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Weltnaturerbe Wattenmeer

  • Die Braderuper Heide auf Sylt morgens um 5 Uhr

    Die Braderuper Heide auf Sylt morgens um 5 Uhr

    Es sind diese besonderen Momente, wenn man in der Sylter Natur ganz alleine ist, die einen den Zauber der Insel besonders intensiv spüren lassen.

    Morgens um 5 Uhr im Juli 2021 am Wattenmeer in der Braderuper Heide
    Morgens um 5 Uhr im Juli 2021 am Wattenmeer in der Braderuper Heide.

     

    Ich gebe gerne zu, dass 5 Uhr morgens nicht für jedermanns Biorhythmus geeignet ist. Aber da kann man die intensivsten Momente auf Sylt erleben, denn man ist garantiert alleine mit der sagenhaften Natur. Und einer der schönsten Flecken um diese Uhrzeit ist die Braderuper Heide.

    Die Braderuper Heide finden Sie zwischen Kampen und Wenningstedt, wenn sie am Wattenmeer entlang fahren
    Die Braderuper Heide finden Sie zwischen Kampen und Wenningstedt, wenn sie am Wattenmeer entlang fahren

     

    Denn hier ist die größte Heidefläche in Schleswig-Holstein, die bis ans Weltnaturerbe Wattenmeer heranreicht. Tolle Wanderwege und Holzstege führen sie durch diese wunderbare Natur.

     

    Hier finden sie eine besondere Flora und Fauna
    Hier finden sie eine besondere Flora und Fauna

     

    Bei Sonnenaufgang ist dieser wunderschöne Flecken ERde auch noch in ein besonderes Licht getaucht
    Bei Sonnenaufgang ist dieser wunderschöne Flecken ERde auch noch in ein besonderes Licht getaucht

     

    Es lohnt sich also doch manchmal im Sylt Urlaub um 5 Uhr morgen aufzustehen
    Es lohnt sich also doch manchmal im Sylt Urlaub um 5 Uhr morgen aufzustehen
  • Die Sylt Woche mit Antje vom 13. Juli 2020

    Die Sylt Woche mit Antje vom 13. Juli 2020

    Diese Sylter Themen haben wir in unserer heutigen Sendung für Sie.
    Condor bringt Sie ab sofort wieder mit dem Flugzeug von Düsseldorf auf die Insel und natürlich auch zurück. Der Sommer hat auf Sylt in den vergangenen 2 Wochen eine Pause eingelegt. Man kann zurzeit vermehrt Quallen am Strand finden. Das Sommerkonzert der Deutschen Stiftung Musikleben findet in diesem Jahr bedingt durch die Corona-Krise virtuell statt, anstatt in Keitums St. Severin Kirche. Im nordfriesischen Wattenmeer entsteht eine neue Insel. Der Syltlauf 2021 ist schon komplett ausgebucht.

    Unsere Sylt Themen der Woche

    1) Die Airline Condor fliegt Sylt an.
    Nach Monaten des Lockdowns fliegen nun die großen Airlines Westerland wieder an. Die Fluggesellschaft Condor fliegt von Düsseldorf aus, Freitag & Sonntag in Richtung Ferieninsel.

     

    2) Sylter Sommer macht Pause.
    In den vergangenen beiden Wochen war das Sylter Sommerwetter sehr durchwachsen. Es war häufig stürmisch und regnerisch. Die Sylt Urlauber mussten sich damit arrangieren und ihre Sommerklamotten im Schrank lassen.

     

    3) Quallen am Sylter Strand.
    In den vergangenen Tagen wurden vermehrt Quallen an die Weststrände gespült. Das passiert häufig im Sommer, wenn der Wind schnell die Richtung wechselt und die Meeresströmungen die Nesseltiere dann an die Strände spülen.

     

    4) Sommerkonzert der Deutschen Stiftung Musikleben in Keitum.
    Das Konzert der jungen Stipendiaten der Stiftung, findet in diesem Jahr virtuell aus der St. Severin Kirche in Keitum statt. Auf dem Youtube und dem Facebookkanal der Stiftung Musikleben wird das Konzert am 31. Juli ausgestrahlt.

