Sperrung am Bahnhof in Höhe Rossmann bleibt, andere Einschränkungen in Westerland sollen reduziert werden

Die Straßenbaumaßnahmen in der Westerländer Innenstadt liegen erfreulich gut im Zeitplan – dies ist eines der Resümees, das der "Runde Tisch" bei seinem jüngsten Treffen zog. "Die bisherigen Abstimmungsgespräche waren sehr effektiv", bekundete Bürgermeister der Gemeinde Sylt Nikolas Häckel gegenüber den anwesenden Vertretern von der Energieversorgung Sylt (EVS), dem Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr, Polizei und weiteren Institutionen.


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Mit Blick auf die bevorstehenden Festtage und das daraus resultierende hohe Gästeaufkommen kündigte Stefanie Schultz von der Verkehrsabteilung der Gemeinde Sylt an, "die Einschränkungen durch die Baustellen so weit wie möglich zu reduzieren". So wird zwar der Einbahnverkehr beibehalten, jedoch ist die Linksabbiegerspur im Kreuzungsbereich Kirchenweg/Trift für einen zügigen Verkehrsfluss wieder frei gegeben. Andere Bereiche wie am Bahnhof in Höhe Rossmann müssten jedoch weiter gesperrt bleiben. "Die den Autofahrern vertraute Verkehrsführung wird insgesamt beibehalten. Ferner wird versucht, die Grünphase in diesem Bereich weiter zu optimieren", erläuterte Stefanie Schultz.


Andreas Jacob, technischer Planer der EVS, stellte den Abschluss der Rohrverlegungen für Ende Januar in Aussicht. Bis Frühjahr sollen dann die letzten Asphaltierungsarbeiten seitens des Landes vorgenommen sein. "Alle Arbeiten liegen sehr gut im Zeitplan", bilanzierten die EVS und der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr. Auch beim Bau des Regenrückhaltebeckens östlich des Bahnhofs verläuft alles planmäßig. Im März sollen die Arbeiten beendet sein, dann wird auch der öffentliche Parkplatz wieder frei gegeben.


Ein großes Lob zollte EVS-Geschäftsführer Georg Wember dem konstruktiven Miteinander des "Runden Tisches": "Die Abstimmung verläuft vorbildlich." Zufrieden über die "Verlässlichkeit der Absprachen" zeigte sich auch Bürgermeister Nikolas Häckel – ebenso wie darüber, "dass das vor Beginn der Bauarbeiten von einigen prognostizierte Verkehrschaos auf Sylt nicht eingetreten ist".

 

 

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