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Alle Bauphasen und Umleitungen auf die sich Sylter und Sylt-Urlauber in der Zeit einstellen müssen

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert vom 19. bis zum 29. September die beschädigte Fahrbahn der Sylter Landesstraße 24 zwischen Westerland und Kampen. Der Radweg zwischen Wenningstedt und Kampen wird ebenfalls erneuert. Zur Reduzierung der Verkehrsbeeinträchtigungen werden die Arbeiten in drei Bauphasen unterteilt und auch nachts ausgeführt. Die erforderlichen Vorarbeiten wie beispielsweise der Umbau der Bushaltestelle an der Norddörfer Schule sind bereits abgeschlossen.

 

Straßenbau auf Sylt zwischen Westerland und Kampen
Die Straßenbauarbeiten an der L24 auf Sylt zwischen Westerland und Kampen werden hauptsächlich Nachts durchgeführt

 

1. Bauphase


Vom 19. bis 22. September werden auf Sylt nachts der Kreisverkehr in Wenningstedt sowie die Kreuzung Keitumer Landstraße (L 24)/Bahnweg/Zum Fliegerhorst in Westerland erneuert. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter nächtlicher Vollsperrung (jeweils ab 20:00 bis 5:30 Uhr) stattfinden. Diese Bauarbeiten werden in folgender Reihenfolge durchgeführt:

- 19. bis 20. September: Abfräsen der Deckschicht in den beiden Baufeldern

- 20. bis 21. September: Herstellung der Asphaltdeckschicht am Kreisverkehr in Wenningstedt

- 21. bis 22. September: Herstellung der Asphaltdeckschicht an der Kreuzung in Westerland

 

Umleitung

Die ausgeschilderte Umleitung für die erste Bauphase führt über die K 117 nach Keitum sowie die K 118 durch Munkmarsch nach Kampen und umgekehrt.
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2. Bauphase
Vom 22. bis zum 26. September werden Fräsarbeiten zwischen Wenningstedt (Kreisverkehr) und Kampen ebenfalls nachts (von 20.00 bis 5:30 Uhr morgen) ausgeführt. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität können die Arbeiten nur unter nächtlicher Vollsperrung stattfinden.

Umleitung auf der Insel Sylt: Die ausgeschilderte Umleitungsstrecke führt ab Westerland über die K 117 nach Keitum sowie die K 118 durch Munkmarsch nach Kampen und umgekehrt.

Tagsüber ist die L 24 als Einbahnstraße Richtung Wenningstedt für den Verkehr freigegeben. In Richtung Kampen gilt weiter die Umleitung über die K 117 und K 118. Die anschließenden Asphaltierungsarbeiten finden vom 27. bis 29. September statt. Während der Asphaltierungsarbeiten ist die L 24 durchgehend nur als Einbahnstraße Richtung Westerland befahrbar. Richtung Kampen führt erneut die ausgeschilderte Umleitung über die K 117 nach Keitum sowie die K 118 durch Munkmarsch nach Kampen.

 

L24 Sylt Umleitung Westerland Kampen September 2022
L24 Sylt Umleitung zwischen Westerland und Kampen im September 2022


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3. Bauphase

Vom 26. bis zum 28. September werden zwischen Wenningstedt (Kreisverkehr) und Westerland (Kreuzung Keitumer Landstraße/Bahnweg/zum Fliegerhorst) nachts (zwischen 20:00 und 5:30 Uhr) unter Vollsperrung Fräsarbeiten durchgeführt.

Tagsüber ist die L 24 als Einbahnstraße Richtung Westerland auf Sylt befahrbar. Anschließend finden tagsüber vom 4. bis 6. Oktober Asphaltierungsarbeiten statt. Die ausgeschilderte Umleitung führt ab Westerland über die K 117 Richtung Keitum, die K 118 bis Braderup sowie die K 120 nach Wenningstedt. Während der Asphaltierungsarbeiten wird Richtung Westerland eine Einbahnstraße eingerichtet.
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Arbeiten auch am parallel verlaufenden Radweg

Vom 20. bis 22. September wird auf dem Radweg zwischen Wenningstedt und Kampen der Asphalt eingebaut. Der Radweg ist in dieser Zeit voll gesperrt. Für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen wird eine Umleitungsstrecke über den westlich parallel zu der L 24 gelegenen Radweg auf der ehemaligen Kleinbahntrasse ausgeschildert.

Die Verkehrsführungen wurde mit der Sylter Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt Sylt , den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten von über zwei Millionen Euro trägt das Land.