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DGzRS

  • Wassereinbruch: Seenotretter kommen Motorboot vor Sylt zu Hilfe

    Die Seenotretter aus List auf Sylt haben am Samstag, 30. April 2022, im Wattgebiet der Nordseeinsel die zweiköpfige Besatzung eines Motorbootes mit Wassereinbruch aus einer misslichen Situation befreit. Mit dem Seenotrettungskreuzer PIDDER LÜNG der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) brachten sie die Wassersportler sicher in den Hafen.

    Gegen 18 Uhr alarmierte der Skipper die deutsche Rettungsleitstelle See der DGzRS: Er meldete Wassereinbruch – im Maschinenraum stand es schon 60 Zentimeter hoch. Mit eigenen Bordmitteln seien sie nicht in der Lage, das weitere Eindringen des Wassers zu stoppen. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das etwa neun Meter lange Motorboot im rückwärtigen Wattgebiet der Nordseeinsel Sylt etwa zwei Seemeilen (rund vier Kilometer) südlich des Hafenortes List. Sofort schickten die Wachleiter die Besatzung des dort stationierten Seenotrettungskreuzers PIDDER LÜNG in den Einsatz.

    Bereits wenige Minuten später waren die Seenotretter vor Ort. Zunächst nahmen sie den Havaristen mit der PIDDER LÜNG in Schlepp und zogen ihn ins tiefere Fahrwasser, weil er ansonsten bei ablaufendem Wasser auf eine Sandbank aufgelaufen wäre. Anschließend stieg ein Rettungsmann mit einer leistungsstarken Lenzpumpe über, um mit ihr das eindringende Wasser außenbords zu befördern. „Zunächst war unklar, wie das Wasser in den Maschinenraum gelangt war. Später stellte sich heraus, dass ein Gummiflansch von einem Wärmetauscher abgerutscht war, der das Seewasser zur Kühlung zum Motor führt“, sagt Vormann Christian Koprek-Bremer. Als schließlich beide Maschinen abgeschaltet waren, war auch der Wassereinbruch gestoppt. Geschätzte 2.000 Liter Wasser pumpten die Seenotretter aus dem Boot heraus, bevor sie es in den Lister Hafen brachten.

    Pidder Lüng Sylt 2022 Seenotkreuzer

    Mit dem Seenotrettungskreuzer PIDDER LÜNG sind die Seenotretter der DGzRS-Station List auf Sylt für ein Motorboot mit Wassereinbruch im Einsatz gewesen

  • Baby Bosse kommt auf Sylter Seenotkreuzer PIDDER LÜNG zur Welt

    Baby Bosse kommt auf Sylter Seenotkreuzer PIDDER LÜNG zur Welt

    In der Nacht zum Ostersonntag (4. April 2021) ist auf dem Seenotrettungskreuzer PIDDER LÜNG der Station List auf Sylt der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ein Kind zur Welt gekommen. Mutter und Kind sind wohlauf.


    "Wir sind superglücklich und es geht uns allen gut!" berichtete die junge Mutter, Lara Müller-Maron (25) heute Vormittag nach ihrer anstrengenden und aufregenden Nacht: Ihr kleiner Sohn Bosse kam in den frühen Morgenstunden des Ostersonntages am 4.4. um 4.02 Uhr an Bord des Seenotrettungskreuzers PIDDER LÜNG zur Welt. Vater Teunis Maron konnte seine Frau unerwartet mit seinem Sohn am Morgen auf Sylt wieder in Empfang nehmen. Er dankte ausdrücklich der Hebamme sowie den Rettungssanitätern und den Seenotrettern von der PIDDER LÜNG für die Unterstützung und Betreuung seiner Frau und seines Sohnes.

