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Mercedes-Benz

 

Mercedes-Benz neuer Titelsponsor beim Surf Cup Sylt 2016

Die größte Windsurf-Veranstaltung der Welt findet vom 30. September bis 09. Oktober 2016 statt

Mercedes-Benz fährt auf den Surf-Sport ab. Der Automobilhersteller wird neuer Titelsponsor beim Windsurf World Cup Sylt

Vor allem bei der größten Windsurf-Veranstaltung der Welt in Westerland baut das Unternehmen sein Engagement weiter aus. Bereits 2015 war die Marke mit dem Stern Hauptsponsor am Brandenburger Strand und gibt dem einzigen Super Grand Slam der PWA World Tour, der in diesem Jahr vom 30. September bis zum 09. Oktober ausgetragen wird, nun auch ihren Namen.

„Wir sind stolz darauf, Partner dieser spektakulären Veranstaltungen zu sein, bei der die Windsurf-Profis ebenso wie Mercedes-Benz für ein Maximum an Leistung stehen und großen Wert auf erstklassiges Equipment legen. Unsere V-Klasse ist ein idealer Trainingspartner für diese Athleten und das perfekte Fahrzeug für alle, die ein großes Raumangebot benötigen und bei Komfort, Funktionalität und Qualität auf nichts verzichten wollen“, so Georg Abel, Geschäftsleiter Service im Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland.

Mercedes beim Surf Cup Sylt 2016
Auch Matthias Neumann, Geschäftsführer der ausrichtenden Agentur Act Agency aus Hamburg, begrüßt das verstärkte Engagement des Automobil-Herstellers. „Mercedes-Benz ist eine Weltmarke und als Titelsponsor ein absoluter Glücksfall für unser Event. Ähnlich wie der Windsurf World Cup Sylt steht das Unternehmen auf der einen Seite für Internationalität und Spitzenleistung, auf der anderen Seite aber auch für Bodenständigkeit und Zuverlässigkeit. Ich freue mich sehr, dass die Kooperation mit diesem Premium-Partner weiter ausgebaut wird.“

Die Besucher erwartet beim Mercedes-Benz Windsurf World Cup Sylt die bewährte Mischung aus Top-Sport, Side Events, Lifestyle und Party, die im vergangenen Jahr erneut rund 200.000 Menschen anlockte. Auf und über dem Wasser kämpfen die Windsurf-Stars in den Disziplinen Slalom, Freestyle und Waveriding um den Sieg auf Sylt, ein Gesamtpreisgeld von 120.000 Euro und wichtige Ranglistenpunkte. Im Freestyle wird der neue Weltmeister am Brandenburger Strand gekürt.

Die deutschen Fans hoffen darauf, dass der Wind stark genug ist, damit der dreifache Waveriding-Weltmeister Philip Köster endlich seinen Sieg aus dem Jahr 2012 wiederholen kann. Damals gewann der 22-Jährige zum ersten Mal das Wellenreiten auf Sylt, seitdem konnte mangels Wind kein Wettbewerb mehr in der Königsdisziplin ausgetragen werden. Ein weiteres Highlight ist die Windsurf Night Session, die beim Publikum, aber auch den Fahrern, seit Jahren für Gänsehaut-Feeling sorgt.

Neben dem Sport werden die Zuschauer tagsüber auf der Westerländer Promenade von einem attraktiven Rahmenprogramm und dem Surf Radio Westerland unterhalten. Abends ab 18 Uhr beginnt im großen Veranstaltungszelt auf zwei Dancefloors N-JOY The Party, danach geht es in angesagten Sylter Locations bis in die Morgenstunden weiter.

