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Toller Sonnenaufgang im Rantumer Hafen
Moin liebe Abonnenten und Abonnentinnen,

bei dem aktuellen Sommerwetter ist ein Bad in der Nordsee immer ein großes Vergnügen. Doch es bestehen auch Gefahren, vor allem wenn man mit Luftmatrazen, Schlauchboote und Schwimmtieren unterwegs ist. 

Deshalb hier ein paar Tipps von Markus Gieppner, einem ehemaligen Sylter Rettunfsschwimmer.

Bei der derzeitigen Wetterlage mit starken Ostwind besteht ein sehr großes Risiko, mit Luftmatrazen, Schwimminseln, Paddel- oder Schlauchbooten abzutreiben. Viele unterschätzen den ablandingen Wind, da er durch die Abdeckung durch die Dünen am Strand und am Ufer viel schwächer wirkt als in hundert Metern Entfernung - dort pustet es dann richtig los.

Da z.B. Schlauchboote und Schwimminseln relativ viel Fläche bieten, ist es für die allermeisten nicht möglich, gegen den Wind zurück zum Ufer zu paddeln, wenn man einmal aus dem Windschatten herausgetrieben wurde. Hat man am Ufer 3 bis 4 Windstärken, können dort 6 oder 7 und mehr Beaufort sein. Dagegen paddelt niemand gegenan, zumal man dann auch noch die Wellen gegen sich hat.
So verlockend so eine kleine Tour bei dem scheinbar ruhigen Wasser auch sein mag, man sollte sich auf keinen Fall weiter als einige Meter vom Ufer entfernen und Kinder schon gar nicht alleine damit loslassen.

Gerät man nun doch in die Situation, heißt es - wie immer! - Ruhe bewahren und mit beiden Armen über den Kopf In Richtung Ufer um Hilfe winken. Wenn man nicht ein wirklich geübter Schwimmer ist und sicher weiß, dass man einige hundert Meter im offenen Meer schwimmen kann, bleibt man lieber auf dem Boot und winkt weiter. Die Rettungsschwimmer, das Freiwillige Rettungscorps, DRK und Feuerwehren und natürlich die Seenotretter sind für solche Notfälle da.

Beobachtet man selber dies vom Ufer, sofort die nächsten Rettungsschwimmer benachrichtigen; wenn keine da sind dann halt Polizei/Rettungsdienst.
Es kommt bei den Meldungen relativ häufig zu Fehlalarmen, da oft abtreibende Bälle für Köpfe von Schwimmern gehalten werden. Es bedarf etwas Erfahrung, auf eine größere Entfernung und ohne Fernglas das unterscheiden. Bälle bewegen sich relativ schnell über das Wasser, Schwimmer eher langsam - auf eine große Entfernung kann man mit bloßen Auge aber den Unterschied kaum noch erkennen. Am besten dann mit dem Strandpersonal oder anderen Passanten besprechen. Dennoch: Lieber ein Fehlalarm zuviel als aus falscher Vorsicht einen Notruf nicht absetzen!

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Furioses Finale bei Deutschen Windsurf Meisterschaften vor Westerland

Auf Sylt gingen heute nach fünf actiongeladenen Wettkampftagen die Deutschen Meisterschaften im Windsurfen zu Ende. Spannender hätte man diese nicht inszenieren können. Am Ende teilen sich der Flensburger Gunnar Asmussen (GER-2) und der Schönberger Nico Prien (GER-7) den prestigeträchtigen Overall-DM-Titel.

"Für mich war das die beste Deutsche Meisterschaft aller Zeiten. So viele Rennen sind wir selten gefahren und es ist toll, vor so einem gigantischen Publikum um den Titel zu kämpfen. Glückwunsch an Nico und Vincent", sagt Asmussen.