    Seenotrettungskreuzer Pidder Lüng vor Sylt
    Seenotrettungskreuzer Pidder Lüng vor Sylt


    Die Seenotretter waren um zwei Uhr nachts geweckt worden. Eine hochschwangere Sylterin müsse zur Entbindung ans Festland gebracht werden. Ein Hubschrauber konnte nicht fliegen. Geplant war, die werdende Mutter im dänischen Havneby an einen Rettungswagen zu übergeben. Von dort sollte sie nach Flensburg in die Klinik gebracht werden. Doch bereits auf der knapp 25-minütigen Überfahrt deutete sich an, dass dazu die Zeit nicht mehr ausreichen würde.
    Die Leinen der PIDDER LÜNG waren in Havneby gerade fest, als um 4.02 Uhr an Bord ein gesunder Junge zur Welt kam. Hebamme Cornelia von Böhlen ist froh über den guten Verlauf. "Das Kind kam deutlich vor dem Geburtstermin zur Welt. Seit es keine Geburtsklinik mehr auf Sylt gibt, wird empfohlen, dass Schwangere zwei Wochen vor dem errechneten Termin die Insel verlassen, aber der Zeitpunkt war noch nicht gekommen", berichtete sie. Mit zwei weiteren Hebammen steht sie über den Hebammen-Notruf auf der Insel Sylt für Schwangere zur Verfügung. Über die Situation an Bord des Seenotrettungskreuzers war Cornelia von Böhlen voll des Lobes: "Das war eine ganz tolle, ruhige Stimmung an Bord."

    Mutter und Kind ging es nach der Geburt an Bord sehr gut
    Mutter und Kind ging es nach der Geburt an Bord sehr gut


    Der am Hafen bereits wartende Rettungswagen aus Flensburg wurde nicht mehr benötigt - Mutter und Kind ging es so gut, dass nach etwa einer Stunde alle gemeinsam die Rückreise nach List per Seenotrettungskreuzer antreten konnten.
    Die Seenotretter Holger Speck, Gerhard Reinfeld und Christopher Kölln freuen sich ebenfalls, dass alles gut verlaufen ist. "Ich hatte unterwegs schon den Eindruck, dass das nicht mehr lange dauert", sagte der diensthabende Vormann Holger Speck, selbst Vater von drei Töchtern, der gleich neben dem kleinen Hospitalbereich auf der Brücke stand und den Seenotrettungskreuzer nach Havneby steuerte. Eine Geburt an Bord der PIDDER LÜNG war auch für ihn aufregend.
    Auch wenn die Seenotretter grundsätzlich darauf vorbereitet sind, medizinische Notfälle an Bord zu versorgen, so sind Geburten an Bord selten. Das letzte Mal war dies vor knapp zehn Jahren der Fall. Damals kam auf dem Seenotrettungskreuzer der Station Amrum ein Junge zur Welt.

  • Der Sylt TV Newsletter vom 25. Mai 2020

    Der Sylt TV Newsletter vom 25. Mai 2020

    Moin Super User ,

    Das erste lange Feiertags Wochenende nach der Freigabe des Tourismus in Schleswig Holstein liegt hinter uns. Bei der Anreise mussten die Urlauber teilweise mehrere Stunden Geduld haben, das war in den Vorjahren aber auch immer der Fall. Auf Sylt ging es recht entspannt zu, es gab einige Regentage, an denen es zu Staus in Richtung List kam und rund um Westerland Autos die Straßen verstopften. Ansonsten verteilten sich die Gäste gut, es war nicht überlaufen, weder am Strand noch in der Innenstadt von Westerland. Langsam kehrt die Normalität in unseren Alltag zurück.


    ‍Alkoholisierte Person drohte, vom Kirchturm zu springen

    Am Dienstag rückte die Freiwillige Feuerwehr Westerland zu einem Einsatz an der Stadtkirche in Westerland aus. Eine Person befand sich erst auf dem Baugerüst und wurde später auf dem Turm gesehen.

    Die FFW sperrte das Gebiet ab, ein Sprungpolster wurde in Bereitschaft gebracht und der Teleskopmast ausgefahren. Es wurde Kontakt zu der alkoholisierten  Person aufgenommen, diese verließ bereitwillig das Gerüst.

    Die Polizei nahm die Person in Gewahrsam.

    Das Baugerüst wurde im Anschluss noch einmal gründlich abgesucht.