     

    5) Im Wattenmeer entsteht eine neue Insel
    Norderoogsand ist rund 7 Kilometer lang und wird seit 20 Jahren immer größer. Salzwiesen sind dort inzwischen entstanden und Vögel brüten dort. Von Sylt aus ist die neue Insel nicht zu sehen, dafür müsste man zwischen Föhr und Amrum hindurchschauen können.

     

    6) Syltlauf 2021 ist ausgebucht.
    Am 21.3.2021 findet der Syltlauf 2021 statt. Rund 80 % der Teilnehmer haben ihre Startnummer in das nächste Jahr behalten und übertragen, Corona bedingt fiel der diesjährige Lauf aus. Die restlichen Startnummern waren sehr rasch vergeben, auch die Staffelplätze sind vollzählig.

    Viele Grüße von Ihrer Lieblingsinsel Sylt
    Viele Grüße von Ihrer Lieblingsinsel Sylt
    wünschen Ihnen Antje Rolke und das Team von Sylt TV

     

  • Die Sylter Video Nachrichten vom 14. Januar 2019

    Die Sylter Video Nachrichten vom 14. Januar 2019

    Unsere Sylt Themen der Woche:

    1. Sturm Benjamin fegte mit Windgeschwindigkeiten von über 100 km/h über die Insel und brachte auch eine kleine Sturmflut mit. Größere Schäden blieben zum Glück aus.

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    2. Reinigungsaktion im Naturschutzgebiet Sylt Nord auf dem Lister Ellenbogen am Samstag, den 19. Januar 2019 von 10:00 – 13:00 Uhr. Wie auch schon in den vergangenen Jahren möchten die Sylter Werkstätten gemeinsam mit der Naturschutzgemeinschaft Sylt e.V., der Gemeinde List und den Listlandeigentümern im Rahmen des Projektes „Heimatliebe Sylt – Plastikinsel nein Danke!“ das neue Jahr 2019 mit einer Reinigungsaktion im Naturschutzgebiet auf dem Ellenbogen starten.

    3. Seit 10 Jahren ist das nordfriesische Wattenmeer ein Weltnaturerbe. Ein guter Grund sich diesen außergewöhnlichen Lebensraum einmal genau anzuschauen, zum Beispiel bei einer Wattwanderung.

    4. Die Gemeinde Sylt lud in der vergangenen Woche zum Neujahrsempfang ins Westerländer Rathaus ein. Viele Bürger kamen und ließen sich von Bürgermeister Nikolas Häckel und Bürgervorsteher Peter Schnittgard über Vergangenes und Zukünftiges informieren.

    5. Dort wo jetzt noch das Syltstadion ist, sollen zukünftig noch mehr verschiedene Sportarten möglich sein. Die Planungen für einen Multipark laufen auf Hochtouren und die verschiedensten Ideen werden gesammelt und auf ihre Machbarkeit überprüft.

    6. Das Unterfeuer in Hörnum ist eng mit der Geschichte des Ortes verbunden. Seit einiger Zeit steht es im kleine Park von Hörnum, wo man sich auf Informationstafeln die interessante Geschichte anschauen und durchlesen kann.

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    Die Sylter Video Nachrichten vom 14. Januar 2019
    Die Sylter Video Nachrichten vom 14. Januar 2019

    Viele Grüße von der Insel

    Ihre Antje Rolke

  • Expeditionsreise Hamburg, Helgoland, Sylt durchs Wattenmeer

    Expeditionsreise  Hamburg, Helgoland, Sylt durchs Wattenmeer

    Sven Paulsen, Inhaber der Reederei Adler-Schiffe, bietet spontan in diesem Sommer begleitete 5-Tages-Expeditionen direkt ab Hamburg an. Die Touren werden mit einem kleinen Expeditionsschiff der Premiumklasse über Helgoland, Sylt, Amrum die Halligen ins Weltnaturerbe Wattenmeer durchgeführt.