Auf Platz drei folgt der Titelverteidiger Vincent Langer (GER-1) aus Kiel. "Wir sind alle richtig kaputt! Nicht nur ein bisschen, sondern richtig, richtig kaputt. Wir sind zehn Kursrennen gefahren und waren abgesehen vom ersten Tag immer von morgens bis abends auf dem Wasser. Dazu kommen noch die sieben Slalomeliminationen, die wir absolviert haben. Ich möchte vor allem der Regattaleitung ein großes Lob aussprechen! Sie haben ein gutes Maß gefunden und einen super Job gemacht! Jetzt brauchen wir allerdings auch alle erstmal ein paar Tage Pause. Mein zweites Lob geht an Gunnar und Nico, die beide eine unglaublich gute Leistung, sowohl im Slalom als auch im Foil auf dem Wasser gezeigt haben. Ich hoffe nächstes Jahr endet der Event wieder zu meinen Gunsten. Im Moment freue ich mich aber auch für Gunnar, da er seinen Titel wirklich verdient hat“, summiert Langer im Anschluss an die Titelkämpfe.

Der Finaltag brachte noch einmal sensationelle Windsurfaction für die zehntausenden von Besuchern am Brandenburger Strand. Bei fünf bis sechs Windstärken konnten zwei komplette Slalom-Eliminationen und eine weitere Wettfahrt in der Disziplin Racing gefahren werden. Im Slalom fokussierte sich alles auf den  Zweikampf zwischen Gunnar Asmussen und dem Slalom-Europameister Vincent Langer. Beide lagen vor dem Finaltag punktgleich an der Spitze des Slalomklassements. In der ersten Elimination siegte Langer vor Asmussen und Prien. Damit setzte er sich an die Spitze der Slalom-Ergebnisliste. Direkt im Anschluss wurde eine weitere Slalom-Serie gestartet. Asmussen nutzte die Chance. An der ersten Halsentonne konnte er Langer passieren und gab die Führung danach nicht mehr ab. Mit diesem Laufsieg eroberte der Flensburger den DM-Titel in der Disziplin Slalom. Vincent Langer kommt zwar auf dieselbe Punktzahl wie Asmussen, aber aufgrund des schlechteren Streichergebnisses muss der Kieler aber mit dem Vizemeistertitel in der Disziplin Slalom Vorlieb nehmen.

Nico Prien folgte im Slalom auf Platz drei. Dafür dominierte der Schönberger Prien die Disziplin Racing. Er siegte in den ersten neun Wettfahrten und konnte sich so vorzeitig den DM-Titel in dieser Disziplin sichern. Offen war hingegen der Kampf um den Vizemeister im Racing. Der Däne Christian Justesen (DEN-26) lieferte sich einen spannenden Dreikampf mit Gunnar Asmussen und Vincent Langer um die Plätze hinter dem Racing-Giganten Prien. Am Ende konnte sich der Däne knapp gegen den Flensburger Asmussen und Vincent Langer durchsetzen.

Die knappen Entscheidungen in den Einzeldisziplinen setzten sich auch in der Overall-Wertung fort. Auch hier drehte sich alles um den Dreikampf zwischen Nico Prien, Vincent Langer und Gunnar Asmussen. Durch die vorzeitige Sicherung des Racingtitels konnte Prien mit Rückenwind in die Slalomwettbewerbe am Wochenende gehen. Allerdings sah er sich hier eher in der Verfolger-Rolle. Bis zum vorletzten Slalom war Prien auch in Schlagdistanz für den DM-Titel im Slalom. Dann war klar, dass er mit Platz drei in dieser Disziplin Vorlieb nehmen müsste. Sowohl Langer als auch Asmussen hatten vor dem letzten Slalom noch eine Chance, Prien im Overall-Titelkampf von der Spitze zu verdrängen. Mit dem letzten Slalom konnte Asmussen Langer aus dem Titelkampf werfen.