    ‍Sylter Stadtlotsen stehen in den Startlöchern

    Himmelfahrt und Pfingsten stehen vor der Tür. Gerade an Feiertagen und in der Hauptsaison ist die Westerländer Innenstadt einer der am stärksten besuchten Orte auf Sylt – daran wird sich trotz der aktuellen Umstände auch in der diesjährigen Saison nichts ändern.
    Die Gemeinde Sylt hat in den vergangenen Wochen Konzepte erarbeitet, die allen Besuchern der Innenstadt einen angenehmen Aufenthalt ermöglichen sollen.

    Sowohl die Polizei als auch das Ordnungsamt sind für die kommenden Monate personell gut aufgestellt und inhaltlich gut auf die neue Situation vorbereitet. Auch die von der Gemeinde beauftragten Stadtlotsen stehen nun wieder in den Startlöchern.

    Ihre Aufgabe: Sylter und Gäste durch Beratung und Begleitung gut durch die Innenstadt und durch diese Zeit der besonderen Regeln zu lotsen.
    Schon in den Jahren zuvor hat die Selbstverwaltung der Gemeinde Sylt mit dem Einsatz eines privaten Sicherheitsdienstes gute Erfahrungen gemacht und sich darum auch in diesem Jahr wieder dafür entschieden. Speziell die ruhige und kommunikative Art der Stadtlotsen stellte sich als große Hilfe heraus, wenn es darum ging, in den Sommernächten das Sicherheitsempfinden in der Paulstraße zu steigern und für die Vermeidung von Ruhestörungen zu sorgen.

    In diesem Jahr wird ihr Fokus bedingt durch die aktuellen Corona Beschränkungen allerdings mehr darauf liegen, Besucher der Westerländer Innenstadt in der Einhaltung des Abstandsgebotes und der Hygieneregeln zu unterstützen, bei Bedarf das Versammlungs- und Kontaktverbot durchzusetzen und für die Einhaltung der gastronomischen Schließzeiten um 22 Uhr zu sorgen.


    Wichtig: Die Mitarbeiter haben dabei immer ein offenes Ohr für Fragen, dürfen jederzeit angesprochen werden und beraten nicht nur gern, sondern vor allen Dingen auch fachkundig. "Wir haben uns für unsere Stadtlotsen bewusst das Unternehmen Benz&Beckert gesucht, das einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt und hohe Ansprüche an seine Mitarbeiter stellt", erklärt Bürgermeister Nikolas Häckel. "Die Stadtlotsen sind für den Fall von aufkommenden Konflikten psychologisch geschult und können deeskalierend eingreifen. Sie haben sich erstklassig auf die aktuell geltenden Regeln vorbereitet und sind freundlich und aufgeschlossen."

     


    Die Sansibar in Rantum hat wieder geöffnet

    Die Besucher müssen sich allerdings auf Einschränkungen einstellen. Nur eine kleine Anzahl an Gästen kann bewirtet werden, es werden keine Tische für 8 Personen vergeben. Es werden keine Reservierungen angenommen, es wird zwischenzeitlich niemand auf das Sansibar Gelände gelassen.

    Der Strandübergang Sansibar kann derzeit nicht genutzt werden, weder in die eine noch in die andere Richtung. Der nächste Parkplatz ist der P 2. Die Gäste müssen die Vorgaben einhalten, Abstand zu ihren Mitmenschen einhalten und einen Mundschutz tragen.
    Die Sansibar hat täglich von 11 bis 22 Uhr geöffnet.

     

    Für alle Inselgastronomen ist es momentan sehr wichtig, das die Gäste sich an die Regeln halten und diese auch akzeptieren. Nur dann haben die Inselrestaurants die Möglichkeit, weiter zu öffnen, denn die Gastronomen stehen in der Verantwortung gegenüber den Behörden und ihren Gästen.  


    Rehakliniken nehmen wieder Patienten auf

    Die vier Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Nord in Schleswig-Holstein dürfen seit 18. Mai wieder Patientinnen und Patienten für medizinische Rehabilitationen aufnehmen.

    Während sich ihr Einsatz in den vergangenen Wochen wegen der Corona-Pandemie auf dringend erforderliche Heilverfahren beschränken musste, kehren damit die Einrichtungen einen Schritt in Richtung Normalbetrieb zurück. Das teilte der norddeutsche Rentenversicherer jetzt mit.

