KeitumÜber eine Million Touristen haben sich in diesem Jahr für das Reiseziel Sylt entschieden. Die größte nordfriesische Insel vor der Nordseeküste Schleswig-Holsteins beherbergt neben seinen kilometerlangen Sandstränden und bekannten Kurorten Westerland, Kampen und Wenningstedt auch eine spannende Tier- und Pflanzenlandschaft.

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Es grünt so grün, doch das war nicht immer so

Rund 150 unterschiedliche Pflanzenarten konnten bis heute auf der Insel nachgewiesen werden, davon stehen 45 Prozent auf der Roten Liste. Bis zum 19. Jahrhundert gab es jedoch noch fast keine Bäume in der Gegend, weshalb kleine Wald- und Buschgebietet eingepflanzt wurden. Heute erkennt man an der Anordnung des Bewuchses in zum Beispiel Friedrichshain oder dem Südwäldchen in Westerland noch ganz deutlich, wo die Pflanzen in Reih und Glied angelegt wurden.

Ebenso weit verbreitet und durch Menschenhand eingeführt ist die bekannte Kartoffel-Rose, die mittlerweile auch Syltrose genannt wird. Die farbenprächtige Blume verbreitete sich aufgrund der idealen Lebensbedingungen so rasch, dass sie heute zum typischen Landschaftsbild der Insel gehört. Die schnelle Verbreitung macht insbesondere Biologen Kummer, weil sie einheimische Pflanzen, gerade auf den Heideflächen, verdrängt.

Vom Schmetterling bis zur Kegelrobbe

Unter den knapp 2.500 verschiedenen Tierarten befinden sich alleine 600 Schmetterlingsarten wie der Kleine Fuchs, diverse Zitronen- und Distelfalter sowie Tagpfauenaugen, die in den Heideflächen zu Hause sind. Ebenfalls angesiedelt ist die gefährdete Kreuzkröte, die im Dünengürtel in Hülle und Fülle vorkommt. Natürlich sind auch unzählige Wasser- und Küstenvögel auf der Insel zu bestaunen, die zum Brüten (unter anderem die Lachmöwen, Küstenseeschwalben, Säbelschnäbler, Rotschenkel, Sturmmöwen, Austernfischer, Kiebitze, Brandgänse und Reiherenten) herkommen oder auf ihrer Reise einen Zwischenstopp (unter anderem Ringel- und Brandgänsen, Pfeif- und Eiderenten, sowie Pfuhlschnepfen, Knutts, Alpenstrandläufer und Goldregenpfeifer) eingelegt haben. Weniger oft trifft man hingegen auf Sandregenpfeifer, Bekassinen und Kampfläufer.

Etwas unspektakulärer, aber für kleine Kinder immer noch durchaus interessant, sind Inselbewohner wie Feldhasen, Kaninchen und Rehe. Weniger gesehen werden dagegen Rotfüchse und Dachse, die ebenfalls dort leben. Wesentlich aufregender und besonders für einen Schnappschuss geeignet sind die Schweinswale, die westlich von Sylt ihre Kinderstube haben. Gleich nebenan leben wiederum größere Gruppen von Seehunden als auch die in Deutschland seltenen Kegelrobben auf den Sandbänken.

 

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