Dieser verlagerte sich nun auf die Disziplin Racing. Asmussen und Prien lagen in der Overallwertung punktgleich an der Spitze. Bei Wind am oberen Limit konnte eine abschließende Wettfahrt durchgeführt werden. Dieses mal triumphierte Gunnar Asmussen vor Vincent Langer und dem Dänen Justesen. Der Flensburger Asmussen war damit der einzige, der neben Prien eine Wettfahrt im Racing gewinnen konnte. „Ich bin im letzten Racing volles Risiko gegangen. Lieber hätte ich einen Schleudersturz gemacht, als nicht alles und hundert Prozent gegeben zu haben. Dann bin ich lieber Vierter im Foilen. Für mich lief es wirklich mega gut und ich bin mega glücklich. Es war eine extreme Veranstaltung, von der wir uns alle erstmal wieder erholen müssen. Trotzdem bin ich sehr happy!“ sagte Asmussen. Der Sieg reichte allerdings nicht, um den Dänen Justesen von Platz zwei im Racing zu verdrängen. Damit hätte Asmussen sich den alleinigen Overall-DM-Titel sichern können.

So aber kommt es zu einem Patt im DM-Kampf. Prien ist Deutscher Meister im Racing und kommt im Slalom auf Platz drei. Bei Asmussen ist es gerade umgekehrt. Er ist Deutscher Meister im Slalom und dritter im Racing. Dieser Gleichstand ist nicht aufzulösen. So kommt es zur einmaligen Situation, dass es 2019 zwei deutsche Overall-Meister im Windsurfen gibt. Auf dem dritten Platz folgt Vincent Langer, der im Slalom denkbar knapp Vizemeister wird und im Racing Platz vier belegt.

Im Schatten des spektakulären Dreikampfes um den DM-Titel, gab es ein kaum weniger brisantes Verfolgerfeld. Julien Pockrandt (GER-18) aus Kiel sicherte sich hier knapp Platz vier vor Leon Delle (GER-6) und Lars Paustian (GER-1999), beide ebenfalls aus Kiel. Letzterer wird ebenfalls bester Youth und auch sein jüngerer Bruder Kai Paustian (GER-707) schafft den Sprung in die Top-10. Miro Tykal (GER-30, Platz 17) aus Rettenberg vervollständigt den starken Auftritt der deutschen Youngster bei der DM. Mit Leo Richter (GER-442, Platz 20) aus Kiel, Mats von Holten (GER-2019, Platz 21) aus Reinbek und Maximilian Räuchle (GER-200, Platz 22) aus Altheim klopft ein Trio von deutschen Junioren (U17) an der Spitze zu den Top-20 an. Dabei kann sich Richter noch als bester Einsteiger (Rookie) feiern lassen. Der Nachwuchs jagt beim Multivan Surf Cup die etablierten Stars vor sich her. Bester Grandmaster wurde Uwe Sülter (GER-633) aus Adendorf auf Platz 30.

Der Multivan Surf Cup Sylt 2019 wird in die Geschichte eingehen. Zum Einen gibt es zwei deutsche Overallmeister im Windsurfen. Mit insgesamt zehn Racings und sieben Slalom-Eliminationen wurden die Fahrer aufs Äußerste gefordert. Das Wetter war mit strahlendem Sonnenschein und perfektem Wind an allen Tagen optimal. So ist es kein Wunder, dass mit deutlich über 130.000 Besuchern ein neuer Besucherrekord aufgestellt wurde. Noch mehr Zuschauer verfolgten den Mega-Event über die Livestreams. Deshalb ziehen die Veranstalter und Partner eine durchweg positive Bilanz. Wichtigste Frage vieler Besucher war deshalb der Termin des kommenden Jahres: Vom 21. bis zum 26. Juli 2020 wird der Multivan Surf Cup wieder die Windsurf Elite nach Sylt locken.
 
Große Rettungsaktion in der Nordsee vor Sylt

Südlich von Sylt ist am Freitag, den 26. Juli 2019, ein vermisster Segler von einem Hubschrauber aus der Nordsee gerettet worden. 
Ein Seenotrettungskreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) brachte ihn an Land.

