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Fahrrad

 

Die Friedrichstraße in Westerland/Sylt vom Bahnhof bis zum Meer

Sylts Einkaufs- und Flaniermeile  in Westerland

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Die Friedrichstraße in Westerland auf SyltWir haben eine neue Reihe gestartet. Dort werden wir in unregelmäßigen Abständen Straßen, Wege, Strände und Ähnliches auf Sylt vorstellen, was viele schon kennen dürften. Aber wir werden wohl auch einige Ecken zeigen, die nicht ganz so bekannt sind. Die Kamerafahrten werden wir mit dem Auto, Fahrrad oder auch zu Fuß unternehmen und die Bilder in einer Weitwinkeloptik von 170 Grad gezeigt. So können wir alles mit nur einer Kamerafahrt erfassen, dass bedeutet allerdings auch, dass sich die Ränder nach oben etwas verziehen.

Den Anfang macht die wohl bekannteste Einkaufsstraße von Westerland, die Friedrichstraße. Einkaufs- und Flaniermeile gleichermaßen und die Hauptstrecke der Tagesgäste, die von Bahnhof an das Meer möchten. Viel Spaß bei unserer Tour durch die Friedrichstraße.

 

 

Gemeinde Sylt sammelt Schrotträder an Sylter Bahnhöfen ein

Alle Drahtesel die nicht mehr verkehrstüchtig sind kommen auf den Sylter Bauhof

Am Dienstag, dem 14. Juli 2016, sammelt die Gemeinde Sylt vormittags rund um die Bahnhöfe Westerland, Keitum und Morsum Fahrräder ein, die offensichtlich nicht mehr verkehrstüchtig sind. Die Auswahl erfolgt nach Inaugenscheinnahme vor Ort. Als nicht verkehrstüchtig im obengenannten Sinne gelten z.B. Fahrräder mit platten Reifen, ohne Sattel, gerissener Kette oder solche, mit denen offensichtlich nicht mehr gefahren werden kann. Die Räder werden auf dem Bauhofgelände der Gemeinde Sylt drei Monate aufbewahrt und danach der Verwertung zugeführt.

Schrottfahrräder auf Sylt werden eingesammelt
Schrottfahrräder auf Sylt werden eingesammelt

 

 

 

Mit dem E- Bike auf Sylt unterwegs

Wir haben mal ausprobiert, ob E-Bike fahren auf Sylt Spaß macht

Uns ist in der letzten Woche aufgefallen, dass wir noch nie mit einem E-Bike die Insel unsicher gemacht haben. Dabei werden die Drahtesel mit der elektrischen Unterstützung, nicht nur auf Sylt, immer beliebter. Die erste Herausforderung war, noch am selben Tag ein Vehikel auszuleihen. Denn wo immer wir angerufen haben, waren alle E-Bikes schon vergeben. Das heißt also, reservieren Sie ihr Fahrrad rechtzeitig, damit sie auch das richtige Gefährt finden.

 

Bei dem Fahrradverleih Sylt Bike in der Keitumer Chaussee wurden wir dann doch noch fündig. Dort war man so nett ein nagelneues Fahrrad, das eigentlich noch nicht für das Leihgeschäft umgerüstet war, uns zur Verfügung zu stellen. Die Gebühr für 24 Stunden betrug 22,00 Euro plus 2 Euro für eine freiwillige Versicherung. 

E-Bike fahren auf Sylt
E-Bike fahren auf Sylt

Das Rad war natürlich in einem Top-Zustand, sodass es gleich von Westerland in Richtung List losgehen konnte. Die Bedienung ist denkbar einfach und mit 2-3 Erklärungen komplett erledigt. Die elektrische Unterstützung setzte nur ein, wenn man auch selbst in die Pedale tritt, also ein wenig aktiv muss man auch immer selbst sein. Das E-Bike kann natürlich auch ohne einsetzen des Motors ganz normal, mit seiner 10-Gang Schaltung gefahren werden. Die Unterstützung war in 5 Stufen unterteilt und je einfacher man es haben will, umso schneller ist natürlich der Akku leer. 

Ich habe mich auf dem Hinweg nach List für die höchste Stufe des "Hilfsmotors" entschieden und war relativ entspannt in einer Stunde in List. Das funktioniert natürlich nur, wenn die Radwege frei sind. Auch empfiehlt es sich einen Helm zu tragen, weil man doch recht schnell eine Geschwindigkeit von 30-40 km/h erreichen kann. 

Man hat eine sehr große Reichweite mit so einem E-Bike, ohne sich, auch als ungeübter Radler, total verausgaben zu müssen. Man kann jeden Punkt der Insel bequem erreichen und bei gutem Wetter die beste Möglichkeit Sylt zu erkunden. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht und wir können es jeder/jedem empfehlen, wenn man ein sicherer Radfahrer ist.

 

Am besten hat uns auf dieser Tour übrigens der Fahrradweg zwischen Kampen und List gefallen, wo man die wunderschöne Sylter Landschaft am besten genießen kann.