     

    Die Corona-Zeit hat nicht nur, aber insbesondere, der Tourismusbranche und allen damit in Verbindung stehenden Dienstleistern einen herben Schlag versetzt – so auch der Reederei Adler-Schiffe. Aber Inhaber und Geschäftsführer Sven Paulsen und sein Team haben den Kopf nicht in den Sand gesteckt und stattdessen die Zeit für neue Projekte und Konzepte genutzt, die auch mit und nach Corona tragfähig sind. Denn dem Trend und dem Wunsch des Urlaubs im eigenen Land begrüßt das Unternehmen ausdrücklich. Dennoch möchte Paulsen dem Massentourismus an der Küste entgegenwirken und trotzdem den Inlandstourismus positiv weiterentwickeln.

     

    Seit Ende letzter Woche ist es beschlossene Sache: Noch im Sommer 2020 wird von Ende Juli bis Anfang Oktober ein eigens aus Norwegen eingechartertes Expeditionsschiff fünftägige Fahrten mit Expertenteam im Wattenmeer ab/an Hamburg anbieten. Die Tour mit der MS Quest startet mit der Einschiffung in der Hansestadt, gegen Mitternacht wird man bereits vor Helgoland auf Reede liegen. An den Tagen zwei, drei und vier erwarten die Gäste umfangreiche und naturwissenschaftlich begleitete Rahmenprogramme auf den Inseln Helgoland, Sylt und Amrum sowie auf den Halligen Hooge und Langeness. Die erste offizielle Fahrt startet bereits am 25. Juli und wird anschließend im fünftägigen Rhythmus ab/an Hamburg angeboten.

     

    Die MS Quest ist im nordfriesischen Wattenmeer unterwegs
    Die MS Quest ist im nordfriesischen Wattenmeer unterwegs

    Die MS Quest, ein kleines Expeditionsschiff des norwegischen Tourismuskonzerns Arctic Travel Company – welches jetzt eigentlich im Eis von Spitzbergen unterwegs wäre – hat genau die richtige Größe für ein umfassendes Wattenmeer-Erlebnis: Es geht mit 48 Gästen, in 24 Kabinen unterschiedlicher Kategorien, auf Tour. Neben der 28köpfigen Crew für Nautik und Service, werden die Reisen immer von einem erfahrenen Expeditionsteam von drei Personen begleitet, das den Gästen an Bord sowie an Land mit Fachvorträgen und Erfahrungsaustausch bei den abendlichen Expeditionsbesprechungen zur Seite steht. Als Leiter des Expeditionsteams konnte Sven Paulsen Christian Kruse gewinnen, der über weitreichende Expeditionserfahrung in den polaren Gewässern der Arktis und Antarktis verfügt. „Ich freue mich, dass ich mit Christian einen Expeditionsprofi für das Projekt gewinnen konnte.“, so Paulsen. Und auch Christian Kruse, der jedes Jahr die entlegensten Regionen der Erde besucht, steht mit ganzer Kraft hinter dem Vorhaben: „Immer wieder aufs Neue bin ich begeistert von den aktiven und authentischen Naturerlebnissen. Ich stellte mir schon immer die Frage, warum wir sowas nicht in Deutschland anbieten. Dabei liegen nachhaltige Reisen – zudem noch im eigenen Land – voll im Trend.“ Kruse konnte nicht ahnen, dass diese Idee schon länger im Kopf des Reeders war, es fehlte nur das passende Schiff. „Die positive Reaktion von Paulsen und die sofortige Zustimmung überraschten mich. Ich bin sehr froh, diesen erfahrenen Reeder für das Projekt gewonnen zu haben – wer kennt sich in der Nordsee besser aus als er?“

     

    Zu den einzelnen Destinationen wird das Expeditionsteam an Bord Vorträge anbieten, die an Land durch lokale Naturguides und Gästeführer vertieft und teilweise live erlebt werden. Die Reederei ist Nationalpark-Partner und weiß um die Sensibilität des Wattenmeeres. Aus diesem Grund sind von Beginn des Projekts an alle relevanten Naturschutzorganisationen, z.B. die Schutzstation Wattenmeer, das Nationalparkamt in Tönning und das Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt vom Alfred-Wegener-Institut, mit einbezogen worden. Die Institutionen werden zudem teilweise daran mitwirken, so wird z.B. das Expeditionsteam noch einmal intensiv vom Nationalparkamt für die Besonderheiten der Region geschult.