Die „Komet“, ein Vermessungsschiff des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), hatte kurz vor 14 Uhr von einem gekenterten Sportkatamaran einen Segler aufgenommen. Er berichtete, dass er seinen Mitsegler nach der Kenterung aus den Augen verloren hatte. Der Vermisste trug einen dunklen Neoprenanzug und keine Rettungsweste.

SEENOTLEITUNG BREMEN der DGzRS alarmierte daraufhin die Seenotrettungskreuzer ERNST MEIER-HEDDE und PIDDER LÜNG der Stationen Amrum und List (Sylt) sowie das Seenotrettungsboot HORST HEINER KNETEN der Station Hörnum. Die drei Beiboote der „Komet“, der Windparkversorger „Windea Leibniz“ und sein Tochterboot sowie der Hubschrauber „Northern Rescue 01“ von Northern HeliCopter wurden ebenfalls in die Suche aufgenommen.


Wind der Stärke fünf bis sechs und entsprechender Wellengang erschwerten die Suche.  Kurz nach 15 Uhr meldete der Hubschrauber die Sichtung des Vermissten etwa fünf Seemeilen (ca. 9 Kilometer) südlich von Sylt.


Der Mann wurde aus dem Wasser aufgewinscht und zur medizinischen Versorgung mit der Ärztin des Hubschraubers auf den Seenotrettungskreuzer ERNST MEIER-HEDDE abgesetzt. 
Der Gerettete war leicht unterkühlt, aber ansprechbar. An Bord wurde er versorgt und unter Höchstgeschwindigkeit nach Hörnum gebracht.  Dort wurde er an den Rettungswagen übergeben. Sein Mitsegler war zwischenzeitlich ebenfalls an die Seenotretter übergeben worden. 

Auch er wurde in Hörnum an Land gebracht. „Das war die Suche nach der Nadel im Heuhaufen“, sagte Manfred Pahlke, Vormann des Seenotrettungskreuzers. „Der Mann hat riesengroßes Glück gehabt, dass er gefunden wurde.“
Der Katamaran liegt derzeit am Rand einer Sandbank. Er soll von Mitgliedern des örtlichen Wassersportclubs geborgen werden.
 
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Keitum ist wieder Polo-Hotspot des Sommers


Am 31. Juli wird die 21. Ausgabe der traditionsreichen Berenberg German Polo Masters auf Sylt mit sechs teilnehmenden internationalen Poloteams wieder auf Rekordkurs gehen.

Zum Finale am 4. August auf dem Spielgelände des Polo Club Sylt in Keitum ist Hochspannung vorprogrammiert. Doch nicht nur eingeschworene Polofans kommen bei den Berenberg German Polo Masters garantiert auf ihre Kosten.

„Das Turnier in Keitum zeichnet sich durch eine hohe Konstanz bei den Teams aus, viele Polospieler kommen ebenso wie die Zuschauer gern auf die Insel und lieben die Atmosphäre“, so Berenberg-Chef Dr. Hans-Walter Peters. 

Bereits zum dritten Mal präsentiert Veranstalterin Stephanie „Kiki“ Schneider zusammen mit Turnier-Tierarzt Dr. Thomas Montag am Samstag, den 3. August ab 12.15 Uhr, die „Sylter Horse Show“. Spanische Reitkunst, Shire Horses sowie Kutsch-Fahrten für die Kinder stehen auf dem Programm. Mit den sogenannten Mounted Games, Staffelrennen mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad, erwartet das Publikum ein ganz besonderes Highlight des Reitsports. Unter anderem sind aktuelle deutsche Mannschaftsmeister, sowie Nationalreiter der Jugend- und der Erwachsenenklasse hier am Start. 