 

Verrücktes Rennen auf Sylt: Kitesurferin besiegt DTM-Piloten

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Hamburger Profi-Kiterin Anne Valvatne schlägt in ungewöhnlicher Wettfahrt zwischen Westerland und Wenningstedt Maximilian Götz vom Mercedes-AMG DTM-Team

Rund acht Wochen vor der 14. Austragung des Kitesurf Cup Sylt gehen die Vorbereitungen für das Event mit einer ausgefallenen Aktion in die heiße Phase. Am gestrigen Montag trat die professionelle Kitesurferin Anne Valvatne auf der Nordseeinsel Sylt in einem besonderen Rennen gegen den Mercedes-AMG DTM-Piloten Maximilian Götz an. Für beide Kontrahenten hieß es, vom Start am Brandenburger Strand in Westerland schnellstmöglich zum markanten GOSCH Sylt-Restaurant am Kliff in Wenningstedt, zu kommen. Dort wurden sie von Unternehmensgründer und VIP-Gastronom Jürgen Gosch persönlich im Ziel empfangen. Nach einem sehr knappen Rennen durfte sich Anne Valvatne dort über ein legendäres Fischbrötchen von GOSCH Sylt als Trophäe freuen.

Das Besondere an dem Rennen: Beide Starter mussten die rund 3,5 km lange Strecke mit Köpfchen und vor allem mit eigener Muskelkraft zurücklegen. Denn während Anne Valvatne (34) das Rennen mit ihrem Kite und Board zu Wasser bestritt, trat der 30-jährige DTM-Rennfahrer Maximilian Götz auf seinem offiziellen Hightech-Trainingsrennrad in die Pedale. Die günstigen Winde aus West bis Süd sorgten letztlich dafür, dass die gebürtige Norwegerin im Ziel einen Hauch vor dem bayerischen DTM-Piloten lag. Damit konnte sie an ihren Erfolg aus dem Vorjahr anknüpfen, wo sie in einem spektakulären Rennen die 6.200 PS starke Syltfähre zwischen List und Rømø schlug.

Kitesurferin Anne Valvatne besiegte 2015 die Syltfähre
Kitesurferin Anne Valvatne besiegte 2015 die Syltfähre in einem Rennen

„Ich war sehr gespannt zu sehen, was der Gasfuß eines DTM-Profis gegen die Power meines Kites ausrichten kann. Bei der Strecke war alles offen, am Ende hat mir aber der Wind wohl etwas mehr in die Karten gespielt“, zeigte sich Anne Valvatne nach ihrem Sieg sehr zufrieden. „Für mich war es eine gute Gelegenheit, mich rund zwei Monate vor dem Kitesurf Cup Sylt 2016 schon einmal an die rauen Bedingungen vor Ort zu gewöhnen.“ Die im norwegischen Hovin geborene Kiterin lebt seit 2012 in Hamburg. Zu ihren größten sportlichen Erfolgen zählen zwei Deutsche Meistertitel im Freestyle (2010, 2012) sowie ein dritter Platz bei der EM im Freestyle-Snowkiten (2011). Zudem war sie bereits Werbegesicht für Mercedes-Benz.

Rund eine Woche vor dem ersten Rennen der diesjährigen DTM-Saison auf dem Hockenheimring zeigte sich Mercedes-AMG DTM-Pilot Maximilian Götz nach seiner knappen Niederlage als echter Sportsmann und fairer Verlierer: „Als Rennfahrer habe ich natürlich Benzin im Blut und will möglichst jedes Rennen gewinnen. Dem Speed von Anne auf dem Wasser konnte ich auf meinem Bike heute aber nichts entgegensetzen. Der Sieg geht also völlig in Ordnung, ich hatte trotzdem viel Spaß.“

Der Kitesurf Cup Sylt 2016 findet vom 28. Juni bis 3. Juli 2016 in mittlerweile 14. Auflage statt. Erstmals findet das Event mit einem neuen Team Challenge-Konzept statt: Maximal zwölf Zweierteams treten in den Disziplinen „Wind Slalom“, „Best Trick“ und „Big Air“ im direkten K.O.-Modus gegeneinander an. Insgesamt winkt ein Preisgeld von 10.000 Euro!

 

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