    Dies betrifft die Fachklinik Aukrug und die Mühlenbergklinik Holsteinische Schweiz in Bad Malente-Gremsmühlen sowie die beiden Fachkliniken für Kinder und Jugendliche auf Amrum und Sylt. „Eine Reihe von Hygienemaßnahmen ermöglicht uns den sicheren Betrieb der Kliniken“, erklärt Sebastian Bollig, Pressesprecher der Deutschen Rentenversicherung Nord.

    So wird die Gesamtzahl der Patientinnen und Patienten zunächst begrenzt. Auch die Therapiemöglichkeiten wurden angepasst. „Wir achten zudem auf die Einhaltung der gebotenen Abstandsregeln“, betont Bollig.

    Viele erforderliche medizinische Rehabilitationen sind durch die Rentenversicherung in den letzten Monaten bewilligt worden. Wegen der vorsorglichen Schutzmaßnahmen konnten die Rehabilitanden die Heilbehandlungen jedoch seit Mitte März nicht antreten. Nach den landesweiten Lockerungen will der Rentenversicherer ihnen nun nach und nach die notwendigen Rehabilitationen ermöglichen.

    Unter den besonderen hygienischen und medizinischen Standards können zunächst Patientinnen und Patienten, deren Behandlung aufgeschoben wurde, ihre Reha beginnen.

    Auch wer eine Klinik aufgrund behördlicher Vorgaben oder auf eigenen Wunsch wegen der Corona-Pandemie vorzeitig verlassen hat, kann die Reha auf unbürokratischem Weg nachholen.

    Dafür bietet die Deutsche Rentenversicherung ein vereinfachtes Formular an, das zudem für Kinder- und Jugendrehabilitationen genutzt werden kann. Es ist abrufbar unter www.deutsche-rentenversicherung.de/kurzantrag_reha.

     

     


    Wenn Sie Fragen zu Ihrem Abonnement haben, oder ein Problem auftritt,  scheuen Sie sich bitte nicht, uns zu kontaktieren.

    Das funktioniert am besten, wenn Sie uns eine Mail schicken, oder  Mo. - Fr. von 8 bis 16 Uhr unter 01520 6037388 anrufen. 

     

    2. Verkehrsforum der Ortsteile Keitum und Munkmarsch

    Der Dialog zum Thema Verkehr wird weitergehen. Hierzu lädt der Ortsbeirat am Mittwoch, den 27. 5. 2020 um 19 Uhr interessierte Einwohner in den Friesensaal ein.

    Dabei werden diesmal zwei Themen aus dem ersten Verkehrsforum aufgegriffen und intensiver betrachtet.

    Wie können wir uns auf den Weg, zu einem autofreien Keitum begeben und sind Einbahnstraßen sinnvolle Ansätze zur Verkehrsberuhigung ?

    Bürgerinnen und Bürger werden dazu gemeinsame Ideen für eine

    zukunftsfähige innerörtliche Verkehrsplanung entwickeln. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für weitere politische Entscheidungsprozesse, moderiert wird die Veranstaltung von Gesa Michaelsen als Dorfmanagerin.

    Aufgrund des Versammlungsverbotes bitten wird um eine Anmeldung gebeten, per Email oder telefonisch an dorfmanage@gemeinde-Sylt.de oder Tel. 04561 851 140 


    Die DGzRS bittet Surfer und Kite Sportler um Mithilfe

    Immer wieder werden die Besatzungen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger alarmiert, um angeblich vermisste Wassersportler zu suchen.

    Häufig stellen sich die Alarmierungen als Fehlalarme heraus. Regelmäßig verlieren Surfer oder Kiter ihr Material, Boards oder Segel, das treibt dann im Meer, die Sichtungen lösen die Einsätze der Seenotrettungskreuzer aus.

    Der Suchaufwand ist erheblich und dauert oft mehrere Stunden. Die Seenotretter bitten in diesem Zusammenhang, verloren gegangenes Material, sofort bei der Seenotleitung Bremen zu melden. Éine kurze E-Mail genügt mrcc@seenotretter.de
    Darüber hinaus bietet die DGzRS Sticker für Boards und Lenkdrachen an, der Finder kann dann leicht den Kontakt zur Leitstelle aufnehmen. Die Sticker sind kostenlos.