Veranstalterin Stephanie „Kiki“ Schneider: „Ich freue mich riesig, sechs derartig gut besetzte Mannschaften sowie über 130 Pferde am 31. Juli in Keitum begrüßen zu dürfen! Wir starten am ersten Spieltag direkt mit drei Turnierspielen und einem geballten Veranstaltungsprogramm. Abgesehen davon drücke ich aktuell ganz fleißig die Daumen für schönes Sommerwetter!“

Eröffnet werden die 21. Berenberg German Polo Masters Sylt 2019 am Mittwoch, den 31. Juli mit einer Begrüßungsrede von Carsten Kerkamm, dem stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Sylt. Danach geht es dann an diesem ersten Spieltag auch gleich mit drei Polospielen „zur Sache“ ...
Feuerwehreinsatz in der Westerländer Bismarckstraße

Am Sonntag um kurz vor 11 Uhr rückten die Feuerwehren von Westerland und Wenningstedt zu einem Einsatz aus. Ein Anwohner hatte eine starke Rauchentwicklung aus einem als Weinlager genutzten Raums. 
Die Einsatzkräfte mussten unter Atemschutz in den Raum vordringen wo Verpackungsmaterialien und ähnliches in Brand standen. 

Zum Glück konnten sie das Feuer schnell unter Kontrolle bekommen, liegt das Weinlager doch direkt in einem Wohngebiet und der beliebten Pizzeria Pinocchio in der Bismarckstraße. 

Letztlich konnte der Einsatz nach ungefähr 2 Stunden beendet werden. Die Flammen konnten zum Glück nicht auf andere Gebäude übergreifen und verletzt wurde auch niemand.
Musikrevue mit Frack, Charme und Zylinder

Die goldenen 1920-er Jahre – am Dienstag, den 30. Juli, werden sie in Westerland wieder lebendig: Ab 20 Uhr gibt das Casanova Society Orchestra – das Tanzorchester aus dem berühmten Berliner Hotel Adlon – ein Gastspiel im Alten Kursaal am Rathausplatz. Eintrittskarten sind bei allen Sylter Vorverkaufsstellen ab 24 Euro (Abendkasse: 2 Euro Aufpreis) erhältlich.

Mit Frack, Charme und Zylinder präsentiert das Orchester Ohrwürmer von Komponisten wie von Grothe, Holländer und den Kollos diesseits sowie von Gershwin und Whiteman jenseits des großen Teichs. "Veronika, der Lenz ist da" darf dabei natürlich ebenso wenig fehlen wie etwa "Mein kleiner grüner Kaktus" oder "Puttin on the Ritz". Vielseitige Arrangements, virtuose musikalische Fernreisen und komische bis melancholische Texte werden dabei für ein besonderes Klangerlebnis sorgen.

Ob Tango, Paso Doble, Rumba, Foxtrot und Walzer – stets zeigt sich das Casanova Society Orchestra mit perfekt auf die Besetzung zugeschnittenen Arrangements und spektakulären Instrumentenwechseln rundum stilsicher und überrascht die Zuhörer zudem mit einem jodelnden Gesangstrio, einer Comedian Harmonists Nummer und anderen originellen Einlagen.
 
Austernwanderung in List

Das Lister Wattenmeer ist die Kinderstube der Sylter Austern. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts gab es noch natürliche Bänke der Europäischen Auster vor Sylt. Durch Überfischung ist diese Art jedoch ausgestorben. Seit 1986 wird die ursprünglich aus Japan stammende Pazifische Felsenauster vor List großgezogen. Wir zeigen Ihnen während einer Wattwanderung, wie diese Austern kultiviert werden.

Für die dreieinhalbstündige Führung sind festes Schuhwerk oder Gummistiefel notwendig – scharfkantige Muschelschalen können Schnittverletzungen verursachen.
Gummistiefel können für 3,50 Euro bei uns ausgeliehen werden.
Hunde sind  nicht erlaubt.

1. August, 8:45 - 12:15 - 13,50€ Teilnahmegebühr
Das Sylt Wetter der kommenden Woche
So ist das Wetter heute Nachmittag. Wie es in den kommenden Tagen wird gibt es immer aktuell beim Klick auf den Button.
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