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Große Wohnmobile werden auf dem Autozug Sylt Shuttle nicht transportiert

Wohnwagen - Anhänger an einem PKW oder einer Zugmaschine sind davon nicht betroffen

Sylt, 29. Mai 2015 - Riesen Aufregung auf der Insel Sylt unter allen Wohnmobilbesitzern. Seit heute, nimmt der Autozug Sylt-Shuttle bis auf weiteres keine Wohnmobile mehr mit( gilt ab 6 m Länge, mehr als 2,70 m Höhe und für alle mit einem zul. Gesamtgewicht über 3 Tonnen). Das gilt sowohl für alle, die in der nächsten Zeit anreisen, als auch für alle Wohnmobilisten, die sich zurzeit auf der Insel befinden.

Der Grund sind die Dachhauben und Panoramascheiben an den Wohnmobilen. Denn die Wohnmobile fahren rückwärts auf dem Autozug mit und das mit einer Geschwindigkeit von circa 80 km/h, kommt dann noch Gegenwind hinzu, werden zeitweise 100 km/h und mehr erreicht. Dafür sind die Wohnmobile nicht konstruiert, diese Geschwindigkeit rückwärts auszuhalten. Wie wir aus gut unterrichteten Kreisen wissen, kam es immer wieder mal zu Vorfällen, wo die genannten Luken abgerissen sind, dabei blieb es zum Glück immer bei Sachschäden. Damit nichts Schlimmeres passiert, wurde jetzt seitens der Deutschen Bahn die Reißleine gezogen und ein generelles Mitnahmeverbot von Wohnmobilen verhängt und das bis auf weiteres.

Die Syltfähre ist nun die einzige Anreisemöglichkeit von und nach Sylt für Wohnmobile

Wer schon in Besitz eines gültigen Autozugtickets ist, kann damit direkt zur Syltfähre fahren. Es ist aber ratsam, vorher dort anzurufen und seinen Platz zu reservieren. Für Anrufer aus Deutschland: 0461 864-601, wer aus dem Ausland anruft: 0049 461 864-601. Denn aufgrund dieser neuen Regelung, ist der Andrang zurzeit riesengroß. Wie man uns von Seiten der Syltfähre mitteilte, war man ebenfalls von dieser Entscheidung und dem daraus resultierenden Andrang überrascht. Jedoch will man diese Herausforderung sportlich sehen und alles Nötige unternehmen, um den Betroffenen zu helfen. Dies hat man ja auch schon in der Vergangenheit bei sturmbedingten Ausfällen des Autozugs getan.

Wie gesagt, dass alles gilt nur für Wohnmobile, nicht für Wohnwagen, Anhänger, Lieferwagen oder Lkws. 

Wer sich unsicher ist, kontaktiert bitte vorher den Autozug Sylt-Shuttle unter: +49 180 6 22 83 83

Ob und wann sich das ändert, ist aktuell nicht bekannt.

 

 

Kommentare  

Gerd Kreusch 2015-12-15 09:38
Wir sind seit vielen Jahren mit unserem Wohnmobil plus Trailer fürs Auto mit der Bahn rückwärts gefahren und hatten mit unseren Dachluken keine Probleme. Sicher sind die ca. 60 x 120 cm großen Panoramadächer, die zudem weil beim Rückwärtsfahren die Öffnung nach vorne geht ein Problem. Nun ist seit seit fast einem halben Jahr ein Sachverständiger für die DB auf der Suche nach den Ursachen. Wenn das so weiter geht wird die Fähre noch ein weiteres Schiff anschaffen können um den Verkehr zu bewältigen, oder die neue Bahngesellschaft ist so clever und transportiert die großen Wohnmobile .
bendela 2015-06-06 14:19
Ich fahre regelmäßig inkl. Womo mit dem Sylt-Shuttle. Es wäre schade, wenn wir nicht mehr mitgenommen werden würden. Warum können Womos denn nicht auch vorwärts auf dem Flachwagen transportiert werden?
Gonzo 2015-06-03 18:08
Das ist ja wohl der größte Witz mit den Netzen.Der Heini soll mal sein Hirn eischalten.Sollen etwa Leitern an die Fahrzeuge gelegt werden? Der Lack wird beschädigt so das nochmehr kosten auf die Bahn zukommen.Echt ein Lacher :
Wilfried Langfeldt - Sylter 2015-06-01 17:17
Eben habe ich gelesen, es waren nur 2 Wohnmobile ab Niebüll betroffen, ja, und einer waren wir mit 3 Personen besetzt. Hatte meine Chipkarte schon im Leseport die nicht akzeptiert wurde (19.35 Zug). Ein Bahnmitarb. kam hinzu mit dem Hinweis: Es werden keine WoMo mehr befördert ohne eine weitere Erklärung, die erst auf meine Nachfragen ausgeführt wurden (ohne große Freundlichkeit)! Es wurde mir auch keine Fahrkarte für die Syltfähre angeboten, wie ich es im Nachhinein aus der Zeitung erfuhr, so muss ich jetzt zusehen, wie ich zu einer Erstattung des Rückfahrpreises und der Mehrausgaben durch diese Willkür der DB-Autozug komme. Mehrausgaben: u.a. Gaststättenbesuch, da das Essen ja sonst zu Haus stattgefunden hätte, Kraftstoff für eine Fahrt nach Römö und anderes.
Chris 2015-06-01 16:15
@Alexandra und Wolfgang:
Die meisten Wohnwagen sind nicht so hoch und breit, wie die meisten Wohnmobile und können somit auf den Doppelstockeinheiten (in Fahrtrichtung) transportiert werden. Wohnmobile gibt bis etwa 3,6 m (Alkoven). Diese müssen dann zu den Lkw's auf die auf die einstöckigen Waggons.
Info der Bahn: http://www.syltshuttle.de/syltshuttle-de/anreise/neuigkeiten.html
Wer mag, kann ja an der Kundenbefragung teilnehmen :lol:
http://www.syltshuttle.de/syltshuttle-de/reiseinformationen/kundenbefragung.html