    Surfer und Kiter sollten grundsätzlich niemals alleine unterwegs sein, damit im Notfall Hilfe gerufen werden kann.

     

    Die Seenotleitung in Bremen ist rund um die Uhr besetzt,

    unter der 0421 53 68 70.

    Die DGzRs unterhält rund 60 Seenotrettungskreuzer in der Nord und Ostsee, auf 55 Stationen, bei jedem Wetter und rund um die Uhr.


    Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther hat sich persönlich bei der dänischen und deutschen Regierung dafür eingesetzt
    Auch Urlauber dürfen bei Vorlage Ihrer Buchungsbestätigung unser Nachbarland durchqueren.

    Die dänische Grenzpolizei erlaubt ab dem 25. Mai den Grenzübertritt für den folgenden Personenkreis.
    Bitte beachten Sie die unten aufgeführten Nachweise, die Sie mit sich führen müssen.
    - Camper jeder Art
    - Speditionen
    - deutsche Pendler
    - Insulaner, wenn sie in touristischer Absicht in einen mehrtägigen Urlaub reisen oder zurück kommen.
    - Zweitwohnungsbesitzer
    - Urlauber


    Aufgrund der besonderen Situation, können Sie zur Zeit in Ihrem Fahrzeug auf dem Wagendeck sitzen bleiben. Natürlich sind Sie auch in unserem Salon herzlich willkommen. Bitte tragen Sie, solange Sie sich auf dem Schiff bewegen einen Mund-Nasen-Schutz.


    Infos für Camper
    Wenn Sie mit Ihrem Wohnwagen/-mobil auf die Insel möchten, benötigen Sie für das Übertreten der dänischen Grenze eine Buchungsbestätigung Ihres Campingsplatzes sowie die Buchungsbestätigung der Syltfähre für die Überfahrt


    Nachfolgend finden Sie die Angaben, welche Unterlangen die an der dänischen Grenze vorgelegt werden müssen.


    Infos für Insulaner
    Als Insulaner benötigen Sie für die Fahrt nach Sylt einen Nachweis, dass Sie Ihren Erstwohnsitz auf Sylt haben sowie eine Buchungsbestätigung der Syltfähre. Wenn Sie auf das Festland wollen, um dort Ihren Mehrtagesurlaub zu verbringen, benötigen Sie zusätzlich die Buchungsbestätigung Ihrer Unterkunft. Die gewohnten Sonderkonditionen sind telefonisch buchbar.


    Infos für Zweitwohnungsbesitzer
    Als Zweitwohnungsbesitzer benötigen Sie einen Nachweis, dass Sie Ihren Zweitwohnsitz auf Sylt haben sowie eine Buchungsbestätigung der Syltfähre. Bitte wenden Sie sich für Ersteres an Ihre zuständige Behörde.


    Infos für Urlauber
    Als Urlauber benötigen Sie für das Übertreten der dänischen Grenze eine Buchungsbestätigung Ihrer Unterkunft sowie die Buchungsbestätigung der Syltfähre für die Überfahrt.
     
    Den aktuellen Fahrplan finden Sie hier.
    Kontaktieren Sie uns per Mail an info@syltfaehre.de für weitere Informationen und Buchungen.


    Längere Aufenthalte in Dänemark sind allerdings nach wie vor nicht erlaubt. Das Land muss zügig durchquert werden.



     


  • Hörnumer Hafenfest maritimes Event der Extraklasse

    Viele Schiffe konnten beim Hörnumer Hafenfest besichtigt werden

    Im Sylter Süden konnten viele Schiffe und die Robbe Willi bestaunt werden

    Viele Schiffe konnten beim Hörnumer Hafenfest besichtigt werden
    Viele Schiffe konnten beim Hörnumer Hafenfest besichtigt werden

    Am vergangenen Wochenende war in Hörnum das bei Syltern und Urlaubern überaus beliebte Hafenfest. Maritimes stand ganz klar im Vordergrund, konnten doch das Schif des Zolls und drei Schiffe der Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger besichtigt werden. Dazu gab es noch interessante Vorführungen der Wasserwacht und eine spektakuläre Rettung von Personen mit einem Hubschrauber. Natürlich konnte auch der Hörnumer Leuchtturm besichtigt werden. Es gab Hüpfburgen und eine Spielmeile für Kinder, damit die Jüngsten auch gut unterhalten waren. Für Esen und Trinken war ebenfalls in vielfältiger Form gesorgt.

