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Sabotage

  • Auch auf Sylt sorgte Sabotage des Bahnfunks für Chaos

     

    Totalausfall Zugverkehr Sylt beim Sylt-Shuttle 8. Oktober 2022
    Leere Schienen von und nach Sylt und in ganz Norddeutschland wegen des Totalausfalls am 8. Oktober 2022

     

    Heute, 08. Oktober 2022, brach morgens in ganz Norddeutschland der Bahnverkehr zusammen. Der Grund war, dass der Bahnfunk nicht mehr funktionierte und so eine sichere Steuerung der Züge möglich war. Wie die Bahn inzwischen mitteilte, war Sabotage der Grund für das Problem. Die Ermittlungsbehörden haben ihre Arbeit aufgenommen.

    Natürlich kam auch der Schienenverkehr von und nach Sylt für mehrere Stunden komplett zum Erliegen. Das galt für den Personenverkehr auf der Marschbahn, als auch für die Autozüge Sylt Shuttle. Hier bildeten sich gleich lange Schlangen auf den Straßen bis in die Westerländer Innenstadt hinein und in Niebüll füllten sich die Stauräume. 

    Auf den Bahnhöfen sah man in viele verzweifelte Gesichter bei den Bahnreisenden Sylt-Urlaubern und bei den Pendlern. Denn selbst die DB konnte nicht abschätzen wie lange es dauert um den Funk wieder sicher herzustellen.

    Zum Glück konnte die Störung des Bahnfunks um circa 10:30 Uhr behoben werden und damit lief dann der Schienenverkehr wieder an. Durch die vielen ausgefallenen Züge und Warteschlangen löste sich das Chaos erst langsam wieder auf. Selbst jetzt um 14:30 Uhr gibt es noch Verzögerungen und Wartezeiten. Um die genauen Verspätungen zu erfahren, informieren Sie sich bitte bei dem Beförderungsunternehmen Ihrer Wahl.

    Die Syltfähre war übrigens nicht betroffen und konnte wenigstens bei der Beförderung der PKWs für ein wenig Entlastung sorgen. 

     

    Die Polizei regelte den Verkehr zu der Verladestation in Westerland
    Die Polizei regelte den Verkehr zu der Verladestation in Westerland

     

  • Bundespolizei sucht Zeugen nach Sabotage auf Sylt Bahnstrecke

    Bundespolizei sucht Zeugen nach Sabotage auf Sylt Bahnstrecke

    Die Täter haben Verletzte oder gar Schlimmeres bei ihrer Tat in Kauf genommen

    Am Montag den 17.06.19 um 14:43 Uhr überfuhr ein Regionalexpress, der zwischen Hamburg und Sylt verkehrt, auf der Strecke Elmshorn - Westerland in Höhe der Ortschaft Struckum mehrere Betonplatten. Diese haben zu Beschädigungen an dem betroffenen Zug geführt. Der weitere Zugverkehr wurde daraufhin sofort eingestellt und die Bundespolizei wurde zum Tatort unter der Eisenbahnbrücke (Brückenstraße in Struckum) gerufen.

     

    Bis zum Eintreffen der Streife wurden dann durch die bisher unbekannten Täter, weitere Betonplatten (siehe Foto) auf die Gleise gelegt. Diese Betonplatten hätten beim Überfahren mit Sicherheit zu größeren Beschädigungen, im schlimmsten Fall sogar zu einer Entgleisung des Zuges führen können.

     

    Aus diesem Grunde sucht die Bundespolizei jetzt dringend Zeugen:

    Wer hat in diesem Bereich der Eisenbahnbrücke (Brückenstraße) in Struckum am Montag den 17.06.2019 im Zeitraum von ca. 14:30-bis 15:10 Uhr Personen gesehen und/ oder kann sachdienliche Angaben zu dem Vorfall machen? Diese bitte an die Bundespolizei unter der Rufnummer 0461/31 32 0

    Bundespolizei sucht Zeugen nach Sabotage auf Sylt Bahnstrecke
    Bundespolizei sucht Zeugen nach Sabotage auf Sylt Bahnstrecke
  • Sylt: Baustop am Haus Metropol wegen Baustellen Sabotage

    Sylt: Baustop am Haus Metropol wegen Baustellen Sabotage

    Es wurden Sicherungsbolzen am Gerüst bis in den 11 Stock entfernt

    Sylt (ots) - Seit einiger Zeit werden am Haus Metropol in Westerland Fassadenarbeiten durchgeführt. Dazu wurde ein großes Baugerüst an der Süd- und Ostseite des Gebäudes angebracht.

    Bei einer routinemäßigen Überprüfung des Baugerüstes, welche zum Schutz der Bauarbeiter regelmäßig durchgeführt wird, wurde am Mittwochmittag (11.12.19) festgestellt, dass diverse Bolzen entfernt und entwendet wurden. Die Bolzen fixieren das Gerüst an der Hausfassade und gewährleisten so einen sicheren Stand. Bei einer weiteren Überprüfung am gestrigen Donnerstag (12.12.19) wurden weitere fehlende Bolzen bis hinauf zum 11. Stockwerk festgestellt, sodass die Sicherheit des Gerüstes und somit der dort arbeitenden Bauarbeiter nicht mehr gegeben war.

    Insgesamt wurden über zwanzig dieser etwa 7 cm langen Bolzen entfernt und entwendet.

    Die Sylter Baustelle wurde im Einvernehmen mit der Bauleitung gesperrt, bis ein sicheres Betreten des Gerüstes wieder gewährleistet werden kann.

    Es wird davon ausgegangen, dass unbekannte Täter die Bolzen außerhalb der Arbeitszeit der Bauarbeiter mit hohem Kraftaufwand abgebaut und mitgenommen haben. Die Kriminalpolizei Sylt hat die Ermittlungen bezüglich des Diebstahls und der versuchten gefährlichen Körperverletzung aufgenommen und bittet Hinweisgeber, die seit der Nacht zu Mittwoch (11.12.19) verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 04651 / 70470 zu melden.

    Sabotage am Haus Metropol stoppt die Bauarbeiten
    Sabotage am Haus Metropol stoppt die Bauarbeiten

     

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