 

Watt für ein Erbe - Sylt feiert das Wattenmeer

Zehn Jahre UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer! Sylt feiert das Jubiläum mit einer Weltnaturerbe-Woche vom 19. bis 26. Juni und ist Teil der großen grenzübergreifenden Fahrrad-Sternfahrt.

 

Vor zehn Jahren erklärten die Vereinten Nationen das Wattenmeer zum Weltnaturerbe der Menschheit. Anlässlich dieses Jubiläums veranstalten die drei Wattenmeer-Länder ein grenzübergreifendes Jahresprogramm mit einer Radtour entlang der Wattenmeerküste. Sie startet in Dänemark und den Niederlanden und mündet aus beiden Enden des Wattenmeeres kommend in Wilhelmshaven. Daran anschließend findet auf Sylt die Weltnaturerbe-Woche mit zahlreichen Veranstaltungen rund um das Wattenmeer statt. „Die Insel ist Teil einer Naturlandschaft von Weltrang, die es gemeinsam zu erleben und zu beschützen gilt. Darauf möchten wir im Rahmen der Jubiläumswoche aufmerksam machen, so Moritz Luft, Geschäftsführer der Sylt Marketing Gesellschaft (SMG).

 

Höhepunkt der grenzübergreifenden Feierlichkeiten ist die Radtour entlang der Wattenmeerküste. Unter dem Motto „Ein Wattenmeer. Zwei Räder. Drei Länder.“ starten am 18. Juni im dänischen Ho sowie am 19. Juni auf der niederländischen Insel Vlieland zwei Radteams, die am 30. Juni in Wilhelmshaven zusammentreffen. Der Weg dorthin führt für die dänischen Radler der Länge nach über Sylt. Von Rømø kommend werden sie am 19. Juni um 11:30 Uhr in List erwartet und dann südwärts nach Hörnum eskortiert. „Egal ob jemand die ganze Inseletappe oder nur einzelne Teilabschnitte mitradeln möchte – wir freuen uns über jeden Weggefährten“, so Luft. Auf der 43 Kilometer langen Strecken gilt es, die Einzigartigkeit des Wattemeeres und seine Besonderheiten im wahren Wortsinne selbst zu erfahren. Neben traumhaften Ausblicke und interessanten Gesprächen mit Menschen aus den verschiedenen Wattenmeer-Regionen warten außerdem unterschiedliche Programmpunkte der Sylter Nationalpark-Partnern auf die Teilnehmer.

 

Den Anfang macht das Erlebniszentrum Naturgewalten in List, das um 11:30 Uhr im Rahmen einer einstündigen Veranstaltung auf die Bedeutung des Walschutzgebietes aufmerksam macht. Vorbei an den Lister Wanderdünen und Heideflächen führt die Radtour im Anschluss daran nach Braderup. Im Naturzentrum Braderup empfängt das Team von der Naturschutzgemeinschaft Sylt die Radfahrer mit einem Exkurs zum Thema Meeressmüll. Unterwegs nach Keitum quert die Route die Ost-West-Achse der Insel und erreicht das Schöpfwerk, einer Außenstelle der Schutzstation Wattenmeer. Hier beginnt um 16 Uhr die 45-minütige Veranstaltung zum Thema Klimawandel und Vogelzug. Die Tour führt weiter über das Rantumbecken und endet gegen 18:15 Uhr in Hörnum. In der Arche Wattenmeer wird abschießend darüber diskutiert, was die Ernennung zum UNESCO Weltnaturerbe, die höchste internationale Anerkennung, die ein Naturgebiet erhalten kann, für die Erben und vor allem für das Wattemeer selbst bedeutet. Antworten auf die Frage findet man mitunter auch im Verlauf der sich anschließenden Weltnaturerbe-Woche mit zahlreichen Veranstaltungen und Exkursionen.

 

Eine Übersicht aller Veranstaltungen sowie weitere Informationen zur Radtour, Streckenverlauf und Mietrad-Kontingenten gibt es im Internet auf www.sylt.de/weltnaturerbe. Die dazugehörige Broschüre „10 Jahre Weltnaturerbe Wattenmeer“ liegt bei den insularen Tourismus-Services zur kostenlosen Mitnahme aus und kann außerdem auf www.sylt.de heruntergeladen werden.

 

 

UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer

Das Wattenmeer zwischen Den Helder in den Niederlanden und dem dänischen Esbjerg ist die größte zusammenhängende Wattlandschaft der Welt und eines der letzten Gebiete in Europa, in der Natur sich noch weitgehend vom Menschen unbeeinflusst entwickeln kann. Die durch den ständigen Wechsel der Gezeiten geprägte Landschaft zählt zu den ursprünglichsten Lebensräumen und ist das weltweit größte Ökosystem seiner Art. Rund 10.000 Tier- und Pflanzenarten leben hier. Seit der Ernennung zum UNESCO Weltnaturerbe gehört das „watend begehbare Meer“ auch offiziell zu den wichtigsten Naturdenkmälern der Erde.

 

 

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