    Star am Samstagnachmittag war aber die Robbendame Willi, die regelmäßig im Hörnumer Hafen Quatier bezieht und sich gerne von Schaulustigen mit Fisch füttern lässt.  Ihr machte der Rummel anscheinend nicht aus und so sorgte sie bei Groß und Klein für Verzückung. Am Abend gab es die große Hafenparty mit toller Livemusik und einem Höhenfeuerwerk das viele Ahs und Ohs den Zuschauern entlockte.

     

  • Lister Seenotretter bringen Sylter Neugeborenes ans Festland

    Lister Seenotretter bringen Sylter Neugeborenes ans Festland

    Von Havneby ging es dann per RTW nach Flensburg ins Krankenhaus

    Einen besonderen Einsatz haben die Seenotretter der Station List auf Sylt am Mittwoch, 11. November 2020, gefahren: Mit dem Seenotrettungskreuzer PIDDER LÜNG der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) brachten sie ein Neugeborenes von der nordfriesischen Insel Sylt sicher ins dänische Havneby.

     

    Die Lister Seenotretter saßen gerade beim Abendbrot, als die SEENOTLEITUNG BREMEN der DGzRS sie gegen 18.30 Uhr alarmierte: Ein vier Wochen zu früh geborenes Baby musste dringend ans Festland gebracht werden, da es auf Sylt nicht ausreichend medizinisch versorgt werden konnte. Ein Hubschrauber konnte aufgrund des Nebels nicht starten, und der Autozug war bereits losgefahren.

     

    Sofort bereitete die Besatzung ihren Seenotrettungskreuzer PIDDER LÜNG auf den Transport vor. Wenig später nahmen die Seenotretter mit dem gesunden neugeborenen Mädchen an Bord Kurs auf die dänische Nachbarinsel Rømø. Im dortigen Hafenort Havneby übergaben sie den Säugling an den Landrettungsdienst, der ihn über den Straßendamm ans Festland nach Flensburg in ein Krankenhaus brachte.

    Wir wünschen natürlich dem Baby und den Eltern, dass sie schnell fit genug sind, um wieder auf die Insel zu kommen.

    Die Pidder Lüng der DGzRS ist in List auf Sylt stationiert
    Die Pidder Lüng der DGzRS ist in List auf Sylt stationiert
  • Nachteinsatz für die Hörnumer Feuerwehr und die Wasserrettung Sylt

    Hörnumer Feuerwehr bei Strandeinsatz

    Nachteinsatz für die Hörnumer Feuerwehr und die Wasserrettung Sylt

    Auch die DGzRS war mit am Hörnumer Strand um die Sylter Kollegen zu unterstützen

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    Hörnumer Feuerwehr bei StrandeinsatzGestern (05.08.2015) Abend um 21:31 Uhr ging ein Alarm bei der Feuerwehr Hörnum ein. Im dunkeln wurde eine Person weit ab vom Strand der südlichsten Gemeinde von Sylt gesichtet. Um bei diesen widrigen Begebenheiten schnell helfen zu können, wurden zur Unterstützung gleich die DGzRS und die Wasserrettung vom DRK Sylt angefordert.

    Wasserrettung Sylt half mitEin großes Aufgebot mit mehreren Booten begab sich auf die Suche und wurde auch schnell fündig. Es war zum Glück nur ein Wasserball, der an der angegebenen Stelle im Wasser trieb. Es kam also zum Glück niemand zu Schaden

    Sensibilisiert war man schon von einem Ereignis am Nachmittag, da wurden die Hörnumer Kollegen zu einem Ertrinkungsfall am Strand gerufen. Auch hier ging es gerade noch mal glimpflich aus, auch wenn die Person zur Beobachtung in die Nordseeklinik musste. Ein beherzter Badegast hatte schon eingegriffen und somit schlimmeres verhindert.