     

    Die Gäste erwartet ein fünftägiges Rundum-Sorglos-Paket inklusive vier Übernachtungen in einer der drei Kabinenkategorien (Komfort / Superior / Suite) im schlichten Design, qualitativ hochwertiger Vollverpflegung an Bord, allen angebotenen Landausflügen, Fachvorträgen und der Begleitung durch das Expeditionsteam. Das Schiff verfügt zudem über eine verglaste Panorama-Lounge für die Vorträge, ein großzügiges Restaurant und einen begehbaren Bug. Selbst der Besuch auf der Brücke ist zu den meisten Zeiten gestattet. Die Fahrten an Land werden mit den sechs an Bord befindlichen Zodiac-Booten durchgeführt. Der Preis für das komplette Paket startet bei 1600 Euro pro Person.

    Selbstverständlich wird es an Bord ein umfassendes Hygienekonzept geben, das für eine sorgenfreie und sichere Reise sorgen wird. Der Tagesablauf ist so optimiert, dass die meiste Zeit in ganz kleinen Gruppen – fernab von jeglichem Trubel – an der frischen Luft verbracht wird. „Unser Ziel ist klar: Viel Natur, viel frische Luft, so wenig Maske wir möglich und keine Menschenaufläufe“, so Paulsen. Die Mahlzeiten und Vorträge an Bord werden in zwei Gruppen aufgeteilt, damit ausreichend Abstand gewahrt werden kann.

    Wirtschaftlich gesehen ist das Projekt derzeit nicht ohne Risiko, aber Paulsen ist dennoch optimistisch: „Das Reisen wird sich durch Corona maßgeblich verändern. Wir möchten mit diesem Schritt etwas für die Küstenregion tun und den heimischen Urlaub noch attraktiver machen.“, so der Reeder. „Wir haben so schöne Orte direkt vor der Tür – das Wattenmeer ist einzigartig auf dieser Welt und das wollen wir auf dieser Expedition mit erfahrenen Guides kompakt, erlebnisreich und informativ vermitteln... in einem kleinen exklusiven Rahmen ohne Massen.“

  • Sylter Walpfad mit 22 Stationen vollendet

    Es gibt Wale vor Sylt

     In der Nordsee leben bis zu 300.000 Schweinswale die zu den Zahnwalen zählen

    Es gibt Wale vor Sylt
    Es gibt Wale vor Sylt

    Auf Sylt ist jetzt ein weiterer Baustein zur Besucherinformation am Weltnaturerbe Wattenmeer eingeweiht worden. Der „Walpfad“ am Walschutzgebiet wurde um 10 weitere Infoexponate vergrößert und umfasst jetzt 22 Stationen.

     

    Die interaktiven Module bieten Wissenswertes über Schweinswale, Trauerenten, Küstenschutz und die Ökologie des Sylter Walschutzgebietes. Sie informieren über den Nationalpark und das Weltnaturerbe Wattenmeer. Der Walpfad ist Teil des Besucher-Informations-Systems (BIS) im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer.

     

    Die Firma „NaturErleben“ aus Kiel konzipierte den attraktiven Nordsee-Lehrpfad gemeinsam mit einer Expertengruppe der Nationalparkverwaltung, der Schutzstation Wattenmeer und des Erlebniszentrums Naturgewalten Sylt. Überwiegend werden Exponate in Pultform eingesetzt, die das Landschaftsbild optisch nicht beeinträchtigen und sich an der sturmreichen Sylter Westküste behaupten können.

     

    Treibende Kräfte für die umfassende Naturinformation an der offenen Seeseite des Nationalparks waren Lothar Koch von der Schutzstation Wattenmeer und Matthias Strasser vom Erlebniszentrum Naturgewalten. „Wir freuen uns, dass die tolle Idee des Walpfades nun vollendet werden konnte“, sagte Matthias Kundy von der Tönninger Nationalparkverwaltung. Als „perfekte Ergänzung zur Ausstellung im Erlebniszentrum Naturgewalten“ bezeichnete dessen Leiter Matthias Strasser die Exponate und ergänzte: „Gäste können jetzt eigene Beobachtungen direkt mit Fachinformationen verknüpfen.“


