Die App "luca" wurde heute mit prominenter Unterstützung durch Smudo von den Fanta Vier auf Sylt vorgestellt.

Heute, am 14. Dezember, wurde um das System „luca“ auf Sylt vorgestellt. Es dient der Kontaktnachverfolgung und soll inselweit etabliert werden, um die Reise nach und das Leben auf Sylt möglichst sicher zu machen.  Eine der großen Vorteile ist, einmal angemeldet kann man sich überall auf der Insel einchecken, indem ein sich ständig erneuernder QR Code eingescannt wird. und mt luca können Kontakte vor allem in geschlossenen Räumen, wie zum Beispiel in der Gastronomie, in Hotels und bei öffentlichen Veranstaltungen nachverfolgt werden.

 

Gemeinsam für einen sicheren Aufenthalt auf Sylt

Das System „luca“ soll inselweit etabliert werden und eine schnelle Kontaktnachverfolgung ermöglichen 

Während aufgrund des aktuellen zumeist diffusen Infektionsgeschehens bundesweit die Corona-Restriktionen verstärkt werden, bereitet sich Sylt aktuell auf die Zeit vor, in der sich Urlauber wieder auf der Insel aufhalten dürfen. Um dann, wenn es soweit ist, die Reise nach und auch das Leben auf Sylt möglichst sicher zu machen, laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, in absehbarer Zeit die digitale Kontaktnachverfolgung mit der datenschutzkonformen App „luca“ inselweit zu etablieren. Die bekannte nordfriesische Insel ist damit die erste Tourismusregion in Deutschland, die das neue und vielversprechende System anwenden möchte. Vorangetrieben wird die Initiative von der Sylt Marketing Gesellschaft (SMG), die dabei von allen Sylter Gemeinden, ihrer Tourismusbetriebe, dem Dehoga Sylt und den Sylter Unternehmern unterstützt wird. 

 

„Wir hoffen, dass wir unsere Gäste bald wieder auf der Insel begrüßen dürfen – und darauf möchten wir bestmöglich vorbereitet sein und sowohl ihnen als auch den Einheimischen einen sicheren Aufenthalt ermöglichen“, sagt SMG-Geschäftsführer Moritz Luft. Dafür müsse vor allem die Kontaktnachverfolgung reibungslos funktionieren – doch das sei auf einer beliebten Urlaubsinsel wie Sylt oft problematisch: Bei einem positiven Corona-Test müssten alle Daten und Kontakte der betroffenen Person mit großem Aufwand durch das Gesundheitsamt in Husum ermittelt werden. Das koste meist wertvolle Zeit. Und vor allem Zeit spiele bei der Eindämmung des Corona-Virus eine entscheidende Rolle. „Zwar ist bei der aktuellen Einwohnerzahl in Nordfriesland die Ermittlung der Kontakte von einer an Covid-19 erkrankten Person durch das Gesundheitsamt noch zu schaffen, doch durch das touristische Aufkommen wird die Zahl der Menschen im Landkreis regelmäßig vervielfacht und das Gesundheitsamt stößt an seine Grenzen“, so Moritz Luft. 

 

Um den Aufwand für die Behörde zu minimieren und Zeit zu sparen hat das Berliner Unternehmen neXenio die Lösung luca entwickelt, ein System, durch das vor allem das Gesundheitsamt entlastet wird, das aber auch alle Sylter Betriebe bei der Planung und Umsetzung von Hygienekonzepten unterstützt: Die automatisierte Anbindung an das Gesundheitsamt hilft Betreibern und Unternehmern übersichtlich und problemlos bei der Dokumentationspflicht. „Mit luca haben wir eine Lösung zur datenschutzkonformen Kontaktnachverfolgung entwickelt, die vor allem in geschlossenen Räumen wie bei geschäftlichen Treffen, Besuchen in Pflege- und Seniorenheimen, beim Einkaufen, beim Kirchgang und, wenn wieder möglich, auch in der Gastronomie, in Hotels und bei öffentlichen Veranstaltungen eingesetzt werden kann“, erklärt Patrick Hennig, Geschäftsführer von neXenio. Und  auch bei privaten Treffen mit Freunden oder der Familie könne das System seine Stärken ausspielen. 

 

Haben in Kampen das System „luca“ vorgestellt: Marcus Trojan, Tobias Hamann, Patrick Hennig und Christian Kregelin von luca, Sarah Frisse und Moritz Luft von der SMG und Rapper Smudo von der Band Die Fantastischen Vier
Haben in Kampen das System „luca“ vorgestellt: Marcus Trojan, Tobias Hamann, Patrick Hennig und Christian Kregelin von luca, Sarah Frisse und Moritz Luft von der SMG und Rapper Smudo von der Band Die Fantastischen Vier

Smudo von der Band Die Fantastischen Vier ist seit Beginn Teil des luca-Projekts. „luca kann uns helfen, soziale Kontakte und Treffen mit anderen auch in Zeiten der Pandemie möglichst nachvollziehbar zu gestalten und zu dokumentieren. Der Besuch von Gastronomie und Kultur, von öffentlichen oder privaten Veranstaltungen gehört zu unserem Leben dazu. Wir brauchen eine Lösung, die funktioniert, die akzeptiert ist und bei der jeder Nutzer weiß, was mit seinen Daten geschieht. Lasst uns jetzt die Zeit nutzen und für die Zeit nach dem Lockdown wirksame Konzepte entwickeln, wie wir Treffen wieder möglich machen!" 

 

Für den Nutzer ist luca ein einfaches System: Einmal angemeldet kann man sich überall auf der Insel einchecken, indem ein sich ständig erneuernder QR Code eingescannt wird. Als Scanner beim privaten Gastgeber reicht ein Smartphone mit Kamera. Für den professionellen Einsatz stehen zudem Scangeräte zur Verfügung. Für Moritz Luft ist die Insel der ideale Einsatzort für das System: „Wir wünschen uns, dass das Projekt auf positive Resonanz stößt und dass luca sowohl im Einzelhandel, der Hotellerie und Gastronomie, in Ferienwohnungen, Veranstaltungsflächen sowie allen Freizeiteinrichtungen flächendeckend eingeführt wird. So ist eine schnelle und verantwortungsvolle Kontaktnachverfolgung möglich und das ist der erste Schritt für einen sicheren Aufenthalt.“ 

 

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