    Zum Glück ging der Einsatz gut ausJetzt in der Hochsaison sind alle Rettungskräfte auf Sylt beinahe mehrmals täglich im Einsatz um für eine sichere Insel zu sorgen. Auch von uns dafür ein großes DANKESCHÖN.

    Vielen Dank an Björn Hartwig für die Fotos!

  • Sylt: Kitesurfer von Seenotrettern aus gefährlicher Lage befreit

    Sylt: Kitesurfer von Seenotrettern aus gefährlicher Lage befreit

    Zum Glück blieb der Wassersportler bei dem Vorfall am Ellenbogen unverletzt

    Einen abtreibenden Kitesurfer haben die Seenotretter aus List am Montagabend, 22. Juni 2020, aus einer akuten Notlage befreit und ihm damit vermutlich das Leben gerettet. Vor dem Ellenbogen der Nordseeinsel Sylt nahmen sie den Mann an Bord des Seenotrettungskreuzers PIDDER LÜNG der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und brachten ihn sicher an Land.

     

    Als der unverletzte Kitesurfer wieder am Strand der Ostspitze des Sylter Ellenbogens stand, wurde ihm schlagartig bewusst, in welch großer Gefahr er sich noch wenige Minuten zuvor befunden hatte. Er bedankte sich herzlich bei den Spaziergängern, die seine Notlage auf See erkannt und die Rettungskette in Gang gesetzt hatten.

     

    Die Pidder Lüng ist in List auf Sylt stationiert
    Die Pidder Lüng ist in List auf Sylt stationiert

    Doch der Reihe nach: Im Königshafen war der Kiter bei westsüdwestlichem Wind um vier Beaufort (bis zu 28 km/h) gestartet. Auf dem Wasser zwischen der Ostspitze des Ellenbogens und der Leuchttonne 15 verlor er plötzlich sein Brett und stürzte ins Wasser. Aus eigener Kraft gelang es ihm nicht, wieder aufzusteigen und den Kiteschirm zu starten. Auch scheiterten seine Versuche, schwimmend dem rettenden Ufer näherzukommen – der einsetzende Ebbstrom und der leicht ablandige Wind trieben ihn immer weiter auf die offene See. „Der Ebbstrom kann an dieser Stelle fast zehn Stundenkilometer schnell werden. Er macht es fast unmöglich, ohne Hilfe wieder an Land zu kommen“, erläutert Christian Koprek, Vormann der PIDDER LÜNG.

     

    Spaziergänger beobachteten den Kitersurfer und erkannten seine akute Notlage, in der er sich etwa 400 Meter vom Ufer entfernt befand: Sofort wählten sie gegen 17.30 Uhr den Notruf. So erfuhr die SEENOTLEITUNG BREMEN der DGzRS von dem Notfall. Die Wachleiter alarmierten umgehend die Seenotretter der Station List, die kaum eine Minute später mit dem Seenotrettungskreuzer PIDDER LÜNG ausliefen. Weitere sieben Minuten später waren sie bereits vor Ort und nahmen den erleichterten Mann samt Ausrüstung an Bord. „Der Ebbstrom hätte ihn immer weiter in Richtung Westen gezogen, ohne Hilfe wäre er nicht mehr an Land gekommen. Er befand sich in großer Gefahr“, berichtet Christian Koprek.

     

    Die Seenotretter setzten den unverletzten Kiter am Strand ab. Dort bedankte er sich herzlich bei den Spaziergängern, die seine Notlage gemeldet hatten.

  • Sylter Rettungskräfte retteten 4 Teenager aus Seenot

    Jugendliche in Kampen/Sylt aus Seenot gerettet

    Am Mittwoch, den 10. August 2016, gab es für die Rettungskräfte auf der Insel Sylt am frühen Abend einen gemeinsamen Einsatz.