Vielleicht findet der Sachverständige ja eine Möglichkeit, wie diese Aufbauten gesichert werden können.
Aber mal ehrlich, wer mag schon so eine Satellitenschüssel oder ein Panoramadach an den Kopf bekommen, denn die anderen Fahrzeuge fahren ja in Fahrtrichtung mit und was bleibt von einem Menschen wohl übrig, wenn so ein Teil mit 80 bis 100 km/h durch die Windschutzscheibe schießen würde :sad:
Mir würde da auch nur ein festzurren mit Spanngurten einfallen.

Beste Grüße an die Waterkant :-)

Wir fahren eh Syltfähre ;-)
Gonzo 2015-05-31 15:50
Durch diese Aktion werden wohl Wochenendcamper der Insel fern bleiben.Viele die von weiter weg kommen schaffen es meistens gerade mal zum letzten Autozug. Da die Bahn gibt sich halt Mühe die Camping Urlauber der Insel fern zu halten. Es freuen sich die Campingplatz Betreiber. Macht weiter so.
Detlef Küker 2015-05-31 09:16
Sankt Peter Ording wird sich freuen. Es wäre doch so einfach: einfach die Womos wie PKW befördern. Im Winter 2013 hat es uns die komplette Verkleidung am Heck abgerissen. Ist nichts passiert, aber es war knapp. Nun sind wir Markenbotschafter für Power Strap. ;-))DB sucks.....
Aage. Sylt 2015-05-31 09:13
Hurra, die Bahn hat`s gemerkt.Der Sylt shuttle verkehrt seit gestern, Wohnmobile gibt es seit gestern, seit dem fahren sie rückwärts, ebenso wie Busse, die auch Dachfenster haben. Diese neuen Erkenntnisse hat die DB husch husch umgesetzt. Ja "Thank you for travelling with deutsche Bahn"(Wise guys)
Ernst Biehl 2015-05-31 07:21
Auch wir wurden am 29.05.15 eiskalt erwischt!! Nur durch Zufall erfuhren wir, dass keine Wohnmobile mehr transportiert wurden. Auf Nachfrage an der Autoverladestation wurde mir auf äusserst unfreundliche Art und Weise !!!! dass Gerücht bestätigt, ohne jegliche weitere Erklärung. Ich bekam einen Flyer der Syltfähre mit dem Hinweis - um alles Weitere müsse ich mich selbst kümmern......
Ein Hoch auf den Service der DB und die Freundlichkeit der Mitarbeiter !!!!
Helmuth 2015-05-30 18:37
Also mir wurde in Niebüll mitgeteilt, dass in der vergangenen Zeit 'Unregelmäßigkeiten ' an den Dachfenstern der Wohnmobile aufgetreten sind.
Aus Sicherheitsgründen werden Wohnmobile erstmal nicht befördert, bis ein Sachverständiger eine Stellungnahme dazu abgibt. ..
Gruß Helmuth
Wolfgang von Sylt TV 2015-05-30 17:39
Tut mir leid, aber auf die Frage von Alexandra haben wir auch keine Antwort und auch keine Erklärung bekommen.
Alexandra 2015-05-30 17:17
Und was ist der Unterschied zwischen Wohnwagen und Wohnmobil? Auch Wohnwägen fahren doch rückwärts?
Jutta Daniels 2015-05-30 12:47
Wir wurden gestern auch von dieser Regelung überrascht und finden das Verhalten der DB unmöglich. Erstens haben Wohnwagen auch Dachhauben und zweitens werden wohl kaum die Wohnmobilhersteller ihre Fahrzeuge umkonstruieren, damit sie mit dem Shuttel fahren sollen. Was soll sich also ändern, damit die Wohnmobile wieder mitgenommen werden? Die einzig richtig Reaktion müsste doch sein, dass man die Fahrzeuge in Fahrtrichtung transportiert und mit geringerer Geschwindigkeit fährt. Das Verhalten der Bahn diese Regelung ohne Vorankündigung von heute auf morgen durchzusetzen ist absolut unmöglich. Im Übrigen steht den Reisenden auch eine Erstattung des zu viel gezahlten Ticketpreises zu. Das Ticket für den Shuttel ist nämlich teurer wie das für die Fähre. Aber alles mal wieder typisch DB, wir werden sie nie wieder in Anspruch nehmen.

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