    Lothar Koch hob noch einmal die Besonderheit des Walpfades hervor. „Jedes der 22 Exponate ist ein Unikat. Sylt erhält damit eine weitere nachhaltige Attraktion für Natururlauber. Besonders für Radler dürfte der Walpfad ein lockendes Ausflugsziel zur Inselerkundung sein.“

     

    INFO: Das Walschutzgebiet 

    ... wurde 1999 als Teil des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer eingerichtet und ist das erste Walschutzgebiet Europas. Zuständig ist das Land Schleswig-Holstein. Es erstreckt sich über 1562 Quadratkilometer von der dänischen Grenze bis südlich von Amrum und bis zur Zwölf-Seemeilen-Landesgrenze entlang der Inselstrände in 150 Metern Entfernung zur MTHW-Linie.

     

    Schweinswale (Phocoena phocoena) sind Meeressäuger und werden bis 1,80 Meter lang, bei einem Gewicht von 50 bis 70 Kilogramm. Die Jungtiere kommen nach einer Tragezeit von rund elf Monaten zwischen Mai und August zur Welt und werden bis zu zehn Monate lang gesäugt. Das Walschutzgebiet ist Kalbungsgewässer und „Kinderstube“ der Tiere.

     

    In der Nordsee leben bis zu 300.000 Exemplare dieser zu den Zahnwalen zählenden Art. Gefährdet sind sie vor allem durch die Fischerei: Oft verenden sie als Beifang in den Netzen oder verfangen sich in Stellnetzen. Lärmbelastung im Meer und Schadstoffe können außerdem das Immunsystem beeinträchtigen. Schweinswale gelten generell als gefährdet und stehen in Europa unter Naturschutz.

  • Voss auf Sylt unterstützt die Schutzstation Wattenmeer

    Voss auf Sylt unterstützt die Schutzstation Wattenmeer

    Seit 2018 sammeln die drei großen Verkaufsstellen von Voss – das Sylter Papierhaus, das Buchhaus und Tabak & Papier in der Strandstraße – für die Schutzstation Wattenmeer e.V.

    Die Idee dahinter war, bei der Ausgabe von Tragetüten die Kunden darauf hinzuweisen, dass Voss ihnen die Tüte kostenlos mitgibt, sich aber im Gegenzug über einen Beitrag in die Spendendose freuen würde. Diese Idee haben die Voss Mitarbeiter und die Kunden gern unterstützt und so konnte bereits im August 2019 eine große Spende übergeben werden und am 6. November war es dann wieder soweit. Dennis Schaper von der Schutzstation nahm die Spende in Höhe von 2600,-€ von Katharina Bubenheim aus dem Buchhaus Voss im Beisein der Geschäftsleitung Kirsten Vahl-Voß entgegen.


    Dennis Schaper von der Schutzstation: „In diesem Jahr haben wir durch die Corona – Krise große finanzielle Ausfälle, weil z.B. keine Schulklassen kommen durften und wir viele Veranstaltungen, Führungen und andere Aktivitäten absagen mussten. Dadurch leidet die gesamt Arbeit der Schutzstation, Vieles muss anders organisiert werden, und auch hier – wie in so vielen anderen Bereichen – ist ja ungewiss, wie lange diese besondere Situation noch andauert. Daher wird dieses Spendengeld auch nicht in ein bestimmtes Projekt fließen, sondern ganz aktuell eine wichtige Unterstützung für die tägliche Arbeit sein können. Vielen Dank für die tolle Unterstützung unserer Arbeit auch an alle Voss-Kollegen.“
    Nachdem die Spenden jetzt mehrere Jahre an dieselbe Organisation gegangen sind, hat sich das Voss-Team entschlossen die nächsten Spenden für die „Sylter Tafel e.V.“ zu sammeln. Auch hier stellt die Corona-Krise die Organisation vor große Herausforderungen. „Wir hoffen dass wir auch in Zukunft so schöne Summen sammeln können um für dieses andere wichtige Thema der Insel etwas tun zu können.“ Erklärt Katharina Bubenheim aus dem Buchhaus Voss.

    Besonders jetzt brauch die Sylter Schutzstation Wattenmeer Unterstützer
    Besonders jetzt brauch die Sylter Schutzstation Wattenmeer Unterstützer
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