sich die Person in Richtung Bahngleise bewegt, wurde die Bahnstrecke kurzfristig gesperrt.

Die Rettungsleitstelle setzte einen Rettungshubschrauber ein. Ebenfalls waren ein Rettungswagen und die Feuerwehr Morsum im Einsatz.

Die Person wurde letztendlich auf dem Hindenburgdamm angetroffen und von den Rettungskräften in Empfang genommen. Da die Bundespolizei heute nicht auf der Insel Sylt präsent war, nahm die Westerländer Polizei die Personalien des Mannes auf. Es handelt sich um einen 37-jährigen Mann vom Festland, der Bernstein sammeln wollte.

Die Bahnstrecke konnte nach kurzer Zeit wieder freigegeben werden. Acht Züge erhielten dadurch Verspätungen.


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Leblose Person gefunden - Zugstrecke von/nach Sylt gesperrt

Aktuell rechnet die Leitstelle der DB in Kiel dass es vor 15:30 nicht weitergehen soll

Heute Vormittag wurde an der Bahnstrecke von und nach Sylt eine leblose Person gefunden. Daraufhin wurde der Zugverkehr komplett eingestellt und die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


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Erkenntnisse über die Ursache des Ablebens der Person, gibt es noch keine.

Der Fundort soll sich zwischen Klanxbüll und Morsum befinden. Die Streckensperrung betrifft die Autozüge wie den Personenverkehr gleichermaßen.

Update - 15:00 Uhr

Die ersten Züge sind wieder auf der Strecke unterwegs

 

Update - 14:00 Uhr:

Ich habe gerade in der "Pendler Gruppe" auf Facebook gelesen, dass die DB nicht vor 15:30 Uhr mit einer Freigabe der Strecke rechnet. Die Information kommt aus der Leitstelle in Kiel

 

Update 13:54 Uhr

Der in Westerland stehende DB Autozug wurde jetzt entladen.

 

Update 13:47 Uhr:

Ich habe gerade mit dem Pressesprecher Bundespolizei telefoniert, er hofft das die Sperrung in Kürze aufgehoben wird. Einen konkrete Zeitpunkt konnte er aber jetzt noch nicht nennen.

 

Update 12:43 Uhr

Der Einsatz ist noch nicht beendet und kann noch bis zu 2 Stunden dauern. 

Die schon beladenen Autozüge sollen nicht geräumt werden, aber die Insassen der Autos dürfen diesen über die Rampen zu Fuß verlassen, für einen Toilettengang zum Beispiel. Es findet auch eine umfangreiche Betreuung auf dem Zug statt. Kaffee und Wasser werden verteilt.

 

Update 11:57 Uhr 

Es empfiehlt sich vielleicht, auf die nächsten Abfahrten der Syltfähre auszuweichen. Diese hat nach eigener Aussage noch reichlich Kapazitäten frei.

Wer schon ein DB Sylt-Shuttle Ticket hat und dieses in ein Ersatzticket bei der DB umtauscht, kann mit diesem dann auf der Syltfähre ohne Zusatzkosten mitfahren. Das normale DB Ticket wird nicht akzeptiert

 

Update: 11:50 Uhr

Es soll jetzt wohl erst ab 14:20 Uhr auf der Strecke weitergehen.

 

Update: 11:26 Uhr 

Auf der Homepage des Sylt Shuttle steht, dass man noch von circa 2 Stunden Wartezeit ausgeht.

Wenn es auf den Schienen weitergeht und die Polizei Informationen zur Lage veröffentlicht, erfahren Sie es hier.


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Mann springt von Sylter Autozug - Bahnstrecke gesperrt

Er wurde verletzt in nahe gelegene Niebüller Krankenhaus gebracht

Niebüll (ots) - Heute Nachmittag gegen 14.30 Uhr wurde die Bundespolizei zu einem Unfall auf der Bahnstrecke Niebüll - Westerland gerufen. Offensichtlich hatte eine Person ein Fahrzeug auf dem Autozug vor der Ankunft in Niebüll verlassen und war vom Zug gesprungen. Die Bahnstrecke wurde gesperrt, der Autozug kam auf dem Bahnübergang zum Stehen.


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Die alarmierten Rettungskräfte übernahmen die medizinische Versorgung des Mannes. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Die Bundespolizisten konnten vor Ort ermitteln, dass der 35-jährige Mann bereits auf der Fahrt von Westerland nach Niebüll im Bereich Keitum auf Sylt die Notbremse gezogen hatte.

Für die Einsatzmaßmahmen war die Bahnstrecke im Bereich Niebüll für 45 Minuten gesperrt. Auch der Bahnübergang Gather Landstraße musste gesperrt werden.

Vor Ort waren Beamte der Bundespolizei, die Feuerwehr Niebüll-Deezbüll und der Rettungsdienst eingesetzt.

 

 

Marschbahn Richtung Sylt - Reisende aus qualmenden Zug evakuiert

Ein technischer Defekt war die Ursache

Heute Nachmittag gegen 16.30 Uhr wurde die Bundespolizei über einen liegengebliebenen Zug auf der Bahnstrecke Husum - Niebüll informiert. Es soll ein qualmender Zug auf Höhe Hattstedt stehen.

 

Qualmender Zug sorgte für Streckensperrung

Es wurde eine Streckensperrung der zweigleisigen Bahnstrecke veranlasst. Es wurden die Feuerwehren Hattstedt und Wobbenbüll, der Rettungsdienst, die Landes - und Bundespolizei sowie der Notfallmanager der Deutschen Bahn alarmiert.

