Großbrand

 

Der Tag nach dem Großbrand im Munkmarscher Hafen

Die Landespolizei Schleswig-Holstein hat ihre Ermittlungen auf Sylt aufgenommen

Nachdem die Feuerwehren aus Keitum, Tinnum und Westerland gestern ihren Job sehr gut erledigt haben, so konnte Dank ihnen verhindert werden, dass sich das Feuer auf die anliegenden Gebäude ausbreitet.

Sind jetzt die Spezialisten der Landespolizei vor Ort um die Brandursache zu ermitteln. Unseres Wissens nach, gibt es aktuell keine Hinweise auf eine Brandstiftung. Hundertprozentig ausschließen kann man es zurzeit aber auch nicht.

Die traurigen Wracks der in Mitleidenschaft gezogenen Schiffe wurden auf den Vorplatz der Bootshalle gezogen und können wohl nur noch der Verschrottung zugeführt werden. Ob die Halle selbst und die insgesamt 10 Boote, die nicht direkt vom Feuer angegriffen wurden sich noch retten lassen, werden die Eigentümer und der Sylter-Segler-Club wohl erst erfahren, wenn die Polizei den Brandort freigibt. Der Sachschaden dürfte aber deutlich über eine halbe Million Euro liegen.

Wenn es neue Informationen gibt erfahren Sie sich auf Sylt TV.

 


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Großfeuer: 200 Sylter Einsatzkräfte verhinderten Schlimmeres

In Wenningstedt auf Sylt war ein Reetdachhaus in Brand geraten

Am Montagnachmittag, kurz vor 17 Uhr ging ein Alarm bei der Feuerwehr ein. Aus dem einem Reetdachanwesen in Wenningstedt drang Rauch aus dem Dachstuhl.

Sehr schnell war klar, dass man hier die Unterstützung der anderen Sylter Wehren braucht und so gingen in allen Orten der Insel die Sirenen. Insgesamt waren 7 Inselwehren, das DRK und die Polizei am Ort des Geschehens. 


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Einen extrem guten Job machten die Sylter Einsatzkräfte
Einen extrem guten Job machten die Sylter Einsatzkräfte

Die Zusammenarbeit während des Großbrandes klappte hervorragend, sodass der Westteil des l-förmigen Gebäudes vor den Flammen gerettet werden konnte. 2 Feuerwehren mussten allerdings anschließend mit leichten Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus. Die Arbeiten der Einsatzkräfte und den aktuellen Temperaturen und in ihrer Schutzkleidung kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, deshalb möchten wir uns für das ehrenamtliche Engagement bedanken.

 

Am nächsten Tag wurde das ganze Ausmaß des Brandes sichtbar. Aber auch, dass das beherzte und richtige Eingreifen der Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner eine komplette Zerstörung des Reetdachanwesens verhindert hat.

Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Euro. Die Kripo Sylt ist momentan noch dabei die Brandursache zu ermitteln.


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So sah es am Tag nach dem Großbrand in Wenningstedt aus
So sah es am Tag nach dem Großbrand in Wenningstedt aus

 

Heidebrennen im Sylter Naturschutzgebiet Morsum Kliff

Diese Maßnahme dient der Pflege der Heideflächen im Sylter Osten.Naturschutzaktion endete mit Großbrand am Morsum KliffNaturschutzaktion Heidebrennen am Morsum Kliff

Richtigstellung / Ergänzung zu unserem gestrigen Bericht zum Heidebrennen auf Sylt TV

 
Nach Rücksprache mit Margit Ludwig von der Naturschutzgemeinschaft Sylt e.V. möchten wir feststellen, dass das Heidebrennen am Morsum Kliff gestern zu keinem Zeitpunkt außer Kontrolle geraten war. Das kontrollierte Feuer brannte ausschließlich auf den vorgesehenen und vorher gekennzeichneten Flächen.
 
Es wurde allerdings, aus bisher noch nicht geklärten Gründen, ein Alarm ausgelöst, der zu den Sirenen in mehreren Orten auf Sylt geführt und unter anderem die Feuerwehren aus Archsum und Keitum nachalarmiert hat.
 
Der Leiter des kontrollierten Brennens, Professor Goldammer von der Freiburger Arbeitsgruppe Feuerökologie, der auch die bisherigen Brennaktionen in der Braderuper Heide in den Jahren 2001 und 2014 durchgeführt hatte, wurde zu keiner Zeit darüber informiert oder befragt, ob ein Alarm ausgelöst werden sollte. Goldammer betont, dass die Feuerwehranghörigen aus Keitum, Morsum und Tinnum, die das Brennen von Anfang mit durchgeführt hatten, hervorragende Arbeit geleistet haben. Auch das Nachlöschen der Flächen durch einen landwirtschaftlichen Unternehmer, der mit Traktor und Güllefass die noch schwelenden Randbereiche innerhalb der Fläche nachlöschte, hat dieser sehr professionell durchgeführt. Derartige Nachlöscharbeiten sind regelmäßig notwendig.
 
Das zusammen mit unserer Recherche vor Ort hat uns letztlich zu den falschen Rückschlüssen kommen lassen.
 
Dafür und auch für den Wirbel der dadurch in den sozialen Medien ausgelöst wurde, möchten wir uns entschuldigen.

 

 

 

Reetdachhaus Großbrand in List auf Sylt - Millionenschaden

Heute gegen 15 Uhr ging der Alarm bei der Feuerwehr List auf Sylt ein, dass ein Doppelhaus in Brand steht. Schon bei der Anfahrt war der Rauch weithin sichtbar. Verletzte, sind nach unseren Erkenntnissen zum Glück, nicht zu beklagen. Das Gebäude war nicht mehr zu retten, wenn auch fast 100 Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner von 5 Sylter Wehren im Einsatz waren: List, Kampen, Wenningstedt, Westerland und Tinnum. Die Ursache des Feuers ist aktuell noch nicht geklärt, der Schaden wird in Millionenhöhe sein.

Großbrand in List auf Sylt
Großbrand in List auf Sylt

 

 

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