    4 Jugendliche waren auf der Ostseite vor Kampen in Seenot geraten, der starke Wind und die Strömung hatten sie zusammen mit ihrem Schlauchboot auf die Nordsee heraus getrieben. Aufmerksame Spaziergänger bemerkten dies und haben sofort Hilfe gerufen. In Zusammenarbeit mit der DGZRS, der Feuerwehr Kampen und der Wasserwacht des DRK Westerland sowie des DRK wurden die 14- und 15-Jährigen aus dem Wattenmeer gerettet. Das DRK nahm sich der unterkühlten Teenager an und betreute sie. Das Schlauchboot wurde ebenfalls geborgen. Der Rettungseinsatz konnte danach erfolgreich beendet werden.

    Jugendliche in Kampen/Sylt aus Seenot gerettet
    Jugendliche in Kampen/Sylt aus Seenot gerettet
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  • Sylter Seenotretter helfen Fischkutter bei schwerem Wetter

    Aufgrund von Sturm und des schweren Seegangs dauerte die Rettungsaktion mehrere Stunden

    Einen niederländischen Kutter mit zwei Fischern an Bord haben die Seenotretter der Station List (Sylt) gestern, 13. Dezember 2017, in Sicherheit gebracht.

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    Der Fischkutter hatte bei stürmischem Wetter mit hohem Seegang einen Ruderschaden erlitten. Er wurde vom Seenotrettungskreuzer PIDDER LÜNG der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) nach Havneby (Dänemark) eingeschleppt.


    Die Fischer hatten bereits morgens Schwierigkeiten mit der Ruderanlage gemeldet. Sie waren zu diesem Zeitpunkt etwa 13 Seemeilen (ungefähr 23,5 Kilometer) westlich von Sylt beim Fischen. Nachdem sich die Probleme nicht mit Bordmitteln lösen ließen, lief der Seenotrettungskreuzer PIDDER LÜNG kurz nach sieben Uhr von List aus. Im freien Seeraum konnte der Kapitän des Kutters die „Simone“ treiben lassen, bis die Seenotretter eintrafen.


    Aufgrund des schweren Wetters mit Sturmböen von neun Beaufort (bis 88 km/h) zog sich die Schleppreise bis ins dänische Havneby über Stunden hin. Zur Sicherheit hatten die Seenotretter 230 Meter Schleppleine ausgebracht. Am Nachmittag gegen 16.30 Uhr erreichten die Seenotretter mit dem Fischkutter im Schlepp sicher den Hafen.

  • Sylter Seenotretter im Nachteinsatz für manövrierunfähigen Fischkutter

    Früher als geplant haben drei Fischer in der Nacht zu heute, 3. Mai 2017, ihre Fangreise beenden müssen: Ihr Kutter trieb manövrierunfähig vor der Nordseeinsel Sylt. Die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) aus List brachten das Schiff und die Besatzung nach einem stundenlangen Einsatz in Sicherheit.

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    Gegen 2.20 Uhr alarmierte der Kapitän die Seenotretter über den internationalen Sprechfunk-Not- und Anrufkanal 16: Ihr 19-Meter-Kutter „Stiene Bruhns“ (Heimathafen Ditzum/Ostfriesland) hatte ein Tau in den Propeller bekommen und trieb bei starkem Ostwind bis sechs Beaufort (bis 49 km/h Windgeschwindigkeit) manövrierunfähig etwa eineinhalb Seemeilen (rund zweieinhalb Kilometer) südwestlich von Westerland.

    Sofort legten die Lister Seenotretter mit dem Seenotrettungskreuzer PIDDER LÜNG ab. Nach etwa einer Stunde Anfahrt ins Seegebiet erreichten sie den antriebslos treibenden Fischkutter. Trotz Dunkelheit und starkem Ostwind stellte die Besatzung problemlos eine Leinenverbindung zum Havaristen her. Gegen 7 Uhr erreichte der Schleppverband sicher den Hafen von Havneby (Dänemark). Kurz vor acht Uhr heute Morgen war die PIDDER LÜNG wieder „klar P 3“ – einsatzbereit auf Station.

    Die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger aus List im Nachteinsatz
    Die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger aus List im Nachteinsatz
    Fotos: DGzRS – Die Seenotretter

     

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