Es stellte sich heraus, dass ein anwesender Landespolizist den Qualm im Zug bemerkt und die Triebfahrzeugführerin darauf aufmerksam gemacht hatte. Der Zug wurde gestoppt und die Reisenden evakuiert. Sie wurden mit Taxen nach Niebüll weiterbefördert.

Nach ersten Erkenntnissen der Bundespolizei handelt es sich um einen technischen Defekt am Zug. Der Zug ist nicht mehr fahrbereit und wird mit einer Hilfslok abgeschleppt.

Es kommt zu Zugverspätungen.

 

Sylt Pendler wehren sich gegen andauernde Missstände

3 Stunden war die Bahnstrecke zwischen dem Festland und der Insel Sylt blockiert

Heute Morgen um 07:12 Uhr fand eine von langer Hand geplante Aktion der Pendler, im Bahnhof Klanxbüll ihren Anfang. Hunderte der seit Monaten geplagten Arbeitskräfte hinderten durch ständiges Ein- und Aussteigen erst einen, später zwei Züge an der Weiterfahrt. Dadurch ging auf den Gleisen rund um den Hindenburgdamm für 3 Stunden nichts mehr. Auch die Autozüge waren zur Untätigkeit verdammt.


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Da der Protest vorher bekannt geworden war, war die Polizei mit knapp 20 Beamten vor Ort. Diese griffen aber nicht ein und es blieb über die gesamte Zeit friedlich. Um 10:12 Uhr, also genau 3 Stunden später wurde die Strecke dann wieder freigegeben.

 Die Pendler und die Sylter Unternehmer haben von den Zuständen die Nase voll

Der Grund für dieses Handeln liegt in der nun beinahe einjährigen Dauerstörung auf der Strecke und der Aussicht, dass dies auch noch circa 1  Jahr so bleiben soll. Das ergab ein Treffen am Dienstagabend in Niebüll, zu der alle betroffenen Parteien erschienen waren. Dort wurde der aktuelle Stand von der DB, der Nah.SH und dem Lokherrsteller Bombardier, den Pendlern, Unternehmern und Politikern mitgeteilt und es gab keine gute Nachrichten. Vor dem Gebäude hatten sich schon da gut 70 Arbeitskräfte und ihre Angehörigen versammelt und ihrem Unmut lautstark kund getan.

 

Auch wenn natürlich fast alle den Ärger der Bahnfahrer verstehen, so wurde über die Aktion am heutigen Mittwochmorgen sehr kontrovers auf unserer Facebookseite diskutiert. Von Applaus und viel Zuspruch, bis zu harscher Kritik und Beschimpfungen. 

Da jede Medaille zwei Seiten hat, muss auch erwähnt werden, dass unbeteiligte Personen unter dem Protest gelitten haben. So konnten wichtige Lieferungen, wie Medikamente nicht pünktlich die Insel erreichen und auch Rettungswagen standen im Stau an den Verladestationen.

 

Kommentare zur Pendler Aktion auf der Sylt TV Facebookseite
Kommentare zur Pendler Aktion auf der Sylt TV Facebookseite

 

Sylt: Spiel mit dem Leben, Mann kürzt über Gleise ab - Anzeige

Nicht nur aufgrund von Verspätungen und Güterzügen ein lebensgefährliches Unterfangen - Die Bundespolizei macht verstärkt Kontrollen

Keitum (ots) - Die Bundespolizei hatte Hinweise von Lokführern erhalten, dass vermehrt Personen die Bahngleise im Bereich Keitum(Sylt) überqueren. Da die Bahnstrecke in dem Bereich zweigleisig ist und starker Zugverkehr herrscht, ist dieses ein lebensgefährliches Unterfangen.


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Gestern Nachmittag überwachten Bundespolizisten den Bahnhof Keitum und mussten auch gleich einschreiten. Ein Mann, der den Zug in Richtung Festland erreichen wollte, nahm die Abkürzung über die Bahngleise.

Die Beamten stellten den 58-Jährigen zur Rede. Er gab sein Fehlverhalten auch zu. Ihn erwartet jetzt eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.

Die Bundespolizei wird auch in den nächsten Tagen den Bahnhof Keitum bestreifen.

In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei eindringlich vor dem Betreten und Überqueren der Bahngleise. Dieses ist lebensgefährlich, da die Züge mit hoher Geschwindigkeit fahren und einen langen Bremsweg haben.

Dort verkehren auch Autozüge. Durchfahrende Güterzüge stehen nicht im Fahrplan.

 

Westerland/Sylt - Mann stürzt zwischen Zug und Bahnsteigkante

Glück im Unglück hatte heute ein Reisender auf dem Westerländer Hauptbahnhof

13.10.2016 – Westerland (ots) - Heute Mittag gegen 13.45 Uhr wurde die Bundespolizei über einen Unfall im Bahnbereich informiert. Ein Mann war im Bahnhof Westerland beim Einstieg in den Zug nach Hamburg zwischen Zug und Bahnsteigkante gerutscht. Er hatte einen Koffer und einen Rucksack dabei.

Reisende auf dem Bahnsteig hatten dieses bemerkt und konnten den Mann wieder auf den Bahnsteig ziehen. Ein alarmierter Rettungswagen brachte den leicht verletzten 78-jährigen Mann in die Nordseeklinik. Er erlitt Platzwunden.

Da die Bundespolizei durch andere Einsätze gebunden war, übernahmen Kollegen der Polizei Westerland, deren Wache direkt gegenüber des Bahnhofs liegt, den Einsatz.

Es war nicht der erste Unfall dieser Art in Westerland. Im Juni 2014 war es bereits einem anderen Reisenden ganz ähnlich ergangen.

 

 

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